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Nathalie Blaschke -
dieser Name sagt eigentlich schon alles! Aber trotzdem, sollte sie jemand
noch nicht kennen, eröffnen wir nun ihr wahres Ich.
Anfangs war sie noch brav, unschuldig und zurückhaltend!
Als sie allerdings aus dem behüteten Großstadtvorort Schlimpfhof (wenn
ihr nicht wißt, wo das liegt habt ihr echt was verpaßt) nach B.K. ins
große Gymnasium wechselte, änderte sich dies schlag-artig.
Nach ihrer schnellen Akklimatisierung (Nathalie liebt Fremdwörter) ging
es bald heiß her, was sich bisweilen in ihrer leicht (!) rötlichen Gesichtsfarbe
widerspiegelte (aber des macht nix, des wird eh alles wieder grün). Mittlerweile
strotzt sie so vor Energie, dass sie an einigen Wochenenden im Winter
über die Pisten saust und es dabei komischer Weise selten schafft männlicher
Begleitung aus dem Weg zu gehen, denn auch beim Après-Ski ist, wie sich
Nathalie auszudrücken pflegt, „Extremsport“ angesagt.
Natürlich gibt es nach einem solchen Wochenende viel zu erzählen, was
sich besonders an stei-genden Telefonrechnungen im Hause Blaschke bemerkbar
macht. (Da kann es schon mal passieren, dass Papa Blaschke dummerweise,
"aus Versehen" über das Kabel stolpert und es aus der Wand reißt.)
Wenn sie nicht gerade Ski fährt oder telefoniert, trifft man sie unter
Umständen in Zahlbach, wo sie alle mit ihrem unauffälligen Tanzstil beeindruckt
(Beurteilung von A.Z.: „Die hüpft da rum wie’n
Känguruh!“), oder auch in einer Jugendherberge am Sudelfeld, wo sie den
ganzen Rundumservice der dort arbeitenden Zivildienstleistenden in Anspruch
nimmt.
Neben all diesen Dingen ist Frankreich ihre zweite Heimat. Zitat: „Mit
dem Kopf bin ich Deutsche, aber mit dem Herzen Französin.“
Jeden Sommer verbringt sie dort und blüht regelrecht auf. Sie liebt das
Land so sehr, dass sie uns sogar auf der LK-Fahrt nach Südfrankreich mit
ihren Kenntnissen beehrte. (Um nicht zu sagen etwas unsere Nerven strapazierte.)
Um nicht nur auf T-Shirts ihre „Amour & Passion“ für „la Grande Nation“
kundzutun wird sie bald zur französischen citoyenne (ein Hoch auf die
doppelte Staatsbürgerschaft). Da sie so gerne reist, will sie sich auch
in Zukunft damit beschäftigen und sich der Touris-musbranche widmen.
Also, wenn ihr später verbilligt mit Blaschke-Reisen verreisen wollt,
wendet euch an sie. Wovor man allerdings jeden warnen sollte ist ihre
Fähigkeit stundenlang reden zu können ohne Luft zu holen, außerdem heißt
es aufgepaßt, wenn sie einen ihrer ansteckenden Lachanfälle bekommt.
Als letztes wollen wir noch den Mann warnen,
der sie einmal durchfüttern soll: Das könnte teuer werden. Sie liebt Schokoeis
literweise, Schoko & Keks von Milka, Essen überhaupt und bevorzugt Adventskalender
(die können schon mal am zweiten Adventstag leer sein!)
Aber Entwarnung an die Männer dieser Welt: Nathalie hat uns oft genug
und mit Nachdruck verkün-det, dass sie NIE, aber auch NIE heiraten wird.
So, jetzt sollte sie eigentlich jeder kennen! Vielleicht läuft sie euch
ja mal auf irgendeinem Flughafen über den Weg.
Nathalie, mach’s gut, halt die Ohren steif
und ganz viel Glück für deine Zukunft!!!
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PS: Du weißt ja, jedes Referat wird in Stechmücken
geschrieben...!
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