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Nun wissen wir, warum er "chest"y genannt wird !!! Andreas, Jazz-T, Chess-T, Chesty Wolf
LK M/PH

Der aufhaltsame Aufstieg des Andreas Wolf

Geboren als vierter Schreihals der Familie Wolf zu Albertshausen begeisterte er sich früh für Glok-kentürme. Als Glockenturmwächter verdiente er sich sein erstes Geld für sein Lieblingsgetränk Coca Cola Light (mag kein anderer, kann ich allein trinken) und seine Lieblingszigarretten West Lights.
Auch erkannte man schnell seine Neigungen zu Fußball (Bayern), Alkohol und Frauen. So ist es nicht verwunderlich, daß Chesty mit-tlerweile eine ganz schön große Anzahl von Affairen aufzu-weisen hat.
Es begann alles mit seinem Jugendschwarm Pamela Anderson, die er abgöttisch in From von Postern in seinem Zimmer verehrte. Die Begierde nach seiner Traumfrau trieb ihn in die Arme von Caro, die jedoch mit ihrem damaligen Freund J.. sehr glücklich zusammenlebte. Er versuchte beim Billiard-spielen ihr Herz zu erobern, was aber durch seine ständigen Niederlagen mißlang. So versuchte er sein Glück bei Michaela, einem echten Rhönmadel, welches sich aber auf Anhieb in seinen altbe-kannten Konkurrenten J.. verliebte. Wieder nichts !
Vom Turmwächter zum Löschmeister (zweideutig!) übergewechselt fand er seine wahre, verbotene (kam aus „Poppen“-roth) Liebe. Doch die dörflichen Feindschaften ließen die glückliche Beziehung in die Brüche gehen.
Von Melancholie erfüllt, fand er seine neue große Leidenschaft im ständigen Konsumieren von Alkohol im dörflichen Bauwagen der Blaubären. Während seiner Nüchternheit versuchte er sich beim Autofahren, was jedoch durch schwierige Theoriebögen verzögert wurde. So war es voraus-zuahnen, daß er bei seiner ersten Klaushoffahrt die Regeln des Aquaplanings vergaß. Die Unfall-kosten veranlaßten ihn einen Job im neuerbauten Kino anzunehmen.
Dabei stieg er vom Platzanweiser bis zum Sohn des Chefs auf, doch das Taschengeld des Vaters war für seine Wochenendeskapaden nicht genug und so verließ er die heimischen Leinwände wieder in Richtung Albertshausen. Um von dort aus die Welt zu erobern zog es ihn nach Prag, die Stadt seiner Träume (Bier u. Frauen). Leider erfüllten sich seine Wünsche nicht, da durch einen Zufall eine edle Dame ihm sein Geld aus der Hose grabschte. Seine Reise führte ihn also nach Berlin, wo er sich dem gleichen Geschlecht hingezogen fühlte (armer Richi) und ihm schließlich seine wahre Aufgabe als Eurobürgermeister (Dope) von Albertshausen bewußt wurde.
Sein politisches Motto lautet:


„Die Emanzipation der Frau ist der Ausgang aus ihrer selbstverschuldeten Unmännlichkeit.“

Wir wünschen Dir, lieber Andreas viel Erfolg in Deinem weiteren Leben und denke daran, die wahre Liebe kommt noch !

 


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andreas wolf

URL: http://www.abitur98.de/wolf.htm
update: 02.02.1999
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