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FACE DOWN, ASS UP, THAT´
S THE WAY WE LIKE TO FUCK!
Das ist er: unser Andi! Mit einem
kräf-tigen “Töööröööö!!!” begrüßte er uns täg-lich und schaffte es immer
wieder, die Mädels zum Lachen und die Jungs an den Rand der Verzweiflung
zu bringen.
Denn stets stellte sich ihnen die Frage: “Was hat er, was wir nicht haben?!”
Die Zeit des Grübelns ist nun endlich vorbei – denn wir verraten es Euch
JETZT:
- Charme und Sex – Appeal (fiel schon mal eine drauf rein!!)
- Starkes Outfit?!
- Geschicklichkeit beim Styling (er beweist immer wieder neuen Einfallsreichtum
beim Ver-decken von Pickeln, zerwühlten Haaren, sonsti gen anstößigen
Verfärbungen der Haut)
- Großer Mund
- Starke Beschützerarme
- Waschbär... äh – Waschbrettbauch
- Helle, klare Stimme (zwischen zwei Tonlagen variabel)
- Tiefbraune Latino– Augen
mit einem Blick, der einem den letzten Verstand raubt
- Liebes Gesicht, das uns irgendwo an einen eingetretenen Briefkasten
erinnert
- Wärmende Daunenjacke, die für jede Wärmesuchende offensteht
- Immer ein grooviger Sound parat
- Grenzenlose Ehrlichkeit
- Sinn für Humor in allen Lebenslagen (auch wenn´s mal nicht paßt!)
- Breite Palette von NUDELN in allen Variationen
- Praktische Hosen, die dank Zeltstangen bei Sturmwarnung zum Zelt umfunktionierbar
sind (Warnung: Rohrbruch!!!)
- Lollis, denn er braucht halt immer was zum Vernaschen!
- Aber der HAMMER ist: sein Ding!
All diese edlen Vorzüge führen dazu, daß er in keiner Pause an seinem
Stammplatz (Ein-gangstür) alleine anzutreffen ist, und mittlerwile sogar
von kleinen, weiblichen außer-irdischen Wesen ( I. T. ) aufgesucht wird.
Dieses Phänomen hat selbst bei den Lehrern schon für Aufsehen, Neid und
Mißgunst gesorgt ( Zitat Andi: “Tja, Herr Schopf, Sie werden das wohl
nie schaffen! ).
Seine vorlaute und direkte Art verhalf ihm nicht gerade zu einem guten
Verhältnis zu sei-nen Lehrern. In seiner Freizeit sieht man Andi mit seinem
200er Roller (inklusive Sport-helm) durch die Gegend schüren,
auffallend oft in Richtung Hausen. Dort besucht er seine Angebetete, die
ihn endlich hinter Gitter gebracht hat, und verwöhnt sie mit NUDELN.
Allerdings muß er spätestens um 17 Uhr den Roller an-schmeißen, um – JUHUUU!
– die neuesten News von Homer und dem Rest der Simpsons nicht zu verpassen.
Zum Erstaunen seiner geplagten und verzweifelten Mutter, die vor lauter
Mädels die Namen vergißt, lädt ihr Kleiner seine weibliche Anhängerschar
nicht wie gewöhnlich zu Kaffee und Kuchen, sondern zu Kaffee und NUDELN
(Hä?) ein.
So, Jungs, jetzt wißt Ihr´s:
er ist nunmal ein Unikat, da hilft alles nichts! TÖF,TÖF,TÖF und noch
viele wunderbare Jahre wünschen Dir

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