Web hosting
Custom Email
SiteBuilder
Zur Witzebox
Zurück
5
4
3
2
1
Religiöses 6/8
Weiter
7
8
Pastoren
per Anhalter
Petrus
Pfarrer
Pfarrer Bornstett
Philosoph
Pille
Plötzlich
Priester
Priester
Priester und Rabbi
Rabbi
Rabbi
Rebben
Rekrut Salomonsohn
Religions-Lehrer
Restaurant
Samuel
satanischen Verse
Schülerinnen
Pastoren
2 Pastoren unterhalten sich:
"Mensch, hatte ich heute einen anstrengenden Tag: 2 Beerdigungen, 2 Einäscherungen und noch eine Kompostierung!"
"Wieso Kompostierung?"
"Na ja, die Grünen werden auch mal älter!"
per Anhalter
Eine junge Nonne fährt per Anhalter. Der Fahrer findet sie sehr sexy und nähert seine Hand ihrem Knie. Da flüstert die Nonne:
"Psalm90, Vers 5!"
Verstört hält der Fahrer inne. Zuhause schlägt er in der Bibel nach und liest: "Du bist auf dem richtigen Weg..."
Petrus
Tut mir leid', sagt Petrus zu dem Enddreißiger,,aber du mußt schon eine gute Tat vorweisen,sonst kann ich dich hier leider nicht reinlassen.'
Nach kurzem Überlegen sagt der Mann: ,,Ich hab beobachtet, wie eine Gruppe Rocker einer alten Dame die Einkaufstasche wegnehmen wollte. Da bin ich hingegangen, hab das Motorrad des Anführers umgestoßen, ihm ins Gesicht gespuckt und seine Braut beleidigt . . ." ,Und wann war das?'
,Vor etwa drei Minuten."
Pfarrer
Der Pfarrer betroffen: "Mein Sohn, ich fürchte, wir werden uns nie im Himmel begegnen..."
"Nanu, Herr Pfarrer, was haben sie denn ausgefressen?..."
Pfarrer Bornstett
Pfarrer Bornstett pflegt seine Predigt vom Manuskript abzulesen, das er eine halbe Stunde vor Beginn des Gottesdienstes auf die Kanzel legt.
Eines Sonntags entwendet ein junges freches Gemeindemitglied heimlich die letzte Seite. Was passiert?
Gerade liest der Pfarrer vor: "Und Adam sprach zu Eva...", da blättert er weiter, findet das letzte Blatt nicht, sucht durch das Manuskript und wiederholt, um Zeit zu gewinnen: "Und Adam sprach zu Eva..."
Plötzlich fügt er leise hinzu, aber über die Lautsprecher ist es bis in die letzte Bank deutlich zu vernehmen:"...da fehlt doch ein Blatt!"
Philosoph
Ein Philosoph und ein Pfarrer streiten sich darum, welcher der beiden von ihnen vertretenen Disziplinen der höhere Rang zukomme. Spöttisch meint der Pfarrer: "Philosophie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die es gar nicht gibt."
Darauf antwortet der Philosoph: "Theologie ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ebenfalls mit verbundenen Augen eine schwarze Katze sucht, die gar nicht da ist und plötzlich ruft: "Ich hab sie!..."
Pille
Die Pille für katholische Frauen:
2 Tonnen schwer und man kann sie vor die Schlafzimmertür rollen...
Plötzlich
Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah.
Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?"
Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?"
Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?"
"Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben."
Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten..."
Priester
Treffen sich zwei katholische Priester:
"Wir werden das wohl nicht mehr erleben, daß wir mal heiraten können..."
"Nein," sagt der andere, "aber unsere Kinder..."
Priester
Priester in der Kirche:
Er ißt sein Brot, übergibt sich hinterher sofort und pappt sich den Brei unter die Arme. Die Leute schauen ihn natürlich etwas seltsam an - da rechtfertigt er sich:
"In der Bibel steht: Du sollst das Brot brechen, und unter den Armen verteilen..."
Priester und Rabbi
Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt:
"Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel. So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!"
"Ja," sagt der Rabbi, "Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da..."
Rabbi
Der Vater einer Ehefrau beschwert sich beim Rabbi, daß der Schwiegersohn seine Tochter schlägt. Kurz darauf kommt der Rabbi dazu, wie dieser Vater diese Tochter verprügelt. Da fragt der Rabbi was das soll, er habe sich doch darüber beschwert, daß der Schwiegersohn diese Tochter schlägt.
Da meint der Vater: "Schlägt er meine Tochter, schlag' ich seine Frau!"
Rabbi
Kommt eine Frau zum Rabbi und beschwert sich, daß ihr Mann sie so oft schlägt. Der Rabbi fragt genauer nach und es kommt heraus, daß ihr Mann ein Taugenichts und Trunkenbold ist. Der Rabbi denkt nach, und sagt dann:
"Im Talmud steht, daß ein Mann seiner Frau etwas von dem geben soll, was er verdient. Deshalb verstehe ich nicht, was Du hast, gute Frau. Dein Mann verdient Prügel und er gibt Dir Prügel..."
Rebben
Der Kohn kommt zum Rebben und fragt: "Rebbe, ich bin nu' 76 Jahr, und mein Weib, die Sarah, die is' 25. Und, wie's der Herr will, ist doch die Sarah schwanger. Ich tu' nachts kein Auge mehr zu, wegen der Frage: Bin ich der Vater von dem Kind oder nicht?"
Sagt der Rebbe: "Darüber muß ich klären, komm morgen wieder."
