BROKER'$ - die abizeitung98

 

Judith genießt das Leben..

Die JUZ

 

Am 23.07.1979 wurde das Nesthäckchen der Keßlers geboren. Von Anfang an wuchs das Mädchen gut behütet auf und mußte deswegen auch nach Ausflügen am Wochenende schon um halb 1 daheim erscheinen. Sobald ,, unsere Kleine“ älter war, erhielt sie die Erlaubnis der Führer-scheinklasse 4 und wurde von da an schlagartig selbstständiger.
Ihre frühen Abenteuer beim altbekannten Rimini-Cup waren fortan vergessen, die heiß geliebten Frenzy - Schuhe wurden in den Müllcontainer gesteckt, der „Kuckuck – Code“ geriet in Vergessenheit und die wöchentlichen Unternehmungen mit ihren Freundinnen führten sie ins lang ersehnte „Abenteuerland“ (Zahlbach wurde zur zweiten Heimat).
Eine Reise in dieses Land wurde 1996 wahr, als sie ohne jegliche Vorahnungen bei PUR landete. Ab jetzt nahm sie sich vor, nur noch ,,Pommes mit Niveau“ und griechischen Salat mit Zwiebeln (!) zu essen.
Um ihrem Äußeren den, letzten Schliff zu geben, verwendete sie regelmäßig ihre Nivea und wurde sogar zum ,,Blondie“, um in der ganzen Welt Anklang zu finden (Namen sind uns allen bekannt); Charlie war das einzige männliche Wesen, dem sie Judith hat GAANZ viel Hungerimmer den Tod mit der Sense gewünscht hat. Ihr Leben veränderte sich von hier an vollkommen.
Dinner for four mit Kartoffelsuppe und Würstchen, zum Nachtisch Lachorgien (seltsame Tütenwesen in SW / Mc Donalds) erheiterten ihr Alltagsleben. Streßige Kinderbetreuung wurde mit Hilfe von 37-10-10 und ,,Hipp – Hopp – Hacke – Spitze“ ange-nehmer (Olli, wir werden Dich nie verges-sen).
Als ihre engen Bekannten endlich nach langem Kampf den Führerschein hatten, wurde das Grundstück Keßler zum Tatort sämtlicher Unfälle(!). U.a. nahm eine rasan-te Verfolgungsjagd bei Nacht und Nebel dort ihr Ende - Mülltonnen blieben unbeschädigt und die behelmten Opfer fanden im Eßzim-mer bei Nudelsuppe sicheren Unterschlupf.
Durch ihre faszinierenden Kochkünste bekam sie sogar eine Anstellung heim First - Class Italiener, wo sie ihre Qualitäten als „Chefbedienung“ unter Beweis stellte. Ihr Honorar ließ sie sich bevorzugt in Form von Orechiette mit Spinat bzw. Broccoli auszahlen. Um die ange-fressenen Kalorien wieder loszuwerden betätigte sie sich ausgiebig im Fitness - Studio. Der Mann ihres Lebens ist ihr jedoch auch dort noch nicht über den Weg gelaufen, deswegen lautet ihr Motto „Thomas ,für immer“ (Hallo Thomas, geh´ doch bitte mal aus der Leitung; wir wollen auch mal).
Neben ihrem Hobby, der Telefoniererei, traf man sie wöchentlich im SWer Stadion, völlig hingegeben der Männerwelt und natürlich deren spielerischen Künsten. Ihr schulisches Leben hat sie nach Strapazen, wie Latein (Errare humanum est, gell Juz ?) und Mathe mit Erfolg gemeistert. Erdkunde war ,,kein Thema“, sie lachte mit ihrer Tischnachbarin über sämtliche Ortsnamen im Atlas, schwelgte in Erinnerungen( Kreta, Zypern ) und suchte ihr Ziel des Lebens.
Wahr wurden Trips übers Wochenende nach Würzburg (Verena, DANKE), wo viel passierte: Badteppich mit Glitzer, Telefonate nach Thundorf, Freßorgien, Maskenball in der Mensa. Ein Blitz schlug in ihr Leben ein, als ihr beim alljährlichen Skiurlaub am Sudelfeld der Traum - Fußballer über den Weg fuhr und sie bei ihren Zivis Glück fand
.

Judith, die lustige Zeit mit Dir werden wir nie vergessen..... Vielleicht sieht man sich als Fachlehrerin für HW + HH wieder (Ma gugge, ob das klappt!!)

 


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judith keßler

URL: http://www.abitur98.de/kesslerj.htm

update: 02.02.1999
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Daniela Kessler Britta Kaminski Zurück zum Inhalt



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