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Na, wer steht denn da mit Röckchen
und Söckchen, mit Reifchen und Schleifchen, Spange und Sandalen? Das wird
doch nicht etwa...- DOCH!!!
CHRISTINE Geiger
sein!
Das war damals (bei Christine
auch Beschreibung für „gestern“!). Da wir uns sicher sind, daß es uns
Christine danken wird, wenn wir ihre Vergangenheit „überhüpfen“ bzw. „wegzap-peln“,
beschränken wir uns auf ihre Gegenwart! Seit ihrem 18. Geburtstag ist
es ihr dank ihres heißgeliebten Twingos (Plastikkarre!) möglich, aus dem
entlegenen Wittershausen zu entfliehen, wozu sie früher nicht in der Lage
war, denn:
1. Sie durfte nur aus dem Dorf, wenn ihr Zimmer aufgeräumt war ( ... was
es in den Augen der Mutter selten war!) und
2. wenn es das war, gab es kein Auto bzw. keine bereitwillige Person,
die sie aus dem
Dorf chauffiert hätte Folglich blieb Christine als einziges Kontaktmittel
zur Außenwelt nur das TELEFON. Damit versorgte sie uns alle mit „äußerst
spannenden Abenteuern“ ihres Hauskaters Charlie (Schatzi). Doch dann hatte
ihr Vater eine gute Idee: Den Einheiten-zähler, der uns weitere Episoden
ihres behaarten Mit-bewohners ersparte.
Von nun an widmete sie ihre Aufmerksamkeit weniger behaartem Wesen, wobei
sie zuerst fernere Gefilde (Rosenheim!) bevorzugte. Aber schon bald streckte
sie ihre Fühler in der guten alten Heimat (Umgebung Wit-tershausen) aus.
Wie eine Hummel (siehe auch Fachar-beitsthema) durchflog sie zuerst Bad
Kissingen (um bei gleich zwei Opfern vom süßen Nektar der Liebe zu kosten),
später Burglauer und schließlich Poppenhausen (Lockenwunder!).Bei einem
gewissen S. jedoch hatte sogar Christines ausgeprägte Gutmütigkeit ein
Ende.
Ihren Mutterinstinkt lebte sie bei der Hausaufgabenbetreuung im Juz aus,
wo ihre Geduld und ihr Humor oft auf eine harte Probe gestellt wurden.
Aber Christine liebt nunmal „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (Mo - Fr 19.45
auf RTL)!
Um ihre Ausgeglichenheit und gute Laune wiederzufinden, müssen an den
Wochenenden (LABY oder auch donnerstags Route 66) etliche Tequilaflaschen
dranglauben, nachgespült wird mit Southern Maracuja, während sie ihrer
Lieblingsgruppe „Bush“ lauscht. Dennoch siegt meist ihre Vernunft, denn
wenn Klausuren anstehen, bleibt sie brav zu Haus und lernt fleißig wie
´ne „Hummel“, was sich auch in ihren Noten widerspiegelt.
Ihr kümmerlicher Orientierungssinn und ihre geradezu originelle Einparkkunst
tragen immer wieder zur allgemeinen Erheiterung bei. Aber um fair zu bleiben,
muß man sagen, daß sich beides schon gebessert hat. Jedoch in Sachen Nahrungsaufnahme
ist unsere „Hummel“ nach wie vor sehr wählerisch: „Einen Hamburger bitte,
ohne Fleisch, Majo, Senf , Zwiebeln, Tomaten“ - „Ach ja, und Gewürzketchup
mag ich auch nicht!“
Also, Christinchen, für Deine
weitere Zukunft ALLES LIEBE und viel Erfolg wünschen Dir von Herzen


P.S.
Hummel, Hummel und laß´ trotz Einheitenzähler oft was von Dir hören!!!
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