Anderntags sagt der Rebbe: "Kohn, ich hab geklärt. Bist Du der Vater - ist es 'n Wunder! Bist Du nicht der Vater - ist es 'n Wunder?..."
Rekrut Salomonsohn
Der Rekrut Salomonsohn beschwert sich bei seinem Korporalschaftsführer, man habe ihm ein Stück Speck aus dem Spind gestohlen. Dieser läßt die Korporalschaft antreten und fragt: "Wer von euch hat dem Juden den Speck gestohlen?", dann, sich besinnend: "Aber hören Sie mal, Sie als Jude dürfen doch keinen Speck essen!"
"Ich hab ihn auch nicht zum Essen, Herr Unteroffizier! Ich brauch ihn nur, wenn ich mer hab 'n Wolf gelaufen. Dann reib ich mir die Kimme damit ein."
Da tritt der Stubengefreite vor und meldet: "Herr Unteroffizier, Musketier Meier zwei kotzt..."
Religions-Lehrer
Religions-Lehrer vor seiner Klasse: "Kinder sind Geschenke Gottes."
Frage aus der hinteren Bankreihe: "Und warum schlägt man Geschenke Gottes?"
Restaurant
Ein Rabbi im Restaurant. Er bestellt sich eine Suppe. Der Kellner bringt diese und stellt sie auf den Tisch. Er dreht sich um und will gehen, da spricht ihn der Rabbi an: "Probieren sie mal die Suppe!"
Kellner: "Kein Problem, wenn die Suppe zu kalt ist, tausche ich sie aus."
Rabbi: Nein, nein, probieren Sie sie selber mal!
Kellner: Aber, mein Herr, ist gar kein Problem, ich bringe Ihnen eine neue, wunderbar frisch und warme Suppe.
Rabbi: Probieren Sie!
Kellner: Also...
Rabbi: Probieren, habe ich gesagt!
Der Kellner setzte sich: "Wo ist denn der Löffel?"
Rabbi: "Eben!"
Samuel
Samuel weiß nicht, wie er herausbekommen kann, was sein jüngster Sohn David im Beruf werden wird. Zu diesem Zwecke befragt er den Bruder Isaak, dieser rät ihm folgendes:
"Nehme die Torah, ein Fass Wein und einen Geldbeutel. Biete diese deinem Sohn zur Wahl an. Nimmt er die Torah, wird er Rabbi, nimmt er das Weinfass ,wird er Säufer und nimmt er das Geldbeutel, wird er Bankier."
Gehört und ausprobiert. Der Samuel kommt nach Hause, legt die genannten Gegenstände auf den Tisch und sagt zu David:
"Nun mein Sohn, nimm was dein Herz begehrt!"
Nach kurzem Nachdenken nimmt David alle drei Gegenstände und freut sich sehr darüber.
Der Vater ist dagegen entsetzt:
"Um Gottes Willen, der wird ja katholischer Priester..."
satanischen Verse
Die satanischen Verse
Herr Jesus sitz beim Abendmahl
und sagt: Hier wird die Stimmung schal.
Wir gehen jetzt ins Freudenhaus
und klopfen uns die Eier aus!
Gesagt, getan. Im Sauseschritt
marschieren die zwölf Apostel mit.
Und was sie im Bordell getrieben,
hat uns Herr Satan aufgeschrieben:
Matthäus schrie ganz außer sich:
Was? Fünfzig Mark für einen Stich?
Ich geh nach Hause! fluchte Thomas,
In diesem Puff gibt's doch nur Omas!
Charmant frug Petrus alle Miezen:
Soll ich Euch duzen oder siezen?
Andreas rief durch das Gewühle:
Kann irgend jemand hier auch Mühle?
Das nicht, schrie Simon sehr emphatisch,
doch darfst Du gern an unseren Skattisch!
Hier mischt Phillippus schon die Karten.
Die Damen müssen derweil warten.
Was die sechs trieben, dürfte klar sein.
Schaun wir noch rasch beim Rest der Schar rein:
Bartholomäus saß im Dunkeln,
versuchte mit sich selbst zu schunkeln.
Johannes rätselte im Hellen:
Wo hab'n die Mädels bloß die Stellen?
Jakobus I wandt' sich an Judas:
Ich blick' da auch nicht durch. Weißt Du das?
Thaddäus sagte: Nur gemach.
Wir schlagen in der Bibel nach.
Das tun wir! rief Jakubus II
Die Schwarte habe ich dabei!
Gemeinsam trieben sie am Tresen
die allerschärfsten Exegesen
und suchten in der Bibel Quellen
nach den besagten Mädchenstellen.
Sie suchten fromm, sie suchten sündig,
und dennoch wurde keiner fündig.
Es wurde drei, es wurde vier,
da stand das Christkind vor der Tür.
Es wankte aus dem Separee:
O Vater, tut mein Schniepel weh!
Weshalb? Das wollen wir nicht sagen,
da müßten Sie Herrn Satan fragen.
Doch lange schallt's am Ölberg noch:
Dem Heiland seiner lebe hoch!
Quelle: Titanic - Poster
Borowiak/Gernhardt
Schülerinnen
Die Oberin hält den Schülerinnen einen Vortrag über die Gefährlichkeit der Männer:
"Wollt ihr für eine Stunde Freude ein Leben in Schande verbringen?"
Nach Abschluß des Vortrags fragt sie ob noch irgendetwas unklar sei. Darauf hebt eine Schülerin schüchtern die Hand:
"Wie kann man erreichen, daß es eine ganze Stunde dauert?"
Zur Startseite
web hosting
•
domain names
web design
•
online games