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| Die Grenzen der Altstadt
sind noch heute am Verlauf der Straßen Markgraben, Burggraben, Rennweg
und Herrengasse zu erkennen. Ab 1180 wurde die Stadt planmäßig
an der Innbrücke angelegt, die ihr den Namen gegeben hat. Die Herzog-Friedrich-Straße
und die Hofgasse/Pfarrgasse durchziehen kreuzförmig den Stadtkern.
An diesen Straßen lagen die drei Tore Innsbrucks: Das Inntor an der innbrücke, das Rumertor an der Hofgasse, dort, wo heute die Hofburg steht, und schließlich das Vorstadttor an der Herzog-Friedrich-Straße, wo heute die Maria-Theresien-Straße beginnt. |
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| Auf dieser Karte
von 1780 ist das System gut zu erkennen - in der Mitte die Altstadt mit
dem Grabenring bildet immer noch den Hauptteil der Stadt. Der Innrain im
Osten liegt wirklich noch am Inn und ist bereits teilweise besiedelt. Nach
Süden erstreckt sich die heutige Maria-Theresienstraße, damals
noch schlicht Neustadt geheißen. Nach Westen verläuft vom Rumer
Tor, dessen Turm jetzt in die Hofburg integriert ist, die heutige Universitätsstraße
mit den Gebäuden der Universität und Jesuitenkirche.
In der Mitte der Stadt
erweitert sich die Herzog-Friedrich-Straße zu einem Platz, an dem
Friedrich der IV. den Neuen Hof errichten ließ. Hier befindet sich
Innsbrucks berühmtestes Denkmal, das Goldene Dachl.
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