BROKER'$ - die abizeitung98

 

Simon und seine bisher größte Tat in der Großstadt - oder: über die negativen Auswirkungen des Alkohol!Simon Paquet
LK´s: Englisch, Geschichte

Und täglich grüßt das Murmeltier


Ein Tag wie jeder andere. Früh morgens irgendwo in der Nähe des Parkwohnstiftes, Simon P. wacht auf,
Theithe wieder einen Tag älter.“.
Immer noch benommen von seinen schmutzigen Träumen steht er auf, Bumm,
Upth, dietheth Chaoth.
Noch immer neben sich stehend geht er ins Bad, schaut in den Spiegel und denkt sich:
Wath bitht du denn für einer?“.
Nach intensiver, aber nach Friseurbesuch weniger zeitaufwendiger Körperpflege be-gibt sich Simon zum Frühstück. Pünktlich um acht Uhr verläßt er das Haus, schwingt sich auf seinen Roller, und fährt zur Schule, wo er fast pünktlich um 8:05 eintrifft. Ohne sich zu entschuldigen stürmt er das Bohrersche Klassenzimmer, setzt sich und beginnt das allmorgendliche Bibelstudium – ct´ Das Magazin für Computertechnik.
Gelegentlich seine Lektüre durch chauvinistische oder intellektuelle Tiefflieger diskri-minierende Zwischenrufe unterbrechend, erwartet er das Ende der Stunde. Nach der Pause folgt Englisch Leistungskurs bei Herrn Spor. Das Nichtvorzeigen seiner Hausaufgabe entschuldigt er meist mit folgendem Satz:
Die Putthzfrau hat mein Thäuch verthlammt.“.
Doch er stößt auf mangelndes Verständnis - „Gehen sie erstmal nach Hause und lernen sie ihr ‚th‘!“ (Zitat Spor). Schlagfertig wie Simon P. ist antwortet er tollkühn
:“ Mein dhiäith ith doch voll thuper!“.
Fünfte und sechste Stunde wäre dann Ethik, aber
Theithegal das thwänz ich.“
Daheim angekommen surft Simon P. mit einer Packung Katjes auf dem Schoß im In-ternet, immer auf der Suche nach geilen Bildern von Cindy Crawford und Mili Avital. Gerade in dem Moment steigender Möglichkeiten, klingelt es an der Tür – der Mann von UPS.
Er liefert die schon längst ersehnte Computerhardware für SYCRIS GDBR, die Simon P. vor einem Jahr mit Christoph R. gegründet hat. Durch den finanziellen Auswurf sei-nes Computerimperiums war er auch in der Lage, gelegentliche Defizite beim Auto-fahren zu bewerkstelligen. „Männle, Männle, bist mir ah so a Akdeur“.
Zwischen vier und fünf ist jeder Anruf vergebens, da Simon P. gebannt vor dem Fern-seher sitzt, um sich Babylon 5 reinzuziehen. Um sechs Uhr begibt sich der Fein-schmecker und Weinliebhaber zum fast schon heimisch gewordenen Parkhotel Laudensack - um zu spülen. Nachdem er „wath ganth Feineth“ geschnorrt hat, läuft die zweite und beste Inkarnation Gottes, hysterisch von den weiblichen Fans angehim-melt, in den Saalbau ein.
Nach vorzüglichen Trainingsergebnissen, die ihm einen (Stamm?) Platz in der dritten Kissinger Mannschaft gesichert haben, verläßt der Karch Kiraly des Bad Kissinger Volleyballs völlig ohne Starallüren den Ort des Triumphes.
Zuhause angekommen geht Simon P. wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nach und gibt sich ganz der virtuellen Frauenwelt hin. Nach erfolgreichem? Absch(l)uß geht Simon P. zu Bett um sich seinen Fantasy Romanen zu widmen. Schließlich gibt er sich völlig seinen hemmungslosen Träumen hin.


 


BROKER'$ - die abizeitung98
BROKER'$: die online-ausgabe
du bist besucher nr. bei BROKER'$
simon paquet

URL: http://www.abitur98.de/paquet.htm
update: 02.02.1999
copyright 1998, 1999 by Benedikt Wahler
and the article's respective authors

Manuel Potschka Jackob Oczko Zurück zum Inhalt



Werbung unseres Providers: