BROKER'$ - die abizeitung98

 

Na, wer steht denn da mit Röckchen und Söckchen, mit Reifchen und Schleifchen, Spange und Sandalen? Das wird doch nicht etwa...- DOCH!!!

CHRISTINE Geiger sein!

 

Das war damals (bei Christine auch Beschreibung für „gestern“!). Da wir uns sicher sind, daß es uns Christine danken wird, wenn wir ihre Vergangenheit „überhüpfen“ bzw. „wegzap-peln“, beschränken wir uns auf ihre Gegenwart! Seit ihrem 18. Geburtstag ist es ihr dank ihres heißgeliebten Twingos (Plastikkarre!) möglich, aus dem entlegenen Wittershausen zu entfliehen, wozu sie früher nicht in der Lage war, denn:
1. Sie durfte nur aus dem Dorf, wenn ihr Zimmer aufgeräumt war ( ... was es in den Augen der Mutter selten war!) und
2. wenn es das war, gab es kein Auto bzw. keine bereitwillige Person, die sie aus dem
Christine allzeit fröhlich Dorf chauffiert hätte Folglich blieb Christine als einziges Kontaktmittel zur Außenwelt nur das TELEFON. Damit versorgte sie uns alle mit „äußerst spannenden Abenteuern“ ihres Hauskaters Charlie (Schatzi). Doch dann hatte ihr Vater eine gute Idee: Den Einheiten-zähler, der uns weitere Episoden ihres behaarten Mit-bewohners ersparte.
Von nun an widmete sie ihre Aufmerksamkeit weniger behaartem Wesen, wobei sie zuerst fernere Gefilde (Rosenheim!) bevorzugte. Aber schon bald streckte sie ihre Fühler in der guten alten Heimat (Umgebung Wit-tershausen) aus. Wie eine Hummel (siehe auch Fachar-beitsthema) durchflog sie zuerst Bad Kissingen (um bei gleich zwei Opfern vom süßen Nektar der Liebe zu kosten), später Burglauer und schließlich Poppenhausen (Lockenwunder!).Bei einem gewissen S. jedoch hatte sogar Christines ausgeprägte Gutmütigkeit ein Ende.
Ihren Mutterinstinkt lebte sie bei der Hausaufgabenbetreuung im Juz aus, wo ihre Geduld und ihr Humor oft auf eine harte Probe gestellt wurden. Aber Christine liebt nunmal „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (Mo - Fr 19.45 auf RTL)!
Um ihre Ausgeglichenheit und gute Laune wiederzufinden, müssen an den Wochenenden (LABY oder auch donnerstags Route 66) etliche Tequilaflaschen dranglauben, nachgespült wird mit Southern Maracuja, während sie ihrer Lieblingsgruppe „Bush“ lauscht. Dennoch siegt meist ihre Vernunft, denn wenn Klausuren anstehen, bleibt sie brav zu Haus und lernt fleißig wie ´ne „Hummel“, was sich auch in ihren Noten widerspiegelt.
Ihr kümmerlicher Orientierungssinn und ihre geradezu originelle Einparkkunst tragen immer wieder zur allgemeinen Erheiterung bei. Aber um fair zu bleiben, muß man sagen, daß sich beides schon gebessert hat. Jedoch in Sachen Nahrungsaufnahme ist unsere „Hummel“ nach wie vor sehr wählerisch: „Einen Hamburger bitte, ohne Fleisch, Majo, Senf , Zwiebeln, Tomaten“ - „Ach ja, und Gewürzketchup mag ich auch nicht!“

Also, Christinchen, für Deine weitere Zukunft ALLES LIEBE und viel Erfolg wünschen Dir von Herzen


P.S. Hummel, Hummel und laß´ trotz Einheitenzähler oft was von Dir hören!!!

 


BROKER'$ - die abizeitung98
BROKER'$: die online-ausgabe
du bist besucher nr. bei BROKER'$
christine geiger

URL: http://www.abitur98.de/geiger.htm
update: 02.02.1999
copyright 1998, 1999 by Benedikt Wahler
and the article's respective authors

Christian Hahn Benji Funck Zurück zum Inhalt



Werbung unseres Providers: