|
RaTzmann RTL aktuelL
Ein paar Geschichten aus dem täglichen Leben. Die neueste immer hier zu lesen, die älteren unten zum Anklicken.
Phil Collins
am 26.11.97 in der Schleyerhalle war ebenso unerwartet wie unerwartet fantastisch! ich habe nur momentan leider einfach überhaupt keine Zeit, etwas darüber zu schreiben, und
Skifahren
am letzten Novemberwochenende war einfach zum ABGEWÖHNEN! Scheiß Wetter - und die restlichen Kommentare spar ich mir einfach!
Candy Dulfer & Funky Stuff featuring Van Morrison
Lotti Huber: "Für Euch" (4.11.97 Renitenz)
La Fura dels Baus (30.9. Stuttgart Wangen, Theaterhaus)
Lokaltest 9/97: Das Palazzo in Freiberg am Neckar (Prädikat: durchgefallen)
22.9.97: Willkommen in der Welt, Yannick!
'Deine Ma wird der mediengeilen Tante sicher verbieten, ein Bild von
Dir hier einzustellen' dachte ich, aber denkste, ich darf dem Steppke sogar
eine homepage anlegen :-) demnächst auf diesem Kanal
Mein Sommer 97: den gibts per Link im "Album" und unter "Ratzmann schwimmt"
Mein 30. Geburtstag und das Earth-Wind+Fire-Konzert (7/97)
waren einfach GENIAL! - Jedes weitere Wort wär zuviel...
Konzert'bericht': Die Leningrad Cowboys + der Chor der Roten Armee (25.6.97)
Sax Appeal - Candy Dulfer & Funky Stuff featuring Van Morrison
(Jazzfestival Aalen, 8.11.97)
Wow es war einfach KLASSE! Sie groß, blond und schön, er klein, schwarz und dick, die Musik vom Feinsten, ein Groove, ein Funk, ein geiler Jazz, einfach fantastisch. Schade nur, daß wir ziemlich weit hinten standen, aber trotzdem: einfach genial. Das Publikum durchweg etwas älter und nicht gerade explosiv, aber angenehm. Würd ich sofort nochmal hingehen!
Der Veranstalter schreibt: "nebelschwaden wabern über die bühne, das publikum tanzt zum harten funk der band, aus dem hitfähigen arrangement entwickelt sich ein orgiastisches solo auf dem altsaxophon, erst stakkato, dann immer flüssiger, über die gesamte skala von knurrenden tiefen bis in pfeifende höhen, gegen ende heftig überblasen ... power und virtuosität - das sind die eckpunkte, zwischen denen sich candy dulfer bewegt. seit 13 jahren, obwohl sie erst 27 ist. neben ihren 4 eigenen platten war sie bereits mit prince, van morrison, patti labelle, aretha franklin, maceo parker, aber auch pink floyd im studio. in den letzten jahren hat sich die holländerin zu einem der heißesten live acts entwickelt, der kleine clubs genauso wie große konzertsäle pulsieren läßt. es gibt nur einen van morrison. er steht mit hut und sonnenbrille auf der bühne, singt jede phrase so intensiv, als wäre es seine letzte, verleiht balladen höchste dramatik und dynamik, drückt klassikern aus soul, r & b, jazz und rock seinen ureigenen stempel auf, interpretiert seine stücke einfühlsam, emotional und immer wieder neu, improvisiert wie kaum ein zweiter sänger, greift auch zu gitarre oder mundharmonika, begeistert sein publikum, ohne es zur kenntnis zu nehmen, macht eine musik, die unnachahmlich ist, weil sie nicht ausdruck eines kultivierten stils, sondern seiner persönlichkeit ist (rolling stone): van "the man" morrison. der größte weiße bluessänger (john lee hooker) sprengt jede stilistische grenze und bewegt sich mühelos zwischen allen genres. 