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Die Templerinnen
Ergänzung zu "Die Templer"

Ein inoffizielles SHADOWRUN - Sourcebook von Mareen Göbel
(Text / Hintergrundmaterial) und Roger Neumann (Spielwerte).

Die Veröffentlichung in JEDEM Medium darf nur mit
schriftlicher Genehmigung von Mareen Göbel erfolgen.

Mareen Göbel
Fersenbruch 135
45883 Gelsenkirchen


Geschichte des Ordens

Zu Beginn dürfte die Ritterschaft der weiblichen Templer als Scherz innerhalb der Studentenbewegung angefangen haben.
So lehnte man sich eng an den Templern an, was die hemmungslose Verfälschung einer Textstelle beweist, die die Templer gern verwenden.

"Die Mutter wagte nicht, die Tochter aufzuhalten, noch der Ehemann die Gemahlin, noch die Herrin die Sklavin; jede Frau war frei, zum Heiligen Grab zu ziehen..."

Nachträglich kann man sagen, daß die Ehefrau eines Externen Templers etwa um 1970 einen Club gründete, wo Frauen offen über die Tätigkeit ihrer Ehemänner, Söhne, Verwandten und Bekannten redeten.
Es bildete sich eine Interessengemeinschaft, diese Frauen waren nicht länger bereit, nur als `Sonstiges` im Orden geführt zu werden. Sie richteten eine Petition an den damaligen Seneschall, der das Kapitel zusammenrief.
Einstimmig wurde eine Erweiterung des Ordens um Frauen abgelehnt.
Dem 'bodenlosen Chauvinismus' wollte dieser Club jetzt entgegenwirken und nannte sich 'Schwestern der Templer'.
Als die 32 Gründungsmitglieder mit dem Orden der Templer deswegen aneinandergerieten - manche Externen liessen sich scheiden -, machte die Affäre Furore, und die 'Schwestern' hatten circa 100 Mitglieder.

Die Templer hielten diese Gründung für widernatürlich, verkannten dabei aber die Intention der Frauen.
Diese begeisterten sich für den realen Orden, wollten helfen und dazugehören, was ihnen nicht erlaubt wurde. So hatten sie einfach ihren eigenen Orden gegründet.
Um zu verdeutlichen, daß sie abgelehnt wurden, nannten sie sich bald 'Stiefschwestern der Templer' (SST).
Als diese Idee mit den anderen Templern durch die Kontinente gezogen war, schossen Stiefschwesternbünde überall dort aus dem Boden, wo auch Komtureien standen.
Die Templer mußten erkennen, daß es ihren Frauen ernst war.
1986, 16 Jahre nach ihrer Gründung, waren dort viele und auch radikale Frauenbewegungen hineingeflossen, die von einer Art Amazonen-Armee und dem neu errichten Matriarchat träumten.
Nun wurden die Stiefschwestern von den Templern halbwegs anerkannt, was dazu führte, daß es bald immer mehr Frauen gab, die voller Stolz aussagten, sie seien Templer, zu diesem Zeitpunkt hatten die Stiefschwestern 45.000 Mitglieder.
Der Templer-Orden bemühte sich darum, die Frauen etwas anzupassen, aber diese preschten unter Simone Beaumains auf und davon. Um 1989 stand der Stiefschwestern-Orden, wie er heute noch ist.

Die Stiefschwestern der Templer in Deutschland

In jedem Land, wo es viele Templer gibt, gibt es viele Stiefschwestern. So auch in Deutschland. Hier aber ist es der Verwalterin gelungen, eine besondere Symbiose mit den Templern einzugehen.


