|
SCHWESTER
MARINA – die ganz andere Nonne
LK’s: D/Bio
Schwester
Marina, die schon blau, wie der Him-mel zur Welt kam, wusste von Anfang
an, dass sie zur Nonne berufen war.
Besonders vom Starkbier angezogen, verschlug es sie zum Kloster Kreuzberg.
Morgens früh um 6Uhr, beim ersten Hahnenschrei, ist Schwester Marina nicht
wie alle Nonnen beim Gebet in der Klosterka-pelle anzutreffen, sondern
im Brauhaus.
O’zapft is‘!
Mittags um 12Uhr, wenn die anderen Schwestern sich den Bauch mit Apfelbrei
(Ughhh!) vollschlagen, saust Schwester Marina den Kreuzberg hinab ins
nächste Wirtshaus. Wen sie es wieder verlässt, lie-gen alle Männer unter
dem Tisch! A propos Männer von diesem Teil der Schöpfung hält Schwester
Mari-na nicht besonders viel. Nur mit einem dieser Exem-plare würde sie
gerne auf der Titanic er„trinken“! Gluck, gluck, gluck!!!
Für die Eliminierung des kläglichen Restes, trainiert sie eifrig mit dem
hauseigenen Luftgewehr. Nun begibt sich Schwester Marina allmählich auf
den Heimweg. Mit ihrem Kleinbus ist sie Gott sei Dank nicht ganz so treffsicher,
wie mit dem Luftge-wehr. Das rettete bereits vielen Bäumen das Leben!!!
Im Kloster angekommen, hetzt sie, wie von der „Verbotenen Liebe“ gestochen
zum „Marienhof“, um dann ganz „Unter Uns“ gesagt nichts für die klösterlichen
Arbeiten (Facharbeit? Das hat ja noch Zeit!!!) zu tun. Jetzt ist es Zeit
für einen Besuch auf dem Kirchhof!
Dort verweilt sie gelegentlich die ganze Nacht in tiefem Gebet!?! Am nächsten
Morgen nach dem Frühschoppen, trifft sich Schwester Marina dann mit ihren
Gleichgesinnten und beichtet die Sünden der anderen!!! Beichtstunden:
Montag – Freitag 8-20Uhr, an Sonn- und Feiertagen nach Verein-barung Liebe
Marina, wir werden schon jetzt deine lockere Art und deinen Humor vermissen!
Viel Spass in deinem weiteren Leben wünschen dir
 
 
|