1964 gründete der irische vokalartist die gruppe them, hatte u.a. den hit gloria und begann vor 30 jahren seine solokarriere. seither macht er eine ausgezeichnete platte nach der anderen, wird von kritikern, kollegen und dem publikum trotz seiner eigenwilligen persönlichkeit unisono gelobt und geschätzt. seine innerlichkeitsphase in den 80ern hat er längst hinter sich gelassen. heute macht morrison einen süffigen, swingenden, souligen jazz mit starken einflüssen aus rhythm & blues und begleitern wie pee wee ellis, georgie fame, mose allison, ben sidran, alan skidmore. wir freuen uns natürlich, daß van morrison noch für dieses jazzfest zugesagt hat. in aalen singt er als gast von candy dulfer. die beiden verbindet nicht nur das enge verhältnis zu jazz und soul oder die gemeinsame studioarbeit, sondern auch etwa ein dutzend live-auftritte, bei denen die beiden prächtig harmonierten. deshalb erwarten wir auf dem jazzfest nicht weniger als einen außergewöhnlichen auftritt, eine session, wie sie sonst kaum zu hören ist. candy dulfer alto sax vocals. berget lewis vocals. peter broekhuizen tenor & baritone sax. david rockefeller trumpet & trombone. thomas bank keyboards. jeroen rietbergen keyboards. ulco bed guitar. michel van schie bass. marc stoop drums."
Lotti Huber: "Für Euch" (4.11.97, Renitenz)
Mindestens 5 Leute haben mich gestern gefragt "Wer ist denn Lotti Huber?", ungefähr mit diesem desinteressierten Gesichtsausdruck 'who-the-fuck-is-...' Also: Lotti Huber ist diese alte Schachtel mit dem schrillen Makeup und dem großen Dutt, die so gerne 'Affengeil' sagt. Alles klar? Klar. Kennt man. Ist natürlich nicht jedermanns Geschmack, das geb ich gerne zu. Allerdings, seit ich vor ein paar Jahren ihre Biografie gelesen habe (ein Buch, das sich auch für nicht-Lotti-Fans zu lesen lohnt), bin ich von der Frau begeistert. Nicht kritiklos begeistert, denn gelegentlich nerven mich ihr Pathos und ihre so betonte Willensstärke, und auch diese ewigen Wiederholungen, aber dennoch - die Frau ist einfach große Klasse!
Und wenn sie aus ihrem bewegten Leben - und das war es wirklich - etwas mitgenommen hat, dann diese Lebenseinstellung, diesen Seelenfrieden in sich selbst, das Bewußtsein, nichts verpaßt zu haben, und das Zulassen des Glücks der anderen. Was Mam Huber ausstrahlt, ist eine so überwältigende Wärme, daß es einen einfach umhaut. Man muß sich das mal vorstellen: die Frau ist 85. Und hat einen Augenaufschlag, daß jeder Mann davon weiche Knie kriegt. Klar, die Wimpern sind falsch, aber wen störts. Und Bewegungen wie eine junge Tänzerin, zumindest, solange sie im Sitzen mit den Armen gestikuliert. Die Frau hat eindeutig Sex-Appeal, wahrscheinlich mehr als gestern der ganze Saal zusammen!
Außerdem ist sie längst nicht so laut oder gar ordinär, wie das gern behauptet wird. Eigentlich ist sie sogar überhaupt nicht ordinär, und wenn, dann höchstens auf eine sehr sehr liebenswerte Weise. Man erwartet halt von einer Ommi nicht, daß sie 'Scheiße' sagt, wo sie 'Scheiße' meint, und daß sie blauglitzernde Zirkuszelte mit satinweißen Stoffhosen drunter trägt, kombiniert mit silbernen Moonboots. Und Schmuck, der den Saal ausleuchtet und nicht zueinanderpaßt.