<<< Es scheint, daß die Stiefschwestern in Deutschland besonders großes Selbstbewußtsein erworben haben. Hier verfolgt der Orden auch seine eigenen Ziele, anders als beispielsweise in Amerika, wo sich die Schwestern nicht aus dem Schatten des älteren Bruders hervorwagen. Begonnen hat diese Emanzipation natürlich in Frankreich, nahm dann in Deutschland extreme Formen an und macht sich jetzt erst auf den Weg über den Teich. Die Schwestern haben sehr rasch begriffen, woran es den Templern mangelt: Rigger.
Die Geschichte erlebt hier einen fast rein technisch ausgerichteten Frauenorden, der sehr wohl um seinen Wert weiß. Die Schwestern leihen ihre Rigger und Spitzen-Decker aus und lassen sich die Dienste sehr gut bezahlen, manchmal weit über Markt-Preis.
Das sie diese verlangen können, liegt daran, daß ein Templer noch immer eher einer Stiefschwester geheime Ordensmaterialien und teures Gerät zur Verfügung stellt als einem Outsider.>>>
-Deucalion <26-1-52/3:21>


Die Hierarchie der Stiefschwestern der Templer

1. Die Meisterin (Templer: Großmeister)
2. Die Verwalterin ( " : Seneschall)
3. Die Mutter ( " : Marschall)
4. Die Patin ( " : Provinzmarschall)
5. Die Herrin ( " : Komtur)
6. Die Schwester ( " : Ritter)
7. Die Junge Schwester ( " : Bedienstete)


Das Wappen der Stiefschwestern ist eine bewaffnete Frau, die eine Beauséant hält. Die Templer wehrten sich schwach dagegen, die Beauséant "in die Sache reinzuziehen", gaben aber dann auf. Hin und wieder sieht man auch eine knieende Frau mit einem Einhorn, das den Kopf in ihren Schoß gelegt hat, auf Fahnen vor einer Maison.


"Es ist sehr schade, daß unsere Brüder uns nicht wirklich akzeptieren, denn ohne sie wären wir nichts. Sie scheinen zu denken "Dann spielt mal schön, Frauen". Wir spielen nicht, denn die Zeiten sind vergangen, in denen wir nicht helfen konnten. Was mich angeht, habe ich nichts dagegen, als Krankenschwester zu dienen. Aber dann möchte ich auch Rechte im Orden."
Simone Beaumains, 1990

"Das sind doch völlig durchgedrehte Weiber. Was sie tun, tun sie ungezielt. Aber in dem Moment, wo sie etwas zerstören, was wir aufgebaut haben, können sie sich warm anziehen."
Anonym


Komtureien:

Die Frauen nahmen den Begriff der 'Maison' wörtlich. Sie sind dazu übergegangen, extrem große Wohnungen zu mieten oder zu bauen, in denen sie sich versammeln. Meist halten Junge Schwestern, die dann hier leben, die 'Komtureien' ordentlich und aufnahmebereit. Wenn sie heiraten, oder aus irgendwelchen Gründen die geräumigen Wohnungen nicht länger beaufsichtigen können, ziehen sie aus und überlassen das Feld einer anderen Jungen Schwester.
Aber die Schwestern leben meist in normalen Wohnungen, wo sie sich um sie selbst oder ihre Familien kümmern. Die Schwestern einer Stadt reffen sich aber mindestens 2-3 pro Woche.


Der Orden

Die Schwestern kennen keine Abgrenzung von Internem Orden und Externem Orden.

Mitglieder
Die Mitgliedschaft kann lebenslänglich, aber auch zeitlich begrenzt sein, hierbei verliert die neue Schwester meist die Hälfte ihres persönlichen Besitzes. Jede Frau kann Mitglied sein, sobald sie das 18. Lebensjahr vollendet hat.
Die Herrin der Komturei bemißt den Beitrag, der zu monatlich zahlen ist. Die Mitglieder befolgen strikt die Gesetze des Landes, denn ihre Verfehlungen können dem Ruf des Templerordens schaden.

Tätigkeiten
Die Frauen arbeiten ebenso schwer an sich wie ihre Brüder. Sie lernen das Waffenhandwerk und versuchen in ihren Berufen eine hohe Qualifikation zu erreichen.
Nach Möglichkeit komplettieren die Stiefschwestern die Shadowrun-Teams der Templer. Sie ergänzen mit Riggern und Deckern, aber es hat auch schon viele weibliche Samurais gegeben, die Seite an Seite mit den Templer-Samurais in die Schlacht zogen.
Die Schwestern arbeiten manchmal in den Küchen des Ordens, in seinen Krankenhäusern und Forschungszentren und erwirtschaften dort Geld, das der Templerorden ihrem Orden einmal jährlich zur Verfügung stellt.

