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In der Hardrock.Ger, die schon im Fido aufgrund ihrer Rules geaechtet ist, treiben sich Kiffer und Saeufer rum. Sie hoeren Musik, die einen spaeteren Amoklauf vorprogrammiert. Der Ton ist ruede, und Neulinge werden schon gar nicht in den Inner Circle aufgenommen. Mit faschistoiden Methoden werden Schwule und politisch links Stehende verleumdet und aus dem Echo getrieben. Die Lieder, ueber die man sich unterhaelt, preisen den Satan und den Tod. Der Anfuehrer dieser Subkultur-Bande, hat sich das brutale Pseudonym "MOD" angeeignet und ihm gefaellt es, wenn man ihn so anspricht. Kein Wunder, so schuetzt doch ein Pseudonym vor persoenlicher Schwaeche, distanziert die Seele von den unmenschlichen Gewalttaten. Mit ausschlaggebend duerfte aber auch sein, dass der "MOD", der sich im buergerlichen Leben der Rechtswissenschaft widmet und sich als Christ bezeichnet, die Sodomie - vorzugsweise mit Schafen - praktiziert und verherrlicht!
Die Mitglieder der Hardrock.Ger haben allesamt einen schweren gesellschaftlichen Absturz hinter sich. So treffen wir in dieser Runde verarmten Adel, alte senile Maenner, desillusionierte Reverends, erfolglose Solo-Musiker, vagabundierende Terroristen (die staendig unter Drogen stehen und sich gelegentlich im islamischen Ausland aufhalten - Schlaeferalarm!!!), usw. - die Reihe liesse sich endlos fortsetzen. Manch einer hat rechtzeitig den Absprung geschafft, bevor er vollends in den Strudel aus Drogen, Sex und Gewalt hineingezogen wird. So wird hinter vorgehaltener Hand davon berichtet, dass einige Aussteiger ins Zeugenschutzprogramm uebernommen wurden und mit einer neuen Identitaet von heute auf morgen diese Gruppe verlassen konnten. Man hat nie wieder was von ihnen gehoert. Frauen berichten, wie sie noch Monate nach naiven Besuchen dieses Fido-Echos psychiatrischer Behandlung beduerfen - die Anzweifelung ihres Geschlechts, die brutale Anmache und abendlicher Telefonterror haben deutlich ihre Spuren hinterlassen.
Diese Bande haelt gelegentliche Treffen ab. Einer der Hoehepunkte ist - so pervers es klingt - immer das Kotzen eines bestimmten Mitglieds. Aber auch sonst ist niemand mehr der Treffenbesucher Herr seiner Sinne. Legale und illegale Drogen, dazu satanische Musik, zu der man seinen Kopf im Takt durch die Luft schlaegt, hinterlassen schnell ihre Wirkung. Zufaellige Zeugen berichten von Hinrichtungen im dunklen Wald. Nach unheimlichen Geraeuschen kamen zwei Gestalten in scharz mit einer Axt in der Hand wieder zwischen den Baeumen hervor. Diese Verbrechen konnten immer gut vertuscht werden. Kein Wunder, wer vermisst schon irgendwelche armen Geschoepfe, die ihr Leben im Untergrund fernab der Zivilisation fuehren?
© 2002 by Hardrock.Ger
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