BROKER'$ - die abizeitung98

 

Uli und sei bester Freund....Ulrich Kalk
LK’s Mathematik / Biologie

Uns ullwissend Uli

Am 27. Mai 1978 ca. 15 Milliarden Jahre nach dem Urknall wurde unser Uliversum in, .....äh wo war’n des ??? ......., ach scheiß egal, durch den Uliknall abermals erschüttert.
Nach mehreren Jahren, da, wo des halt passiert is, verschlug es Uli dorthin, wo das Leben pulsiert: in das Kaiserreich Garitz, um, so wie sein Vater damals, irgendwann später das große Familien-erbe anzutreten. Aus diesem Grund bedauern wir es sehr, dass Uli sich in den nächsten Jahren nicht mit seinem neuen Lebensraum anfreunden konnte, und sich zunehmend in ihm der unum-stößliche Wunsch manifestierte :
„Wenn ick groß bin, jeh‘ ick nach Balin [=Berlin]“,
um dort auf den Spuren seiner Eltern zu wandeln. Um sich die Zeit bis dahin schneller zu vertrei-ben, trat Uli dem Schwimm- und dem Reitverein bei; dem Schwimmverein, um seinen sportlichen Ambitionen zu genügen, und dem Reitverein, um reiten zu lernen, zumal dort laut Uli ein Junge auf 15 Mädchen komme.
Nach dem Scheitern der größten Klinikenfusion in der Geschichte Bad Kissingens mit Maria Magdalena Jadwiga D.1 vom Deegenberg hatte Uli in den nächsten Jahren keine besonders nennenswerten Affären zu beklagen, und widmete sich deshalb mit der Vollendung seines 18. Lebensjahres dem Aufbau seines Wirtschaftsimperiums.
Ullwissend wie er ist entdeckte Klein-Uli schnell, dass der zunächst hoch erscheinende Preis für ein bißchen telekommunikative Mobilität verschwindend klein ist, im Vergleich zu den zusätzlichen Aktienerträgen auf Grund akzellerierter globaler Handlungsfähigkeit. Zu dieser Erkenntnis gelangt stieg Uli zunächst in sein kleines blau-metallic Schiffchen (engl.: small boat; franz.: petit bateau; ital.: Barchetta), um diese Investition zu tätigen, und somit in den elitären Kreis der Handybesitzer der Kollegstufe aufzusteigen.
Die Luft der großen Wirtschaftswelt geschnuppert, kehrte Uli seinem bisherigen Berufswunsch des Prof. Dr. Dr. med. habil. den Rücken zu, um sich höheren Managementaufgaben zu widmen. Diese sah er durch eine Tätigkeit in der Chefredaktion der Abi-Zeitung gegeben, wobei ihm die, zu Zeiten seiner ???? angeeigneten Computerkenntnisse sehr gelegen kamen.
Allerdings entwickelte er sich aufgrund der später einsetzenden wundersamen Heilung seiner Be-hinderung, werktags nach 12.50 Uhr zum Beachvolleyball-Fanatiker und DaU (Dümmster anzu-nehmender User). Dieses unerklärliche Phänomen verhalf ihm nicht nur zu neuen Freunden, wie Fast-Nachbar und bester Freund Michael P.1 vom Staffelsberg, sondern auch zu seiner kleinen süßen Volleyball-Schnecke.3


Wie auch immer sich Deine wirtschaftlichen und frauentechnischen Ambitionen weiterentwickeln mögen, wir wünschen Dir viel Glück.

PS: Die über dem stochastischen Erwartungswert liegende Kulminierung von Fremdwörtern in diesem Artikel basiert nicht auf unserer Inkompetenz bezüglich unserer nativen Sprache, sondern stellt lediglich eine Repetition von Uli´s Alltagsvokabular dar. Als Beispiel soll hier Uli´s Version des bekannten Spruches „Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln“ dienen. „Das maximale Ertragsvolumen subterraner Agrarprodukte steht in reziproker Relation zur intellektuellen Kapazität des Agrarökonomen !“

1) Name und Anschrift sind der Redaktion bekannt
2) Stand: Juni 1998

 


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uli kalk

URL: http://www.abitur98.de/kalk.htm
update: 02.02.1999
copyright 1998, 1999 by Benedikt Wahler
and the article's respective authors

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