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| Das Bild oben war unser Wunschbild - eine Webcamera, die man sich anschauen und anhand derer man sehen konnte, was für Wetter in Paris war ... und zum Genießen der Vorfreude auf die Reise .... |
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| Der Turm trägt den Namen seines Erbauers,
Alexandre Gustave Eiffel.
Durch eine Bronzebüste unter dem Turm
wird sein Erbauer geehrt.
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| 18 000 Eisenteile wurden innerhalb von nur zwei Jahren mit 2,5 Millionen Nieten verbunden, dann war der Turm fertig. |
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Das Gewicht der Konstruktion des Turms von 7 500 Tonnen ist so gelagert, daß nur einen Druck von 4,5 kg pro Quadratzentimeter auf den Boden entsteht (soviel etwa wie ein Erwachsener auf die Sitzfläche eines Stuhles ausübt). |
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| Alle sieben Jahre wird der Eiffelturm mit 57 t Farbe neu gestrichen., man hatte 1989 - zum 100. Jahrestag des Turms und zum 200. Jahrestag der Revolution - sogar überlegt, ob man ihn in den Farben der Tricolore streichen solle, kam aber von diesem Gedanken wieder ab. |
Gustave Eiffel (unten links) mit seinem Chefingenieur auf der Spitze des Eiffelturms |
| Der Besucher kann
auf die verschiedenen Stockwerke des Eiffelturms in Schrägaufzügen
hinauffahren oder die 1 652 Stufen zu Fuß hochsteigen. Erst
vor kurzem wurde der alte hydraulische Aufzug durch 4 moderne elektrische
Aufzüge ersetzt. Von der obersten Plattform aus kann man bei gutem
Wetter 70 km weit ins Land sehen.
Wir waren übrigens NICHT oben! |
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| Im Inneren des Turmes befindet sich ein Restaurant, ein Postamt, und ein Kino, das im Film die Entstehungs- und Baugeschichte des Eiffelturms präsentiert. Daneben beherbergt der Eiffelturm im zweiten Stockwerk ein Restaurant, das Jules Verne. Wenn man hier essen möchten, sollte man etwa 6 bis 10 Wochen vorher reservieren... |
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| Ursprünglich
war mit Eiffel vertraglich vereinbart worden, den Turm nach 20 Jahren wieder
abzubauen. Bereits im ersten Jahr nach seiner Fertigstellung war aber der
Besucherandrang schon so groß, daß der Turm Gewinn abwarf.
Im Jahre 1903 benutzte ihn dann General Ferrié, ein Pionier auf dem Gebiet der drahtlosen Telegrafie, für seine Experimente. Eiffel selbst richtete auf der Spitze eine meteorologische Station ein und führte Untersuchungen zu den Fallgesetzen durch, um dem Turm eine nützliche Funktion zu geben und seinen Erhalt zu sichern. Letzlich war es der 1. Weltkrieg, der ihn rettete - das Militär benötigte den Turm als Telegraphen-Sendestation. Im Jahre 1921 wurde dann die erste Radiodirektübertragung vom Eiffelturm gesendet, 1935 die erste Fernsehsendung. |
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