Das eigentliche Programm der Madame Lotti ist sekundär - womit ich nicht sagen will, daß es schlecht oder langweilig sei - aber mir persönlich hat es mehr Spaß gemacht, die Frau zu beobachten, als mich in ihren Texten zu verlieren. Frau Lotti erzählt aus ihrem Leben, liest vor, rezitiert Gedichte, interpretiert, unterbricht, ..., und singt, letzteres davon affengeil affenscheußlich. Aber mit Würde - und Ausdauer; das Programm hat doch tatsächlich fast 3 Stunden gedauert. Und sie gibt uns eine Menge Lebensweisheiten mit auf den Heimweg, die zwar nicht unbedingt neu sind, aber an die man sich gern mal ab und zu erinnern lassen kann.
La Fura dels Baus (30.9.97, S-Wangen, Theaterhaus)
Untertitel: "Gummistiefel, Ohrenstöpsel und Entsetzen"
Ich finde noch immer keine so rechten Worte dafür - Chaos, Happening,
Getöse, Urgewalt, Performance, Angst, Aggression - Feuer, Sägemehl,
Schmierseife, Pech und Schwefel, Schweiß, Öl, tote Hühner
und Wasser.
Der erste Eindruck nach 3 Minuten: "So ein Scheiß!" - aber nach und nach gewöhnt sich das Auge und der Geist schaltet um, läßt sich mitreißen. Eine dunkle Fabrikhalle, auf dem Fußboden undefinierbarer Schleim, fastnackte Menschen im bestenfalls-Lendenschurz. Fackeln, ein Leiterwagen und jede Menge Geschrei und Gerenne, das halb gelähmte Publikum vorerst mit Ausweichen, dann zögernd mit Schauen und Anfassen beschäftigt. Was da auf atheistische Weise perforiert wird, ist so eine Art Evolution im Schnelldurchlauf, unterstützt durch den Einsatz aller nur möglichen Zähflüssigkeiten und Schweinereien, von denen auch das Publikum seinen Teil abkriegt. Pfähle, auf denen sie zu Anfang hocken und schaukeln wie die Affen, werden mittels grober Holzplanken zur Gerüst-Behausung verbunden, dann wird gehockt, gekocht und gestritten und noch so einiges mehr. Als letztes Bild verschwinden die Akteure in riesigen Holz-Eiern und es wird Nacht.
Das Lift schreibt: "Mit ihrem Programm 'Manes' zeigen die Körperkünstler und Meister der Publikumsprovokation von Neuem, was sie draufhaben. Kraftvoll wie eh und je führen die wilden Katalanen die menschlichen Grundbedürfnisse vor: Nahrung, Wasser, Sex. Und doch haben sie mit "Manes" einen neuen Weg eingeschlagen, leichter, schwebender, humorvoller. Ein Stück phantastisches Welttheater und ein schräger Schöpfungsmythos über die Entstehung der Gesellschaft."
So könnte man auch sagen. Nur leicht, schwebend, humorvoll? Ich fands eher schwerverdaulich und gar nicht zum Lachen. Um es auf den Punkt zu bringen - und um die Gewissensfrage zu beantworten, ob 'es mir gefallen hat' - es war beeindruckend, wenn auch ganz bestimmt nicht durch Ästhetik (darüber kann man vermutlich auch wieder streiten), und auf jeden Fall ein Erlebnis der etwas anderen, roheren Art. Den weniger zarten Gemütern vielleicht sogar zu empfehlen, wenn ich noch eine Weile drüber nachdenke.
Lokaltest: Das Palazzo in
Freiberg am Neckar
Ich kann nichts dafür! Ich wär dort NIE freiwillig hingegangen! Schon allein dieser Name! Und dann auch noch voll aufm Land ! :-) Aber Frankie hat mich hingeschleppt, und es ist seine Stammdisse. Und Frankie ist sonst eigentlich schon ziemlich ok...
