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Gleichartige
Trainingsreize über einen längeren Zeitraum können zu einer
Stagnation führen. Durch Veränderung des Belastungsreizes kann
die dies verhindert werden. Diese Variation der Belastungsreize kann sich
im Training nicht nur auf Intensitätsänderungen, sondern vor
allem auf den Wechsel von Trainingsinhalten, der Bewegungsdynamik, der
Pausengestaltung, also auch der Trainingsmethoden zu beziehen.
"Sie
stellen für den angesprochenen Bereich (vegetatives Nervensystem)
eine Unterbrechung der Belastungsmonotonie dar und verursachen als ungewohnte
Belastungsreize weitere Homöostasestörungen
mit nachfolgenden Anpassungen.
Das
Prinzip der Variation spielt eine wesentliche Rolle im Hochleistungstraining,
weil dort im Zuge der Spezialisierung die Variation der Belastungskomponenten,
-inhalte und -methoden von vornherein nicht mehr gegeben ist, das Eintreten
von Leistungsbarrieren andererseits geradezu nach Variation des Trainings
verlangt. Die Änderung ist dann im Rahmen eines vorgegebenen Intensitätsbereichs
möglich und auch wirksam."
(Grosser/Starischka) |
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