BROKER'$ - die abizeitung98

 

Andy in typischer Pose

FACE DOWN, ASS UP, THAT´ S THE WAY WE LIKE TO FUCK!


Das ist er: unser Andi! Mit einem kräf-tigen “Töööröööö!!!” begrüßte er uns täg-lich und schaffte es immer wieder, die Mädels zum Lachen und die Jungs an den Rand der Verzweiflung zu bringen.
Denn stets stellte sich ihnen die Frage: “Was hat er, was wir nicht haben?!” Die Zeit des Grübelns ist nun endlich vorbei – denn wir verraten es Euch JETZT:
- Charme und Sex – Appeal (fiel schon mal eine drauf rein!!)
- Starkes Outfit?!
- Geschicklichkeit beim Styling (er beweist immer wieder neuen Einfallsreichtum beim Ver-decken von Pickeln, zerwühlten Haaren, sonsti gen anstößigen Verfärbungen der Haut)
- Großer Mund
- Starke Beschützerarme
- Waschbär... äh – Waschbrettbauch
- Helle, klare Stimme (zwischen zwei Tonlagen variabel)
- Tiefbraune Latino–Andi hinter GitternAugen mit einem Blick, der einem den letzten Verstand raubt
- Liebes Gesicht, das uns irgendwo an einen eingetretenen Briefkasten erinnert
- Wärmende Daunenjacke, die für jede Wärmesuchende offensteht
- Immer ein grooviger Sound parat
- Grenzenlose Ehrlichkeit
- Sinn für Humor in allen Lebenslagen (auch wenn´s mal nicht paßt!)
- Breite Palette von NUDELN in allen Variationen
- Praktische Hosen, die dank Zeltstangen bei Sturmwarnung zum Zelt umfunktionierbar sind (Warnung: Rohrbruch!!!)
- Lollis, denn er braucht halt immer was zum Vernaschen!
- Aber der HAMMER ist: sein Ding!
All diese edlen Vorzüge führen dazu, daß er in keiner Pause an seinem Stammplatz (Ein-gangstür) alleine anzutreffen ist, und mittlerwile sogar von kleinen, weiblichen außer-irdischen Wesen ( I. T. ) aufgesucht wird. Dieses Phänomen hat selbst bei den Lehrern schon für Aufsehen, Neid und Mißgunst gesorgt ( Zitat Andi: “Tja, Herr Schopf, Sie werden das wohl nie schaffen! ).
Seine vorlaute und direkte Art verhalf ihm nicht gerade zu einem guten Verhältnis zu sei-nen Lehrern. In seiner Freizeit sieht man Andi mit seinem 200er Roller (inklusive Sport-helm) durch die Gegend Andy's sexuelle Preferenzen sind weit gestreut...schüren, auffallend oft in Richtung Hausen. Dort besucht er seine Angebetete, die ihn endlich hinter Gitter gebracht hat, und verwöhnt sie mit NUDELN.
Allerdings muß er spätestens um 17 Uhr den Roller an-schmeißen, um – JUHUUU! – die neuesten News von Homer und dem Rest der Simpsons nicht zu verpassen.
Zum Erstaunen seiner geplagten und verzweifelten Mutter, die vor lauter Mädels die Namen vergißt, lädt ihr Kleiner seine weibliche Anhängerschar nicht wie gewöhnlich zu Kaffee und Kuchen, sondern zu Kaffee und NUDELN (Hä?) ein.

So, Jungs, jetzt wißt Ihr´s: er ist nunmal ein Unikat, da hilft alles nichts! TÖF,TÖF,TÖF und noch viele wunderbare Jahre wünschen Dir

 


BROKER'$ - die abizeitung98
BROKER'$: die online-ausgabe
du bist besucher nr. bei BROKER'$
andi ziegler

URL: http://www.abitur98.de/ziegler.htm
update: 02.02.1999
copyright 1998, 1999 by Benedikt Wahler
and the article's respective authors

Die den Absprung nicht mit uns schafften Andreas Wolf Zurück zum Inhalt



Werbung unseres Providers: