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Die Stubaital-Bahn beginnt in Wilten, obwohl die Züge heute vom Hauptbahnhof abfahren und auf ihrer Fahrt durch die Stadt die Gleise der Innsbrucker Straßenbahn benutzen. Im Hintergrund die Basilika, rechts der alte Bahnhof der Bahn, heute das Innsbrucker Lokalbahn-Museum. |
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| Ein Zug der Stubaitalbahn
GmbH (inzwischen eine AG) in der Original-Lackierung der Gesellschaft.
Besuchern aus Deutschland kommen die Fahrzeuge bekannt vor - es handelt
sich um DÜWAG-Wagen, wie sie in Deutschland weit verbreitet waren
und noch sind. Die Stubaitalbahn hat sie nach der Umstellung auf Gleichstrombetrieb
1983 gebraucht aus Hagen in Westfalen gekauft. Die Wagen sind Zweirichtungs-
Fahrzeuge mit Einstiegen auf beiden Seiten. Die Mittelteile der Achtachser
stammen von Bielefelder Wagen, die ebenfalls gebraucht gekauft und bei
den Innsbrucker Straßenbahnen fahren, allerdings nur zweiteilig.
Die Stubaital-Bahn ist 18,3 km lang. Der erste Teil von etwa 10 km überwindet von Innsbruck bis Kreith eine Höhendifferenz von 390 m. |
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| Die Rückseite des Bergisel von der Stubaital-Bahn aus gesehen - auf dem Gipel noch die inzwischen gesprengte alte Olympia- Schanze. |
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Um Kosten zu sparen, paßte man die Bahn möglichst eng dem Gelände an, was zu einem kleinen Kurvenradius von 40 m führte. Der bedeutendste Kunstbau ist das Viadukt bei Kreith, das auch entsprechend teuer wurde - weil es auf einer Moräne steht, mußten die Baugruben für die Pfeiler 16 m tief ausgehoben werden. |
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| Von Kreith bis Telfes verläuft die Bahn etwa 5 km weit eben und erreicht bei Luimes mit 1006 m ihren höchsten Punkt. |
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Blick auf die Brenner-Autobahn und die Europabrücke. |
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| Die restlichen 2,5 km nach Fulpmes bilden (was man nicht denken sollte) eine starke Gefällestrecke, die in einer doppelten Schleife überwunden wird. |
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Am Ziel in Fulpmes in 939 m Höhe. |
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| Beachtenswert ist das Stationsgebäude aus den Anfangszeiten der Bahn 1904. Der Triebwagen trägt die Lackierung der Innsbrucker Verkehrsbetriebe, die heute die Bahn betreiben. |
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