Mitgliederwerbung
Ebenso wie der Templerorden. Die Schwestern treten an andere Frauen (möglichst in Spitzenpositionen) heran, und versuchen sie für die Mitgliedschaft zu erwärmen. Auch sie holen 'gefallene Mädchen' von der Straße und machen sie zu Mitgliedern. Die Schwestern arbeiten viel im Sozialen Bereich, um dort neue Mitglieder zu finden.

Regel
Die Ziele des Templerorden zu verfolgen, ihn zu unterstützen, sich aber nicht bevormunden zu lassen, ist die Maxime der Schwestern.
Flexibel zu sein und die Schwächen des Templerordens wettzumachen, dieser Grundsatz gewinnt an Bedeutung, während die anderen zurücktreten. Sie sind nicht christlich, sondern eher esoterisch-liberal geprägt.


<<< Der Begriff des 'esoterischen Liberalismus' ist eine ungeklärte Eigendefinition der Stiefschwestern. Der Begriff tauchte in den 90er Jahren zum ersten Mal auf. Er umfaßt, daß das Christentum nicht abgelehnt, aber kritisiert wird. Die Frauen weigern sich, der 'patriarchalischen Religion' Tribut zu zollen.
Auf esoterischen Vorstellungen wie etwa die Idee des Karma, Kismet, Reinkarnation und auch Gnosis fußt die Weltanschauung der Schwestern.
Der Liberalismus äußert sich in extremer Toleranz anderen gegenüber, der manchmal ins Lächerliche ausartet.
Die Schwesternschaften sind ein Sammelsurium von unterschiedlichen Frauen, die so unterschiedliche Ideen und Ziele haben, daß hier ein Nährboden für Konflikte und neue Impulse vorliegt. Eigentlich kann man in den Begriff alles hineinlesen.>>>
-Deucalion <26-1-52/4:46>


Struktur

1: Junge Schwester

Die Junge Schwester bleibt 2 Jahre in dieser Position. Diese Zeit nutzt sie, um kämpfen und gehorchen zu lernen. Sie erledigt 'Hausfrauenpflichten' in der Komturei und ist 'Krankenschwester' und Sozialarbeiterin in den Komtureien der Templer. Ihr ist eine Schwester zugeteilt, die ihr alles beibringt, was sie wissen muß, um bald eine Schwester zu sein. Die Jungen Schwestern sind nicht stimmberechtigt, können aber Vorschläge und Bitten an den Rat der Schwestern richten.

2: Schwester

Hier wendet die Frau an, was sie gelernt hat. Ob sie als Decker Informationen für ihren Orden besorgt, als Rigger an den Maschinen baut oder Aufträge erledigt, hängt von ihren Fähigkeiten ab. Hat sie den entsprechenden Beruf, leitet sie Transaktionen mit Geld.
Der Begriff der Schwester ist weit gefaßt.
Sie kann hier magisch als Magierin oder Schamanin arbeiten, die Herrin kann sie auch zur Teamleiterin über andere Schwestern für einen Shadowrun machen, diese Stufe ist vielseitiger als der Begriff des Frater Miles.
Einmal im Rang einer Schwester, ist das Mitglied der Stiefschwestern stimmberechtigt.

Anmerkung: Der Orden der Stiefschwestern ist nicht so stark unterteilt wie der der Templer. Es gibt hier keine höchste Magierin oder Schamanin, und es gibt auch keine weitere Unterteilung in diesem Bereich.

3: Herrin

Sie leitet die Schwestern einer Stadt. Sie wird von der Meisterin ernannt. Sie berät sich traditionell mit den stimmberechtigten Schwestern über Aufträge. Die Herrin ist die Vorsitzende des Rates der Schwestern, jede Entscheidung muß jedoch die Zustimmung des Rates der Schwestern finden, um in die Tat umgesetzt zu werden.

4: Patin

Sie leitet die Schwestern einer Region oder eines Landes, ganz ähnlich dem Provinzmarschall der Templer. Sie untersteht direkt der Mutter (Marschall). Aus Patinnen rekrutieren sich außerdem Mütter und andere Hochgrade des Ordens.

