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Seit fast einem 3/4 Jahrhundert ist "Die Glückstädter" einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Glückstadts und in ganz Norddeutschland. Die Glückstädter arbeitet immer zukunftsgerecht. Das kompetente Unternehmen ist nämlich seit Generationen für die Krankenhaus- Wäsche verantwortlich. Aus Schleswig- Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Berlin und Mecklenburg- Vorpommern kommt die Wäsche, die binnen weniger Tage frisch, sauber und desinfiziert in die Krankenhäuser zurückkehrt und das mit Erfolg.
1937 Der Chemiker Dr. Fritz Benirschke gründet am 23. Februar inGlückstadt eine Wäscherei. Das Unternehmen entwickelt sich rasch.Schon nach kurzer Zeit ist ein Erweiterungsbau und die Anschaffungneuer Maschinen erforderlich. Bis zu Beginn des Krieges steigert sichdie Kapazität auf 250 kg Wäsche in der Stunde 1944 Nach dem Tod von Dr. Benirschke führt seine Frau Marie Benirschke den Betrieb allein weiter. 1946 Das erste Krankenhaus kann als Kunde gewonnen werden. 1948 Der Schwiegersohn Dr. Kurt Nölke tritt als Teilhaber in die Firma ein und kurbelt den Aufbau des Privat-Wäsche-Geschäfts dynamisch an. Dabei setzt er auf damals richtungsweisende Technologien, z.B. " Gegenstrom-Verfahren " und " Hemden-Kabinett " . 1953 Stetige Erweiterung durch Zukauf von Nachbargrundstücken und -gebäuden. 1958 Der Umfang der Bundeswehr- und Krankenhaus-Aufträge wächst stark.in Husum wird ein Zweigbetrieb errichtet. 1963 In Itzehoe wird die Färberei Heinen übernommen. Es wird mit dem Vermieten von Wäsche begonnen. 1974 Mit neuen Maschinen (Stundenleistung 1.200 kg) wird der Betrieb großzügig erweitert. Das Betriebsgelände in Husum wird verkauft. 1980 Sohn Jochen Nölke tritt nach seinem Studium in die Firma ein; er widmet sich insbesondere neuen Konzepten für die Textil-Versorgung von Krankenhäusern und Industrie-Kunden. 1983 Beginn eines neuen Abschnittes in der Firmengeschichte:Kauf des Geländes an der Stadtstraße von fast 3 ha Größe;Neubau von 2 seperaten Werken; Gebäude-Grundfläche ca. 8.600 qm. 1987 Die Sparten Krankenhaus-Textilversorgung und Industrie-Mietwäsche haben sich zu selbststänigen Schwerpunkten entwickelt, darum gesellschaftsrechtliche Aufspaltungdes Betriebes in Glückstädter Hospital-Service Dr.Ing. Nölke GmbH.Für 18 Krankenhäuser mit 8.500 Betten wird die Wäsche bearbeitet, bei einigen Häusern in Vollversorgung; über 50.000 Mitarbeiter in Handwerk, Industrie und Krankenhäusern tragen täglich die Glückstädter Berufskleidung. Insgsamt werden täglich nahezu 40t Wäsche ausgeliefert. 1993 Nach der Öffnung der Grenze im Jahre 1989 ist das Unternehmen stark gewachsen. Von 40 Krankenhauskunden wird die Wäsche für über 25.000 Betten im Glückstädter Vollversorgungs-System bearbeitet. 1996 Die "Glückstädter" werden Mitglied des dänischen Sophus Berendsen Konzerns!Textile Service: Einer der führenden Dienstleister Europas in dem Bereich Vermietung und Waschen von Berufskeidung, Hotel- und Restaurantwäsche, Krankenhaustextilien, Fußmatten, Mops sowie Putztücher für gewerbliche und öffentliche Kunden.Sophus Berendsen ist ein alter Betrieb. Seit der Gründung im Jahre 1854 haben wir uns von einem kleinen, lokalen dänischen Händler von Gas und Stahl zu einem internationalen Service- Konzern mit Aktivitäten in den bedeutenden Ländern dieser Welt entwickelt. Unsere Geschäftsbereiche sind der Textil- Service sowie der Verkauf und die Verteilung von mechanischen sowie elektronischen Komponenten und Einrichtungen.
