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Johannes
Bauer „Schlag` doch mal wie `n Mann“
Unser kleiner süßer Wonnep(r)oppen erhellte am 13. De-zember des Jahres 1977 unser Weltle. Dieses Ge-schenkchen der Götter (Heidi & Peter) an die Menschheit verblüffte uns in den darauffolgenden Jährlein immer wieder durch goldiche Lebensabschnittsänderungen.
2.) Die Änderung in ein tollkühnes,
unerschrockenes, 3.) Von seinen Männersportarten inspiriert,
frönte er auch Männerhobbychen. Willenlos vernichtete 4.) Dieses Ereignisschen brachte ihn
dazu allen seinen weltlichen, männlichen Hobbies wieder zu 5.) Nach dieser Zeit, vorbestimmt durch
das SXE-le, begann, nach der Begegnung mit Jörg
S. aus Weiterhin fällt beim Jo-Bertle auf, daß er
gewisse Neigungen zu Untertreibungen bei seinen Klau-surnötlich hat, die
im Gegensatz zu seinen Arbeitchen im heimischen Haushältle nicht von Faulheit
gekennzeichnet sind. Sein allgemeines Tendenzchen zum Zu-spät-Kommen kann
nicht an seinem vergötterten, und häufig von Mitfahrern gefülltem ( A.D.s
Dank gilt hier dem rasendem Golf) Gölfle liegen. Also Johannes laß Dein Popper- sowie Dein Skaterzeitle hinter Dir, nimm das beste Stückle aus der Sauf- und Rauchperiode mit Dir, vergiß Deine SXE-Zeit und konzentriere Dich, Du Männle, voll und ganz auf die holde Weiblichkeit. Deine Vier Früchtchen
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johannes bauer
URL: http://www.abitur98.de/bauer.htm
update: 02.02.1999
copyright 1998, 1999 by Benedikt Wahler
and the article's respective authors
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