5: Mutter

Die Mutter ist für das Wohl und Wehe der Schwesternschaft eines Kontinents verantwortlich. Auch sie bemühen sich, wie ihre männlichen Gegenstücke, um Geheimhaltung. Sie koordinieren, schliessen Verträge mit Nationen oder Firmen (oder den Templern), und planen große Aktionen des Ordens.

6: Verwalterin

Sie ist, wie der Seneschall eine relativ öffentliche Person, sie erfüllt Repräsentationspflichten, und schlichtet Streitereien. Außerdem ist sie für alle 'Public Relations', also das Auftreten des Ordens in der öffentlichkeit und besonders in den Medien zuständig. Es ist dabei nicht erforderlich, daß die beste Magierin des Ordens Verwalterin wird.

7: Meisterin

Der Meisterin unterstehen alle weiblichen Templer. Ihre Stellvertreterin ist die Verwalterin. Sie tritt nie in der öffentlichkeit auf, und es gibt nur Mutmaßungen über ihre Identität.

8: Der Rat der Schwestern

Er wird jeweils von den Schwestern einer Maison gebildet und ist maßgeblich an der Entscheidungsfindung beteiligt. Der Rat tritt regelmäßig zusammen.

Die Stiefschwestern im Jahre 2052

Längst sind die Schwestern nicht mehr ein reiner Anhang des Templerordens. Humanitäre Zwecke stehen bei ihnen zwar ebenso im Vordergrund wie bei ihren Brüdern, jedoch reicht der Horizont der Schwestern weiter.
Ein friedliches Miteinander von Religionen und Rassen zu fördern, Fehler und Schwächen der Templer ausfindig zu machen, und Frauen die Möglichkeit zu geben, sich aus den Konventionen zu befreien. Selbstbestimmung, Freiheit, unter so hohen Idealen kämpfen die Stiefschwestern. Sie sind recht anarchistisch in ihrer politischen Grundhaltung, wenn sie das auch offiziell dementieren. Auch halten die Frauen nicht so stark am Christentum oder seinen Ritualen fest wie ihre Brüder, und ein grosser Teil von ihnen besteht aus praktizierenden Heidinnen.

Schwestern-Grundsätze (sie haben keine Dogmen):

  1. Jedes vernunftbegabte Wesen ist frei und gleich geboren.
  2. Jede konstruktive Religion hat die gleiche Berechtigung.
  3. Jedes starre System hat Schwächen. Daher muß jedes System flexibel sein, um zu überleben.
  4. Jedes vernunftbegabte Wesen hat ein Recht auf die Entfaltung seiner Persönlichkeit.
  5. Wo immer vernunftbegabte Wesen ihrer Rechte beraubt werden, wird die Schwesternschaft dies nicht tolerieren und zu ändern wissen.
  6. Der Orden der Templer ist zu schützen und zu bewahren.

Die Schwestern tolerieren nicht:

  1. Insekten-Totems und andere, rein destruktive Magie
  2. Policlubs / Neo-Nazis und jede andere, intolerante Organisation
  3. Sekten, Organisationen und Körperschaften, die gegen die Grundsätze der Schwestern handeln oder den Templern Schaden zufügen wollen.
  4. BTL's und starke oder süchtigmachende Drogen

Der Charakter der durchschnittlichen Schwester

Die durchschnittliche Schwester kann man nur unter dem Begriff 'Power-Frau' zusammenfassen. Sie ist ausgeprägt individualistisch, emanzipiert und in jeder Hinsicht eine starke Persönlichkeit.
Sie beherrscht beide Taktiken, einmal den Weg der 'offenen Hand', also Verhandlungen, List und Tücke. Und dann den Weg der 'geschlossenen Hand', mit einem Maximum an Rücksichtslosigkeit, Härte und Feuerkraft.
Die Stiefschwester ist nicht dumm, sie wird versuchen, ihr Leben zu bewahren. Ist das nicht möglich, ist sie zu den halsbrecherischsten und tollkühnsten Aktionen in der Lage, die selbst einem Kamikaze noch Hochachtung abnötigen würden.
Die Schwestern sind dennoch nicht ganz spartanisch im Lebensstil.
Gemütlichkeit und Geborgenheit haben bei ihnen einen hohen Stellenwert, was dazu beiträgt, daß diese Frauen meist große Optimisten und sehr ausgeglichen sind.
Eine Stiefschwester sieht eher als ein Templer ein, daß Moralpredigten während des Runs keinen Sinn haben.
Eine Schwester hat immer eine harte Schale, jedoch hat nur die Hälfte von ihnen darüber hinaus auch einen weichen Kern.
Der Rest sind eisenharte Profis, die ihr Handwerk verstehen und einfach nicht unterzukriegen sind.
Es gibt keinen Templer, der so zäh und so unbeirrbar ist wie eine Schwester.
Verräterinnen gibt es nicht, da eine Schwester den Orden dann verlassen kann, wann sie will.