Naja. Die Kneipe an sich könnte nicht übel sein, ich mag zwar solche "Erlebnis"Center nicht besonders, aber man könnte was draus machen. Erstmal die Baggersektion in übelstem Pflaumenbaum-Stil etwas lichter gestalten, schrecklich, kein Durchkommen ohne unerwünschten (???) Hautkontakt. Die Abteilung mit den Standard-Tanzboden, naja, wems gefällt, mein Ding ist es nicht, aber da bin ich tolerant. Freundlich gemacht jedenfalls. Die große Disse ist nicht schlecht aufgebaut, eine Spann-Balustrade, neben der großen Tanzfläche mehrere Bars und viele Sitzgelegenheiten, sogar ein kleines Podium zum Tanzen, rechts und links an den Treppen nette kleine GoGo-Käfige (endlich mal eine sturzsichere Alternative für unsere zappeligeren Mitbürger, hat mir ganz gut gefallen da drin) und in der Mitte der Tanzfläche ein größerer Bereich, der auf ungefähr einen Meter hochgefahren werden kann. Nicht schlecht an sich, wenn nur die Kacheln auf der Tanzfläche bündig verlegt wären... Die Musik von mäßigem Techno bis übelstem Techno, dazwischen ab und zu Tanzbares, gar Geschmackvolles wie Chaka Khan. Aber leider nur eine Dreiviertelstunde lang. Luft erträglich, Preise normal.
Bloß das Publikum! Meine Güte, daß mich mein Betreuer aus dem Altersheim nur dort allein zurücklassen konnte! Das Durchschnittsalter - nach oben geschätzt - etwa bei 22 Jahren, eine beachtenswerte Anzahl süßer Girlies und was sich dafür hält, aber alle gut drauf und zu vorgerückter Stunde ziemlich besoffen. Bis 2 Uhr sind nämlich die Getränke für die Mädels frei, und - ach ja - Single Abend war auch, wie jeden Freitag. Davon hat man aber zum Glück nicht viel gemerkt, und meinen Aufkleber mit der Nummer, vom Türsteher mit einem jovialen Schlag auf die Schulter unbemerkt verabreicht, hab ich schnellstens verloren. Trotzdem unkreative Anmache ohne Ende.
Fazit: Flucht ohne Wiederkehr!
Ratzmann bei den Leningrad Cowboys + dem Chor der Roten Armee (25.6.97)
"Die finnische Tollen-Nationalmannschaft, einstmals schlechteste Band der Welt, hat sich bis heute zu einer Weltklasse-Elf entwickelt. Kurzweilige Unterhaltung bestehend aus Evergreens und Gassenhauern wird seit neuem ergänzt vom Chor der Roten Armee. Gemeinsam ergibt dies eine gnadenlose Mischung aus traditionellem russischem Liedgut und finnischer Lebensfreude", hat das Lift angekündigt.
Klar, daß ich da hinmußte. Wo ich doch anno 1990 den Ober-Kultfilm "Leningrad Cowboy go America" in 7 Wochen mindestens 10mal gesehen hab. Und 1991 bei einem Konzert der Cowboys im Ludwigsburger Scala fast von der Brüstung gefallen bin vor lauter Begeisterung. Also, jemanden finden, der sich das auch antun will, und nix wie Karten besorgen... Der Chor der Roten Armee - welch eine gigantische Ergänzung, und dann das ganze auch noch Open Air (das mit dem Pißwetter konnte ja keiner wissen vorher).
Das Freilichttheater am Killesberg ist ja nun nicht grad groß, liegt aber total schön mitten im Park, mit Holzbänken und einer netten kleinen Arena - also richtig toll gemütlich, wenn es ein kleines bißchen wärmer gewesen wäre. Eigentlich der perfekte Ort schlechthin für ein Konzert im alten Stil. Das Publikum perfekt zusammengewürfelt, vom Ök bis zur schwangeren Punk-Maid, dazwischen ein paar mittelalte Muttis und die üblichen Abiturienten, ein paar Biker, ein paar Büromenschen - und - ein paar Finnen. Zu spät fiel mir ein, daß ein Teppich und ein Picknickkorb okay gewesen wären.
