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Karate – Kid –
Der Film
Hauptrolle: Renate
Schröter
LK´s: L/F
Wer radelt so schnell durch
Nacht und Wind?
Karate – Kid – Renate – Sie muß zum Training ge-schwind! Renates Vorliebe
für die fernöstliche Kultur äußert sich nicht nur im Besuchen des Japanisch-Kurses
bei Herrn Hortig (ist allerdings nicht mehr aktuell), sondern vor allem
im Betreiben der Kampf-sportart Karate (Schwarzer Gürtel in Sicht?).
Entdeckt wurde unsere Hauptdarstellerin übrigens im Internet. Also falls
ihr mehr über den neuen Stern am Kinohimmel erfahren wollt: Ein Blick
ins Internet lohnt sich!
Für die neue Rolle hat sie sogar ihre Frisur angepaßt; sie trägt jetzt
eine modische, fernöstlich geprägte Kurzhaarfrisur. Sportlich bringt die
Darstellerin sämtliche Voraus-setzungen für die anspruchsvolle Aufgabe
mit, da sie sich neben Karate- und Leicht-athletik-Training vor allem
durch das tägliche Strampeln zur Schule fit hält, wobei hier-bei meist
mit leichter Verspätung zu rechnen ist.
Bevorzugt dann, wenn gerade Herr Frey dem Unterricht beiwohnt. Tja, ist
das Fahrrad etwa zu langsam?
Um diesen Verspätungen vorzubeugen ist Karate-Kid-Renate allerdings auch
manch-mal mit einem altersschwachen Opel-Kombi unterwegs. Aber das dürfte
sich aufgrund der anstehenden Filmkarriere wohl bald ändern, oder??? Mit
der Pünktlichkeit nimmt sie es wirklich nicht so genau, was spätestens
seit der Berlinfahrt
jeder weiß („Ist die Renate da?).
Dort hat sie auch gleich einmal eine ihrer zukünftigen Wirkungsstätten
kennengelernt. Ja, in der Haupt-stadt kennt sie sich inzwischen blendend
aus.
Und das vor allem deshalb, weil sie kurz nach der Besichtigung des legendären
„Planet Hollywood“ (wo wohl bald der handsignierte Karate-anzug aus ihrem
Filmdebüt zu be-wundern sein wird) auf mysteriöse Art und Weise verschwunden
ist und sich deshalb in der bedroh-lichen Großstadt ganz alleine zurechtfinden
mußte (und das ohne Pepper-Spray! Gell, Daniela?!).
Aber Karate-Kid-Renate braucht sich ja nirgendwo zu fürchten; schließlich
kann sie sich ja verteidigen. Ein kleines Problem stellt im aufregenden
und abenteuerlichen Leben von Karate-Kid-Renate dann nur noch ihre Schmierschrift
dar (vor allem wenn´s schnell gehen muß).
Folmers: „Ihr habt alle eine schöne Schrift!“
Karate-Kid-Renate: „Ich auch?“
Folmers: „Naja... .“
Also Karate-Kid-Renate! Egal, was Du nach dem Abi vorhast, wir wünschen
Dir auf alle Fälle viel Glück und Erfolg und hoffen, daß Du uns noch oft
mit irgendeiner ver-rückten Idee überraschen wirst und uns weiterhin als
„emanzipierte Frau mit Feier-ambitionen, die sich nicht absichtlich gern
in den Vordergrund stellt“ (Zitat Kilian) Freude bereitest.

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