| Der Prototyp
Der "Internet-auf-Rädern"-Prototyp
verwirklicht die Idee, das Automobil zu einem intelligent kommunizierenden
Fahrzeug zu machen, wobei aus Gründen der Sicherheit für Fahrer
und Passagiere spezifizierte Anwendungsbereiche entwickelt wurden.
Fahrer und Beifahrer
haben Zugang zu einem zentralen Multimedia-Gerät, dessen Computerbildschirm
in der Mitte des Armaturenbretts angebracht ist. Über Sprachbefehle
wird es möglich sein, Internet-Dienste abzurufen.
Zusätzlich hat die Ablage einen
Eingang für einen Datenträger, etwa eine Smartcard, die es dem
Fahrer erlaubt, persönliche Daten wie etwa die Sitzposition, Spiegeleinstellungen,
Telefon- und Adreßbuch, Terminkalender etc. einzugeben und mit einem
Büro-PC zu synchronisieren.
Der Passagier im Fond kann eine umfassendere
Multimedia-Ausstattung genießen. Er hat Zugang zu Navigationsdiensten,
Infotainment, Büroanwendungen, interaktiven Spielen und zum Internet.
Die eingebauten IrDA-Empfänger ermöglichen die Interaktion der
schnurlosen Eingabegeräte mit dem Computersystem des Automobils. |