(Stundenleistung 1.200 kg) wird der Betrieb großzügig erweitert. Das Betriebsgelände in Husum wird verkauft.1980 Sohn Jochen Nölke tritt nach seinem Studium in die Firma ein; er widmet sich insbesondere neuen Konzepten für die Textil-Versorgung von Krankenhäusern und Industrie-Kunden.1983 Beginn eines neuen Abschnittes in der Firmengeschichte:Kauf des Geländes an der Stadtstraße von fast 3 ha Größe;Neubau von 2 seperaten Werken; Gebäude-Grundfläche ca. 8.600 qm.1987- Die Sparten Krankenhaus-Textilversorgung und Industrie-Mietwäsche haben sich zu selbststänigen Schwerpunkten entwickelt, darum gesellschaftsrechtliche Aufspaltungdes Betriebes in Glückstädter Hospital-Service Dr.Ing. Nölke GmbH.Für 18 Krankenhäuser mit 8.500 Betten wird die Wäsche bearbeitet, bei einigen Häusern in Vollversorgung; über 50.000 Mitarbeiter in Handwerk, Industrie und Krankenhäusern tragen täglich die Glückstädter Berufskleidung. Insgsamt werden täglich nahezu 40t Wäsche ausgeliefert.1993-Nach der Öffnung der Grenze im Jahre 1989 ist das Unternehmen stark gewachsen. Von 40 Krankenhauskunden wird die Wäsche fürüber 25.000 Betten im Glückstädter Vollversorgungs-System bearbeitet.1996-Die "Glückstädter" werden Mitglied des dänischen Sophus Berendsen Konzerns!Textile Service: Einer der führenden Dienstleister Europas in dem Bereich Vermietung und Waschen von Berufskeidung, Hotel- und Restaurantwäsche, Krankenhaustextilien, Fußmatten, Mops sowie Putztücher für gewerbliche und öffentliche Kunden.Sophus Berendsen ist ein alter Betrieb. Seit der Gründung im Jahre 1854 haben wir uns von einem kleinen, lokalen dänischen Händler von Gas und Stahl zu einem internationalen Service- Konzern mit Aktivitäten in den bedeutenden Ländern dieser Welt entwickelt. Unsere Geschäftsbereiche sind der Textil- Service sowie der Verkauf und die Verteilung von mechanischen sowie elektronischen Komponenten und Einrichtungen.
Elektronisch gesteuerte Waschanlagen und genaue Qualitätskontrollen gewährleisten Hygiene nach strengsten Standards.Ein wesentlicher CHIRUTEX Vorteil: Eine Mannschaft verantwortungsbewußter Mitarbeiter sorgt für exaktes Entflusen von Hand sowie das Tapen, Legen und kontrollieren der einzelnen OP-Tücher und -Mäntel.Für das Sterilisieren gelten die einschlägigen DIN-Normen, deren Einhaltung durch unabhängige Gutachten sichergestellt werden.Perfekte Verpackungs-Hygiene ist garantiert, denn unter Reinraum-Bedingungen wird jedes einzelne CHIRUTEX OP-Set und -Einzelteil vakuumverpackt. So kann eine eventuell auf dem Transportweg entstandene Beschädigung sofort durch das OP-Personal erkannt werden.
CHIRUTEX das System:
Das Glückstädter CHIRUTEX System sorgt für Versorgungssicherheit und pünktliche Anlieferung.
.Durch ein ausgekügeltes Computersystem werden die benötigten Mengen exakt errechnet und somit eine bedarfsgerechte Versorgung erreicht. Alle Chirutex Teile werden steril in speziellen Glückstädter Schrankwagen angeliefert.Die OP-Vorbereitung wirg sehr erleichtert: Für die jeweiligen Operationen stehen in der richtigen Anwendungsabfolge gepackte spezifische OP- Sets und - Einzelartikel zur Verfügung.Leichtere und schnellere Abdeckung durch einfache Falttechnik und problemloses Aufbringen der Tücher durch Klebestreifen.Entsorgung ist ein klares Chirutex Plus : Die speziellen Entsorgungssäcke einfach füllen - und den Rest erledigen die Glückstädter. Chirutex- und sie Können für die Zukunft Entsorgungskosten und Entsorgungsprobleme vergessen.Der Chirutex System-Service garantiert zuverlässige Organisationsabläufe, die sie entlasten. Turnusgemäß wird die gebrauchte OP-Wäsche abgeholt und in den Recycling- Kreislauf einbezogen.
