"In der Klinik erlebte ich zwei große Schocks.
Einmal die Diagnose, dann das Gutachten.
Beiden schufen eine unüberbrückbare Distanz zum Arzt und zugleich eine
sehr unangenehme Entmündigung."
- Ingeborg F., Ärztin, Betroffene.
dao@psychiatry.de
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Es werden von den "Fachleuten" unverständlich erscheinende Verhaltens- und Wahrnehmungs-"Störungen" unter diesem Begriff zusammengefasst, um dann die Patienten mittels Psycho-Pharmaka ruhigzustellen.
Eine Verbesserung der Symptome oder gar ein Verständnis über die auftretenden Wahrnehmungen findet in der herkömmlichen Psychiatrie nicht statt.
Im EmC kommt es zu einer komplett anderen Wahrnehmung und Einschätzung der menschlichen Psyche.
Einmal besitzen wir dort auch, genauso wie in unserem Körper, Selbstheilungs-Kräfte,
zum anderen braucht unsere Psyche keine ärztlichen Kommentare und Einordnungen.
Das kann für Ärzte untereinander hilfreich sein, schafft aber nur
Stigmatisierung und Distanz.
Beide sind dem eigentlichen Vorgang des Lösens der Probleme entgegengestellt.
Im EmC kann ein fortgeschrittener Begleiter auf die Erfahrungen und Wahrnehmungen eingehen,
und sie Schritt für Schritt den Erfahrungen des Patienten zuordnen.
Dadurch entsteht Verständnis und Klarheit über das, was der Patient erlebt und noch nicht verstanden hat.
Von Schizophrenie braucht dabei die ganze Zeit weder gesprochen, noch vermutet werden.
In EmC-Sitzungen werden den Teilnehmern auch die
Fehl-Urteile und -Diagnosen der "Fachleute" klar, und sie
können sich endlich von diesen Verwirrungen und Beeinträchtigungen lösen.
Danach wissen EmC-Teilnehmer oftmals sehr klar, daß ihre Psyche einwandfrei ist, nur die Einordnung, das Fehlverständnis und die "Behandlung" haben zu den Annahmen geführt, man selber sei nicht in Ordnung.
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