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Nico, nachdem er Bekanntschaft mit seinem neuen Freund "Jack" geschlossen hat


NICO „ Jack “ Sauer



Den Namen „Jack“ brachte unserem Nico ein legendärer Auftritt an diesjährigem Sylvester, an dem er es fertigbrachte, Neujahr nicht mehr zu erleben.
Grund dafür war eine Flasche Jack Daniel`s, die er im Allein-gang in nur 4 Stunden zu 90 % leerte. Auch bevor er in der 8. Klasse zu uns stieß, war er schon ein häufig und gern gesehener Besucher des Bauwagen Garitz.
Von seinen damaligen Freunden angetrieben, schlüpfte er in die Rolle eines „wilden Teenies“ mit wilder Lockenpracht, Jogging-hose und einer Jeansjacke mit „Testament“ – Aufnäher. Betrachtet man ihn dagegen heute ( bzw. seitdem er in unseren Kreisen verkehrt ), so präsentiert er sich als ein adretter, ele-ganter und immer gepflegter junger Mann.
Nico recht normal Einziges Manko ist ein 14 – Tage – Bart, von dem er sich scheinbar ungern trennen möchte. Dabei ist ihm ansonsten keine Arbeit zu viel, um gerade sein äußeres Erscheinungsbild aufzupep-pen.
So nahm er Jobs und Tätigkeiten bei DT, Eden Park ( Kommentar Nico: „Da muß ich immer die Jüds bewach!“ ) und LVA an. Sogar als Hausmeister verdiente er sich die Sporen, wobei er nach 2 Stunden Laubzusammenrechens todmüde in seine Koje fiel.
Aus diesen Erträgen ersparte sich Nico sogar das Geld für seinen „Elektro – Aprilia – Silberpfeil – Roller“ (nachdem er endlich einge-sehen hat, daß seine „graue Schnecke“ es nicht bringt ) zusam-men.
Auch sonst ist Nico kein Kind von Müdigkeit und kommt immer ausgeschlafen und hyperaktiv ins KZ gestürmt, um seine Mitmenschen aus ihrer Lethargie zu wecken. Gerade auch sein Umgang mit seinen engsten Vertrauten ist wohl in unserem Jahrgang einzigartig. Einige KostprobenNico mal ganz anschmiegsam... vielleicht etwas zu sehr für manche gefällig?: „Halt‘s Maul, du Arsch!; Scheiß Emanze; Blöde Schlampe; Fettarsch“ etc.
Aus diesen Auszügen läßt sich auch sein eher ge-spaltenes Verhältnis gegenüber Frauen erkennen. So schickte er in der 1. Maiwoche ‘96, nachdem er gerade einmal 4 Tage mit einer jetzigen Kollegiatin zusammen war, sie mit den Worten in die Wüste: „Die ist mir nicht repräsentativ genug.“ Auch scheute er nicht davor zurück einer damaligen 1,50 großen und 46 kg wiegenden Mitschülerin, einen vollbepackten Rucksack in den Rücken zu schleudern, nachdem diese versehentlich 2 Tropfen ihrer Franky – Tüte auf Nico‘s Tisch spritzte.
Ob diese Aggressivität und Hyperaktivität auch Grund für seine schweren Verletzungen ist, sei dahingestellt.ich glaub mich knutscht ein Sauer ! So erlitt unser Invalide bei einem Trockentraining eine leichte Knieverletzung, die aber eine mondsichelförmige und riesige Narbe auf sei-ner Haut zurückließ. Noch immer von dieser Verletzung geplagt, schaffte er es, seinen lädierten Knöchel ( er ver-suchte sich beim Basketball ) im Vollrausch abermals zu malträtieren. Aus der Einsicht, daß es für ihn doch nur eine Sportart gibt, beschränkt er sich ab sofort nur noch auf das einzig Wahre: Schwimmen.
Dieses lernte und trainierte er fleißig in seinem Swimming – Pool, wozu er auch seine zahlreichen Freunde oftmals einlud. Auch im Winter weiß Nico das Wasser zu nutzen, indem er auf dem Garitzer See sich zum Eishockey – Crack mauserte.

Um ein so aufregendes und abwechslungsreiches Leben weiterführen zu können, wünschen wir Dir, lieber Sauä, eine erfolgreiche, glückliche und verletzungsfreie Zukunft! Wo auch immer Dein Weg Dich hinführen wird!

 



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nico sauer

URL: http://www.abitur98.de/sauer.htm
update: 02.02.1999
copyright 1998, 1999 by Benedikt Wahler
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Marina Schäfer Christine Rieß Zurück zum Inhalt



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