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WHO THE F... IS FRANZ ????
Franz leider etwas unscharf... so wie die meisten von uns ihn leider nur in Erinnerung haben

So oder so ähnlich ging es wohl den meisten von uns, als wir einen neuen Schüler aus Schweinfurt am Anfang der 12. Klasse in unseren Reihen fanden
. Er war bzw. ist ein recht stiller, zurückhaltender Typ, der sich aber recht schnell inte-grierte. Relativ einfach war seine LK-Kombination herauszufinden. Mathe / Physik (also ein echter Naturwissenschaftler). Dies liegt wohl in der Familie, denn sein grös-serer (älterer) Bruder studiert Physik. Apropos Bruder: Franz war nicht der einzige Rambach, der unser Gymnasium überfiel: so liefen uns während den zwei Jahren, die wir zusammen verbringen durften, eine kleinere Schwester und zwei weitere kleine Brüder über den Weg.
Vor allem sein kleinster Bruder belästigte ihn mehr oder weniger häufig in den Pau-sen. Die Pausenzeit verbrachte Franz anfangs noch mit einer Gruppe von fast aus-schließlich Mathematikern (Bernd, Kili, Christoph, Lars, Manuel W.), doch neuerdings hat sich dies stark geändert.
Zu unserem Erstaunen und Freude verbringt er nun die Pausen in weiblicher Gesell-schaft, die er in seinem Wahlwohnort Hausen “aufgegabelt” hat. Da kann es nun schon einmal vorkommen, dass der zweite Pausengong die Pause beileibe noch nicht been-det.
Sogar wenn danach sein Lieblingsfach Mathe ansteht, in dem er immer Herr der Lage ist. Dennoch lässt er nur dann alles liegen und stehen, wenn es sich um seine Lieblingsfächer Geschichte und Deutsch geht, und will am liebsten nach Hause(n). Trotz vieler Lektüren, die ihn Schweinfurter Deutschlehrer zum Lesen “gaben”, will er sich doch nicht so richtig mit Deutsch anfreunden, dies gilt allerdings auch für Geschichte. Aber dennoch hatten wir amüsante Unterrichtsstunden, was aber nicht unbedingt am Fach lag.
Natürlich betreibt Franz neben der Schule auch andere Hobbys. So malträtiert er in seiner Freizeit sein Schlagzeug, wofür er sogar seit geraumer Zeit wieder Unterricht nimmt. So ergab es sich, mit Schulfreunden eine Band zu eröffnen. Mit Sletsch, Sobby und Sarge wird Krach gemacht, dass die Fetzen fliegen. Als ich letzthin einen Mit-schüler fragte, was ihm zu Franz einfiele, meinte dieser: “Dem Aushilfsäthiopier?
Diese überspitzte Aussage geht an der Wirklichkeit entschieden vorbei, denn um Franz’s Bauch geht bestimmt keine Uhr, doch ist seine Gestalt auf keinen Fall füllig zu nennen. Auffällig war am Anfang eine besondere Liebe zu seinem “Österreicherpulli”, der aber jetzt von ziviler Kleidung abgelöst wurde.

Um nun zum Schluss der Darstellung des Mr. X des Jahrgangs zu kommen, möchte ich mich recht herzlich für Deine offene Art bedanken. Franz bleib so wie Du bist und lass dich nicht unterkriegen. Ich glaube, wir hatten viel Spass miteinander (v.a. in Deutsch) und ich freue mich schon auf ein baldiges Wiedersehen nach dem Abitur.

Alles Gute und viel Erfolg auf deinem weiteren Lebensweg wünscht Dir

 


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franz rambach

URL: http://www.abitur98.de/rambach.htm
update: 02.02.1999
copyright 1998, 1999 by Benedikt Wahler
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Christof Reuter manuel Potschka Zurück zum Inhalt



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