Das Spektakel begann mit der gebührenden Verspätung mit dem Einmarsch des Chors - alles ehrbare Herren mittleren Altes in streng militärischem Ausgeh-Grün-Rot. Wenn die Arena schon klein ist, was soll man dann erst zu dieser Bühne sagen - etwa, daß sie Platz für insgesamt fast 40 Personen bietet? Als nächstes erschienen die beiden neuen GoGos im roten Minikleid und mit roten Schnürstiefeln, die Frisuren exakt wie oben auf dem Bild - begeistertes Johlen in der eher männlichen Zuschauermenge - dann die Cowboys themselves im dezent rot-weiß-gestreiften Mistkäferlook, von hinten dann allerdings stilecht schwarz. Die üblichen Schuhe, das ist klar. Die Instrumente bestehend aus einer toten Kuh, einem Traktor und einer überdimensional breiten Rakete...
Der Ober-Cowboy mit Narrenkappe a la Mainzer Fassenacht, ebenfalls in rot-weiß-gestreift. "Let's - work - to - gether", sagt er angestrengt in Finnisch-Englisch, und dann gehts auch schon volles Rohr los. Schon nach den ersten 3 Liedern ist klar, die Cowboys WAREN nicht nur die schlechteste Band der Welt, sie sind es immer noch. Zumindest kann ich bei dem Geschrammel keine eindeutige Verbesserung raushören. Aber macht ja nix, so lieben wir sie. Doch, der gewohnte Polka-Stil hat Federn lassen müssen, das ist allerdings schade. Annie Lennox vom Band als Einführung zu "Must be talking to an Angel" wird einfach überbrüllt, und spätestens nach diesem zweifelhaften Genuß ist klar, wie gut Annie eigentlich singen kann.
Die Cowboy schrecken wirklich vor nichts zurück, und verstümmeln in eineinhalb Stunden alles von "Yellow Submarine" über "Knocking on Heaven's door" bis "Dancing in the Streets" und "California Girls" - aber mit Stil. Die Mischung mit dem Chorgesang ist einfach genial, spätestens bei "Delilah" läuft es einem schön-schaurig über den Rücken. Auch die Solo-Einlagen des Chors, hauptsächlich russische Lieder die man irgendwie kennt und doch nicht kennt, sind einfach gigantisch, mit relativer Ernsthaftigkeit vorgetragen - doch dieser Kontrast bildet auf merkwürdige Art eine perfekte Symbiose (schön hab ich das jetzt gesagt, oder?). Am schönsten ist, als bei dem alten Schinken "Kalinka", zur Hälfte solo vorgetragen vom Obersänger des Chors - vorgestellt als "Mr. Kalinka" - plötzlich alles auf den Bänken mithüpft und mittanzt (sonst wärs ja auch ein bißchen kalt geworden mit der Zeit).
Das einzige nicht geklaute Lied "I'm not an Asshole, I'm just rich" wird vorgetragen von - na? - OUR ELVIS! Keine Kosten und Mühen haben sie gescheut, uns diese Prominenz in weißem Satin zu präsentieren. Ebenfalls anwesend der Sohn von Michael Jackson: Toilet Jackson. Die Einführung dieser Persönlichkeiten hier stilgerecht wiederzugeben ist mir leider nicht möglich - man muß dabei gewesen sein. Auch ist es sicher nicht besonders lustig, wenn ich jetzt erzähle, wie Toilet Jackson 'Business Cards' in Form von abgerissenem Klopapier unter die johlende Menge verteilt hat - also laß ich das lieber. Tommi und ich haben uns jedenfalls prächtig amüsiert. Außerdem wissen wir jetzt auch - dank Belehrung - warum eine Rockband in jeder Show dem Publikum mindestens fünfmal sagen muß "We love you", und warum das auch auf jeden Fall immer stimmt.
Also alles in allem, es war prima! Ich habe qualitativ schon bessere Konzerte gesehen, aber wer von den Cowboy etwas anderes erwartet hat, ist eindeutig selber schuld. Wie versprochen: gnadenlose Mischung aus russischem Liedgut und finnischer Lebensfreude.