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ALEXANDER “DEO” WAGNER
LK E/Ek

DEO feiert gerne und ausgiebig... aber irgendwann, dann...Den Namen “Deo” brachte ihm ein verhängnisvoller Tritt in ein Häuflein, der ein ein unangenehmes Aroma mit sich zog. Die Frage von Ruppi, ob er sich ein neues Deo zugelegt habe und der Spitzname war perfekt.
Aufgewachsen im sogenannten “Rama”-Haus (der Farbe wegen), das schon unzählige Hauspartys mit Saunagängen und Wagner-Pizza (war immer vorrätig) über sich ergehen lassen mußte, prä- sentiert sich unser Alex, wie ihn seine Mama Rosi zu nennen pflegt, äußerst umgänglich. Auf der Straße sitzend und überle-gend, wo wir weiterballern könnten, war die Casa Wagner eine immer offene Anlaufstelle.
Aber nicht nur auf heimischen Terrain, sondern auch in der Ferne stellte Deo immer wieder seine Trinkfestigkeit unter Beweis. Diese, bei ihm nur kurz anhaltende Ballerei hatte oft einen koma-ähnlichen Zustand zur Folge.
So ließ er am Balaton, die gesamte Crew eine geschlagene halbe Stunde zwecklos lärmen, klopfen, klingeln und toben, ehe er von den Toten auferstand, um Einlaß zu gewähren. Als Sportwart der DJK Schlimpfhof “bewachte” er Eckfahnen, Bälle und sonstige Utensilien des Vereinsheims in seinem Schlafsack ohne davon auch nur die geringste Ahnung zu haben.
Das erste Mädchen, dem er sein Herz öffnete, lernte er beim 1. Skikurs besser kennen. Dort fanden sich, egal ob bei Herren- oder Damenwahl, immer nur C&A;
Gerade bei Feiern lässt DEO keine Flirt-Gelegenheit aus... hier mit christineausschlaggebend für seine Beliebtheit im zarten Alter von 13 Jahren war wohl sein erotischer Topfschnitt. Diese sich über 3-4 Jahre hinziehende Schwärmerei wurde jedoch bald einseitig.
Die Begegnung mit einem schüchternen (!!!) Dirndl aus dem Voralpenland (“Schwanzblau”) jedoch, ließ Deo zu einem halben Mann werden. So ließ er alle an seiner Vorfreude über ihren Besuch (er hatte sturmfrei !) inten-siv und im Detail teilhaben. Seit seinem 18. Lebensjahr änderte sich seine Meinung auch gegenüber “Bravo-Teen-Girls” vehement.
Seine Clique versuchte ihm hierbei, mit der Bekannt-machung der ständig-bereiten Elfi tatkräftig unter die Arme zu langen. Aber Deo war davon gar nicht so begeistert.
Neben seinem Dasein als Schürzenjäger, erfüllt er noch seine Funktion als Heger und Pfleger (=Jäger) unserer umliegenden Wälder. Sorgsam wacht er hier-bei, ob auch alles fest an die Bäume genagelt ist und sich kein Fenster im Wald öffnet. Auch wenn anders-artige, zahlreiche Köderversuche fehlschlugen, zog er zumindest als Angler einige dicke Brocken an Land. Einen seiner grössten Erfolge, von denen er bis heute zehrt, stellte er bei den legendären Platzer Besäufnistagen auf. Dort brachte er es fertig, eine andere ELFI (Electronic Fuel Injection) in nur 40 Minuten 10 x zu mißbrauchen, was ihm an der ersten Elfi wohl kaum gelingen dürfte....irgendwann endet jedoch auch die beste Feier und hilfsbereit kümmert sich DEO um den angefallenen Müll... :-)
Desweiteren fühlte er sich immer schon den zu den Sternen hinge-zogen. Zum einen zum schon im Zusammenhang mit seinen Eskapa-den indirekt erwähnten Stern der Würzburger Hofbräu, zum anderen zu einem fahrbaren Untersatz einer bekannten Stuttgarter Autofirma. So hoffen wir, daß unser Deo den Elch-test mit “vollbepackter” A-Klasse erfolgreich meistern wird.

 


Wenn Du auch noch nach dem langersehnten Ballermann-Urlaub dazu fähig bist, so wünschen wir Dir natürlich auf Deinem weiterem Lebensweg zuerst beim Bund und dann vielleicht doch im Gewerbe Deines Vaters Raimund “Alles Gute und Halt die Ohren steif” (und nicht nur die Ohren!!).


PS: Warum es immer noch keinem Mädchen gelang unseren SL- Fahrer fest an sich zu binden, wird uns immer ein Rätsel bleiben.

 


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alexander wagner

URL: http://www.abitur98.de/wagner.htm
update: 02.02.1999
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