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Honig und Bienen
der Imkerei Konias

Hier sehen Sie den größten Imker aus Köln
Herzlich willkommen auf der Homepage der Imkerei Konias!
Was ist Honig?
Honig ist eine süße, klebrige, goldene Flüßigkeit der von der Honigbiene in ihrem Hohigmagen aus dem Nektar verschiedener Blüten hergestellt wird. Honig besteht zu ca. 75% aus Zuckergemisch (kein Haushaltszucker sondern Fruchtzucker!) und zu ca. 20% aus Wasser. Außerdem enthält er Eiweißstoffe, Fermente, Spuren von Vitaminen und Pollenkörner. Man kann ihn auf´s Brot schmieren, im Tee und Milch auflösen und natürlich auch so genießen. Da unser Honig 100% Naturrein ist, ist er auch sehr gesund und für verschiedene Anlässe wie zum Beispiel Erkältungen und Eisenmangel ein besonders gutes Naturprodukt. Es ist schon fast in Vergessenheit geraten, daß Honig schon im Altertum als Hausmittel bei vielen Krankheiten angewand wurde.
Warum gibt es verschiedene Honigsorten?
Es gibt größte Unterschiede zwischen den einzelnen Honigsorten. Diese beruhen auf den Geschmacksunter- schieden der eingetragenen Nektare. So unterschiedlich wie die einzelnen Pflanzen schmecken, so unter- schiedlich schmeckt auch ihr Pflanzensekret: der Nektar. Denken sie nur an den Geschmack der einzelnen Kohlsorten Kohlrabi, Blumenkohl, oder Grünkohl. Sie alle lassen sich von uns nach Geschmack differenzieren. Obwohl sie alle Vertreter der einen Pflanzenart Brassica napus sind. Wir erkennen sogar geschmackliche Unterschiede der Lagen bei einer einzelnen Weinsorte. Nicht anders verhält es sich mit dem pflanzlichen Produkt Nektar. So schmeckt auch z.B. Rapshonig aus verschieden Lagen und erst recht von verschiedenen Rapssorten immer wieder anders. Beim Honig kommt aber aufgrund der ausgeprägten Vorratshaltung der Biene noch immer ein gewisser Anteil anderer Honige und ein Anteil anderer Nektare, die Spür- und Suchbienen mit in den Gesamtvorrat einbringen, hinzu. Langer Rede kurzer Sinn: Meine folgenden Sortenbeschreibungen können allein aufgrund der Unzulänglichkeiten menschlicher Sprache bei der Definition eines Geschmacks nur eine grobe Andeutung bleiben.
Als Blütenhonig verkaufe
ich den Honig, bei dem sich die Zusammensetzung aus den Nektaren
der einzelnen Pflanzen nicht mehr auseinander schmecken lassen.
Das heißt, keine Pflanzenherkunft schmeckt mehr hervor. Dieser
Honig ist besonders abgerundet und vollmundig im Geschmack.
Ähnlich verhält es sich mit Frühlingsblüte. Frühlingsblüte
ist ein zeitlich eingrenzbarer Blütenhonig des Frühjahres. Er
ist von heller Farbe und mildem Geschmack, da alle beitragenden
Pflanzenarten wie das Steinobst Kirsche, Pflaume, Mirabelle und
Pfirsich sowie das Kernobst Birne, Apfel Quitte und der Weißdorn
hellen und milden Nektar spenden. Lediglich der gelbliche und
bittere Löwenzahnnektar stellt hier eine Ausnahme dar. Er kommt
auf meinen Dauerbienenständen aber niemals in solcher Menge vor,
daß er hervor schmeckt.
Lindenhonig ist ein kräftig, würziger Honig dessen starkes
Aroma ihn besonders für deftige Honigbrote empfiehlt. Für einen
Aromatee ist er aber zu stark und durchschmeckend, weshalb er oft
von Kleinkindern abgelehnt wird.
Akazienhonig ist der mildeste Honig, den es wohl gibt. Er wird
gerne von Kindern genommen ist aber für kleinere und noch
ungeschickte Kinder, da er lange flüssig bleibt, eine heikle
Sache. Fließhonigfans lieben ihn, da er bis zu einem Jahr flüssig
bleibt.
Waldblütenhonig besteht aus Nektarien. Waldhonig schmeckt würzig.
Er ist besonders in Gegenden mit Himbeer-Brombeer Sträuchern,
eben Waldpflanzen zu finden.
Wie kommt der Honig ins Glas?
Zu erst werden die Waben mit dem Honig aus den Bienenkisten genommen. Danach entdeckelt man die Waben, die die Bienen mit Wachs verschlossen haben, als Zeichen das sie voll sind. Nachdem das geschehen ist kommen die Waben in die Schleuder. Dort werden die Waben geschleudert, sodaß der Honig an der Wand der Schleuder herunterläuft und sich unten sammelt. Dann wird er durch Siebe gefiltert, damit keine Wachsreste im Honig bleiben. Nach einiger Zeit kann man ihn dann in Gläser abfüllen.
Was ist Wabenhonig?
Damit die Bienen ihren Honig lagern können bauen sie sich Waben und füllen ihn dort hinein. Die schönsten zugedeckten Waben schneiden wir dann dann in 500g, 1000g Stücke, oder verkaufen gleich die ganze Wabe. Da der Wachs, den die Bienen selbst produzieren, gut für die Darmflora ist, kaut man ein kleines Stückchen Wachs mit dem Honig, wenn man möchte kann man den Wachs mitessen, was der Verdauung auf keinem Fall schadet sondern im Gegenteil, es hilft ihr. Die Südländer nehmen sich sogar eine Scheibe Brot und legen sich dann ein Stück Wabenhonig drauf und genießen es.
Unsere Imkerei:
Unsere Imkerei besteht schon seit einigen Jahren. Wir haben mal klein angefangen, nämlich mit einer einzigen Bienenkiste auf unserem Balkon. Dann wurden es durch Schwärme immer mehr und schließlich so viele wie wir jetzt haben. Da wir in Köln schon so bekannt geworden sind, sind wir schon in einigen Zeitungen wie z.B. dem Express erschienen. Außerdem waren wir schon im Fernsehn. Hier sind einige Zeitungsartikel aufgeführ die Sie sich angucken können. In den Herbst-Winter Monaten besuchen wir fast alle Kölner Märkte und verkaufen unseren Honig. Dadurch sind wir hier auch sehr bekannt.
Bienen:

Insgesammt gibt es drei verschiedene Sorten von der Honigbiene. Einmal die Königin, die Drohne und die Arbeiterin...
Informationen über Bienen kommen bald...
Bilder:
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1) Hier sehen Sie den Imker mit seiner Frau
2) Hier sehen Sie einen Teil unserer vielen Bienenvölker
Adresse der Imkerei Konias:
Imkerei Konias
Kalk-Mülheimer Str.122
51103 Köln (Kalk)
Tel./Fax: 0221-85 65 52
E-Mail: konias@gmx.de
Diese Homepage wurde erstellt
von Michael J. Konias (16 J.)