Optische Anregungen


Steinbeis Temming Papier GmbH&Co.
Als eine der größten Arbeitgeber Glückstadts ist die Steinbeis Temming Papier GmbH&Co. in der gesamten Region ein Begriff. Mehr als 550 Mitarbeiter und Auszubildene sind in dem Unternehmen beschäftigt (inc. PTAG). Die meisten Mitarbeiter kommen aus Glückstadt und Umgebung, viele nehmen aber auch einen längeren Anfahrtsweg in Kauf. Die Steinbeis Temming Papier GmbH&Co ist in der Papierbranche Markt- und Technologieführer bei der Herstellung hochwertiger grafischer Recyclingpapiere für die Druckindustrie und das Büro. Hergestellt werden diese in den beiden Werken in Glückstadts und Gremmrigheim. Durch unsere Erfahrung und unsere führende Technologie sind wir auch international Gesprächspartner, wenn es darum geht, die Produktion von Recyclingpapier ökologisch in die Praxis umzusetzen. In unserem Werk in Glückstadt produzieren wir hauptsächlich Bürokommunikationspapiere (z.B. Kopierpapier und EDV-Tabellierpapier), aber auch Offsetpapiere(u.a. für den Druck von Zeitungsbeilagen und Katalogen)die wir sowohl im Inland als auch im Ausland vertreiben. Dazu betreiben wir neben der eigentlichen Produktion auch noch ein Kohle-/Gas- Kraftwerk und eine große Wasseraufbereitungsanlage.
Wir wissen, daß wir unseren Erfolg in erster Linie unseren Mitarbeiternverdanken!Deshalb setzen wir auf gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte, mit denen sich auch die zukünftigen Herausforderungen meistern lassen. Und da qualifizierte Mitarbeiter nicht einfach so"vom Himmel fallen", bilden wir an unseremStandort in Glückstadt junge Leute in den unterschiedlichsten Berufen der Papierindustrie aus.Ökonomie und Ökologie sind für uns keine Gegensätze.Wir fühlen uns der Natur verpflichtet.
Öko - Logik setzt sich durch:Das neue Papier aus PapierGraphische Recyclingpapiere sind zu einem selbstverständlichen Bestandteil unseres Alltags geworden - in Form von Telefonrechnungen zum Beispiel, als Schulhefte, Notizblöcke,Steuerformulare oder Behördenschreiben.Wer graphische Recyclingpapiere einsetzt,dokumentiert damit längst keinen weltanschaulichen oder politischen Standpunkt mehr,sondern einfach nur Vernunft und Verantwortungsbewußtsein. Dennoch können sich viele Unternehmen noch immer nicht dazu durchringen, für ihre Korrespondenz, für ihre Formulare,Kopierer usw. Papier aus 100% Altpapier einzusetzen. Aber warum? Erfüllt es die ästhetischen Anforderungen nicht? Weist es technische Mängel auf? Oder ist der Einsatz schlicht unwirtschaftlich? Eine genauere Betrachtung zeigt, daß keine dieser Vermutungen wirklich stichhaltig ist.Bei der Steinbeis Temming Papier GmbH, einem Pionirunternehmen der Branche und heute dem europaweit führenden Hersteller von graphischen Recyclingpapieren, legtman Wert auf die Feststellung, daß die Produkte des Hauses allen Ansprüchen genügen,die Fachleute an graphische Papiere stellen. Die gleichbleibend guten Produkteigenschaften sind durch die Entwicklungsarbeit und die laufenden Kontrollen im firmeigenen Technikum gewährleistet.Helligkeit, Glätte, Sauberkeit, Falzfestigkeit und Perforierbarkeit zum Beispiel, sind bei graphischen Recyclingpapieren von Steinbeis Temming garantiert. Sie weisen außerdem eine hohe Opazität