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Daten-Kommunikation durch Lichtimpulse 

Über das elektronische Daten-Netzwerk an Bord der 
E-Klasse können vielfältige neue Funktionen, die Sicherheit, Komfort und Umweltverträglichkeit weiter verbessern, im Fahrzeug vergleichsweise einfach verwirklicht werden. 

    Das Netzwerk besteht aus zwei CAN-Datenbussystemen (Controller Area Network) für Innenraum und Antrieb. Diese Übertragungswege verbinden alle elektrischen und elektronischen Komponenten im Fahrzeug permanent miteinander, so daß im Grunde jedes Steuergerät auf die Daten jedes Sensors reagieren kann. 

Zusätzlich sind die Komponenten der Audio- und Telematik-Systeme über einen optischen Datenbus vernetzt. Dieser "Domestic Digital Bus" - in der Techniker-Sprache kurz "D2B" genannt - arbeitet mit Lichtwellenleitern aus Kunststoff anstelle von Kupferkabeln. 

Diese Lichtwellenleiter übertragen mehr als 5,6 Millionen Bits und sind damit rund 60mal schneller als die CAN-Übertragung im Innenraum mittels Kupferleitung. Deshalb nutzt Mercedes-Benz die optische Ringleitung nicht nur für den Austausch von Befehlen und Informationen, sondern schickt auch die eigentlichen Audio-Signale mit einer Geschwindigkeit von 4,2 Megabaud (4,2 Millionen Bits pro Sekunde) durch den Lichtwellenleiter. Auch die Signale für das Notruf-System TELE-AID, das Autotelefon und die Sprachbedienung werden als Lichtimpulse übertragen. 

 
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© DaimlerChrysler, 1999 
 


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Netzwerke Navigationssystem
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Comand Fahrer-Info über Zentral-Display 
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Dynaps RDS-Autoradio mit Navigationssystem 
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Soundsystem Farb-Display in der Mittelkonsole 
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Distronic Daten-Kommunikation durch Lichtimpulse