Ausrüstung und Cyberware

Ausrüstung und Cyberware wird meist vom Templerorden gestellt, da er die grösseren Ressourcen besitzt. Aber auch hier sind die Templer sehr spendabel. Auch Cyberware gibt es vom Orden der Templer.

Ressourcen des Ordens

Die Schwestern sind lange nicht so reich wie ihre Brüder, aber ihre Dienste am Templerorden sind unbezahlbar, und so bekommen sie zwei- bis dreistellige Millionensummen im Jahr zugestanden.

Die Forschung des Ordens

Auch hier sind die Schwestern nicht sehr eigenständig. Sie arbeiten in den Forschungszentren der Templer. Eigenständige Forschungen werden nur im magischen Bereich angestellt.

Charaktere innerhalb des Ordens

Decker

Vergleichsweise häufig, und darüber hinaus sehr, sehr gut ausgebildet. Die Icons sind meist weiblich. Die Schwestern haben keinen Mangel an Deckerinnen. Red Cross, der beste Decker der Templer, arbeitet häufig mit den Deckerinnen der Schwestern zusammen.

Rigger

Ebenso häufig, mit einem Maximum an Maschinen und Hilfsmitteln. Die Rigger sind der heimliche Schatz der Schwesternschaft. Hier gibt es ausgefuchste Spezialistinnen, die an Klasse und Qualifizierung ihresgleichen suchen.

Magier

Eher selten, aber es sind viele magisch begabt, da auch die Schwesternschaft auf die Archive der Templer Zugriff hat. Alle Magierinnen und Schamaninnen, die in keine Schublade passen, lassen sich gern wegen dieser Archive anwerben.

Die Schwester als Spielercharakter (SC)

Die Schwester als Spielercharakter bedeutet viel Arbeit für den Master, da der Spieler folgende Vorteile hat:

Bei der Charaktergeneration:
- Es wird kein Unterschied zwischen Metahumans und Humans gemacht, deswegen fällt die Prioritat Metahuman weg (Es gibt eine gleiche Ausbildung für jeden)
- +10 Skills Punkte, da die Zeit der Jungen Schwester mit dem Studium verbracht wird.
- Ausrüstung und Cyberware hängt vom SPIELLEITER ab
- Bei Mitgliedern ist Etiquette (Schwesternschaft) automatisch auf 4 und Etiquette (Templerorden) auf 2.

Magier/Shamanen/Adepten müssen, wenn Sie genügend Karma haben, initieren. Die Gruppe sieht wie folgt aus:

Name: Magische Gruppe der Schwesternschaft (genannt: Unicorn)
Typ: Dedicated (Schwesternschaft)
Mitglieder: ca. 5-30 Mitglieder, je nach Komturei
Einschränkungen: Nur Schwestern
Regeln: - Treffen bei Sonnenwende
- Exklusive Mitgliedschaft (Darf nicht Mitglied einer anderen Gruppe sein)
- Fraternity (Ein Mitglied MUSS einem anderen helfen, wenn sie darum bittet)
- Obedience (ist klar, die Schwester muß gehorchen)
- Oath (Ein Schwur, siehe Grimoire S.34)
- Link (Grimoire S.34)
Ressourcen: Luxus. Keine Gebühren.


Version 2.0 --- Vom 17.08.1994 ---
Dieser Text ist noch im experimentellen Stadium. Ich arbeite ununterbrochen daran. Die Idee und das Konzept, die Templer in das Rollenspiel-System Shadowrun (FASA Corp.) einzufügen, ist Copyright © 1994 By Mareen Goebel.
Alle Rechte vorbehalten.


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