auf und sind damit auch für doppelseitige Bedruckung bestens geeignet. Somitbrauchen diese Papiere den Vergleich mit konventionell gefertigten holzfreien Sorten keineswegszu scheuen.Diese hohe Qualität muß nicht auf Kosten der Umwelt gehen: Steinbeis Temming Papier hat eine Technologie entwickelt,aus Altpapier unterer Sorten (sogenannte Haushaltssammelware,also Zeitungen, Zeitschriften) hochwertiges graphisches Recyclingpapier herzustellen.Das Altpapier wird zunächst in Wasser aufgelöst und in seine Fasern zerlegt. In einem aufwendigen, "Deinking" ganannten, Verfahren wird aus der wässrigen Suspension dieDruckfarbe entfernt. Um ein sauberes, gleichmäßiges Papier zu erhalten, werden die Fasern im "Disperger" intensiver Reibung ausgesetzt. Wichtige Schritte der Papierherstellung sind die Doppelsieb - Blattbildung, die Entwässerung, Trocknung, Oberflächenleimung, Nachtrocknung,Glättung und Aufwicklung. Schließlich werden die aufgewickelten Papierbahnen in Rollen oder Bogen geschnitten und einer peniblen Endkontrolle unterzogen. In praxisnahen Druckversuchenwerden die ausgezeichneten Produkteigenschaften überprüft und ständig weiter optimiert.Das so entstandene Papier ist nicht zu verwechseln mit den zahlreichen Produkten, die unter ebenso wohlklingenden wie verwirrenden Bezeichnungen im Handel sind - was sich"Umweltpapier", "Umweltschutzpapier", "Biopapier" oder "Ökopapier" nennt, muß noch lange kein echtes Recyclingprodukt sein. Nur Papiere, die aus 100% Altpapier, davon mindestens 51% unterer Sorten, hergestellt werden, tragen das Umweltzeichen.Die Produktpalette der Steinbeis Gruppe deckt viele Bereiche ab, in denen Papier zum Einsatz gelangt. Sie reicht von Offset-, Script- und Copy-Papieren in farbig und weiß vonSteinbeis Temming Papier über den weithin bekannten Büro- und Organisationsmittel undEtikettiersysteme der Marke Zweckform bis hin zu technischen Papieren von Steinbeis Gessner.Das spezielle ökologische und verfahrenstechnische Know-how der vereinigten Unternehmensucht weltweit seinesgleichen - nach Steinbeis-Lizenzen wird zum Beispiel auch in Spanienund in den USA gearbeitet.Graphische Recyclingpapiere bewähren sich aber nicht nur in Schreib-, Kopier- und EDV-Bereich,sondern auch im Druck. Je nach Bedarf sind die verschiedenen Sorten in großen und kleinenBogenformaten oder als Rollenware lieferbar. Vermutlich hat fast jeder schon einmal Prospekte,Zeitschriften, Hauswurfsendungen, Formulare oder Briefbögen in der Hand gehalten, Die auf Steinbeis Temming Papier gedruckt wurden - ohne zu bemerken, daß es sich um graphisches Recyclingpapier handelte. Dessen Qualität ist mittlerweile so hoch, daß es häufig erst bei näherem Hinsehen von konventionellen Papiersorten zu unterscheiden ist.Wer sich für Papiere aus 100% Altpapier von Steinbeis Temming entscheidet, leistet aktiven Umweltschutz - ohne deshalb Einbußen bei der Qualität in Kauf nehmen zu müssen.Der Verbrauch an Primärenergie beim Herstellungsprozeß beträgt bei Steinbeis Temmingnur 3600 Kwh/t gegenüber rund 7400 Kwh/t für "normales" holzfreies Papier. Noch drastischer stellt sich die Differenz beim Wasserverbrauch dar: 16 Kubikmeter/t bei graphischem Recyclingpapier gegenüber 85 Kubikmeter/t bei holzfreiem Neupapier.
